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Zeitarbeit

Unternehmen jeder Größe nutzen die Zeitarbeit und leihen sich Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen für eine bestimmte Zeit aus. So können personelle Engpässe (zum Beispiel bei Auftragsspitzen) ausgeglichen, Urlaubs- und Krankheitszeiten überbrückt, Mitarbeiterinnen im Mutterschutz oder Mütter und Väter in Elternzeit vertreten oder geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefunden werden.

Zeitarbeit heißt offiziell Arbeitnehmerüberlassung und ist in Deutschland durch das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz geregelt. Zeitarbeitsunternehmen haben alle Rechte und Pflichten wie andere Arbeitgeber.

Zeitarbeitnehmer und Zeitarbeitnehmerinnen haben hinsichtlich Arbeitsbedingungen, Entlohnung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsanspruch usw. die gleichen Rechte wie jeder andere Arbeitnehmer bzw. jede andere Arbeitnehmerin auch. Mit dem Unterschied, dass sie nicht in „ihrem“ Unternehmen, mit dem sie einen Arbeitsvertrag geschlossen haben, tätig sind. Ihr Arbeitgeber (Verleiher) stellt ihre Arbeitskraft wechselnden Unternehmen (Entleiher) zur Verfügung. Grundlage hierfür bildet ein Überlassungsvertrag zwischen Verleiher und Entleiher.

Zeitarbeit ist für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant. Neben ungelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern findet auch gut qualifiziertes Personal hier vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Wiedereinsteigern/innen, Berufsrückkehrern/innen und Studenten/innen bietet Zeitarbeit die Chance, sich z. B. nach Familien- oder Pflegezeiten oder Ausbildung erfolgreich in die Arbeitswelt zu integrieren.

Insbesondere durch die Einstiegsmöglichkeit in dauerhafte Beschäftigung, z. B.  nach Ausbildung oder Berufsunterbrechung, durch Übernahme in das Entleihunternehmen hat Zeitarbeit in Deutschland an Akzeptanz gewonnen.

Informationen zur Zeitarbeit erhalten Sie bei allen Agenturen für Arbeit.      

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