Suche Suche
 

Informationen für die Presse

Broschueren

Pressefotos

Kostenfreie Fotos vom Vorstand, aus der... mehr

Broschueren

Messen

Auf namhaften Messen präsentiert sich... mehr

Ausbildung

Einarbeitung Auszubildende

Ausbildung lohnt sich immer – auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Denn wer ausbildet, sichert den eigenen Fachkräftebedarf, macht sich unabhängig vom Arbeitsmarkt und bleibt dadurch wettbewerbsfähig.

In der IHK-Ausbildungsumfrage 2009 gaben 71 Prozent der Unternehmen als wichtigsten Grund, warum sie ausbilden, die „Sicherung des Fachkräftebedarfs“ an.

In wirtschaftlich angespannten Zeiten gehört sicher auch Mut dazu, in Ausbildung zu investieren. Doch erfahrungsgemäß behaupten sich die Betriebe auf dem Markt, die mit qualifiziertem und loyalem Personal schnell und flexibel auf neue Anforderungen reagieren können.

Wer ausbildet, profitiert in vielfacher Hinsicht von seinem Engagement. Hier die wichtigsten Vorteile:

  • Ausbildungsbetriebe genießen ein hohes Ansehen und erfahren einen Imagegewinn. Auf dem freien Markt bedeutet ein positives Image einen Wettbewerbsvorteil.
  • Qualifizierte Fachkräfte gibt es auf dem Arbeitsmarkt immer weniger. Wer eigene Fachkräfte ausbildet, macht sich unabhängig vom Arbeitsmarkt, bleibt wettbewerbsfähig und bindet geeignetes Personal langfristig an den Betrieb.
  • Auszubildende leisten bereits während der Ausbildungszeit produktive Arbeit.
  • Die regelmäßige Übernahme von Auszubildenden schützt vor einer Überalterung der Belegschaft und garantiert immer wieder „frischen Wind“ für den Betrieb.
  • Ausbildung dient auch der eigenen Qualifikation, denn ausbildende Unternehmen bleiben immer auf dem neuesten Stand der Technologien.
  • Das Rekrutieren qualifizierter Fachkräfte – angefangen bei der Stellenausschreibung über die Bewerberauswahl bis hin zur Administration der Einstellung der neuen Mitarbeiter – ist zeit- und kostenintensiv.
  • Qualifizierte Fachkräfte verlangen für einen Unternehmenswechsel oft ein höheres Gehalt und müssen erst eingearbeitet und qualifiziert werden – was Kosten- und Zeitaufwand bedeutet.
  • Wer ausbildet, kennt seine potenziellen künftigen Mitarbeiter und kann sie entsprechend ihrer Kompetenzen einsetzen. Reibungsverluste werden vermieden. Der „neue“ Mitarbeiter kennt den Betrieb und die an ihn gestellten Anforderungen bereits.
  • Eine hohe Identifikation bei Mitarbeitern mit dem Betrieb führt zu weniger Personalwechsel und vermindert die mit Fluktuation verbundenen Kosten.


Und die Nachteile?

Nachteile der Ausbildung gibt es, wenn überhaupt, nur am Anfang der Ausbildung. Im Lauf der Zeit verlieren sie an Bedeutung:

  • „Ausbildung bedeutet verlorene Zeit für den Betrieb“:
    In der Tat dauert es eine gewisse Zeit, bis der Azubi eingearbeitet ist. Doch in vielen Berufen sind Auszubildende schon sehr bald kompetente Mitarbeiter, die produktive Leistung bringen.
  • „Ausbildung ist teuer“:
    Langfristig gesehen ist Ausbildung kostengünstiger, als Fachkräfte einzustellen. Denn wer ausbildet, spart Anwerbe-, Einstellungs- und Einarbeitungskosten und verringert das Risiko von Fehlbesetzungen und Personalwechsel. Der Lohn: passgenaue Mitarbeiter, mit denen der Betrieb flexibel und innovativ bleibt.
  • „Ausbildung ist aufwändig“:
    Ausbildung ist unkomplizierter, als man denkt. Kammern und der Arbeitgeber-Service (AG-S) der Agenturen für Arbeit bieten umfangreiche und persönliche Unterstützung und Hilfe, auch finanzieller Art.

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Ausbildung.

Stand

Zusatzinformation

Weitere Informationen

Logo  „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht

Initiative „Erstausbildung junger Erwachsener“

Das Erwerbspersonenpotenzial wird sich aufgrund der demografischen Entwicklung... mehr

Automechaniker

Nationaler Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland

Der Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs wurde 2004 von der... mehr