Arbeiten 4.0

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat  im April 2015 den Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ gestartet. Nun gibt es erste Ergebnisse.

12.06.2017 – Welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Arbeitswelt hat, welche Ansprüche die Gesellschaft an Arbeit und den Sozialstaat stellt und wie diese befriedigt werden können – das sind die zentralen Fragen des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“. Ein Ergebnis: Lern- und Experimentierräume in den Betrieben sollen genutzt werden, um die Herausforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt zu bewältigen.

Am Dialogprozess beteiligten sich bis jetzt Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und betrieblichen Praxis, aber auch Bürgerinnen und Bürger. Eine Reihe von Projekten begleitete ihren Austausch.

Das „Futurale Filmfestival“, das durch 27 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz tourte, bezog die breite Öffentlichkeit mit ein. Außerdem wurde eine Website ins Leben gerufen, auf der auch Bürgerinnen und Bürger Beiträge veröffentlichen und mitdiskutieren konnten.

Nun erreichte der Dialogprozess eine neue Ebene: Arbeitsministerin Andrea Nahles stellte am 14. Juni ein Konzept für die Einführung betrieblicher Lern- und Experimentierräume vor. Sie sollen helfen, die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt zu bewältigen.

Weitere Informationen zum Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ sowie zu den Ergebnissen erhalten Sie im sogenannten „Weißbuch“ sowie beim BMAS.