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Schnellstart in den neuen Job

Nur zwei Monate war die gelernte Industriekauffrau Fabienne (31) arbeitslos. Bei der Stellensuche war ihr die Agentur für Arbeit Oberhausen behilflich. Nun ist sie wieder in Vollzeit bei einer Medizintechnik-Firma.

Der Verlust ihrer Stelle war zunächst ein Schock. Fabienne hatte dafür eine unbefristete Beschäftigung aufgegeben. Der Job in einem Unternehmen im Lebensmittelgroßhandel schien es wert zu sein. Doch schon bald merkte sie: „Es passt einfach nicht – von beiden Seiten.“ Noch in der Probezeit wurde sie gekündigt.

Welche Unterlagen fehlen?

Bereits am Tag darauf meldete sich die junge Mutter arbeitssuchend. Sie erschien dazu persönlich in der Agentur für Arbeit Oberhausen. „Dieses Anmeldegespräch verlief rein informativ“, erinnert sie sich. Sie machte unter anderem Angaben zu ihren Kontaktdaten und ihrem Beruf.

Zusätzlich bekam sie eine Checkliste für die fehlenden Unterlagen ausgehändigt. Benötigt wurden etwa Bescheinigungen aller Arbeitgeber des vergangenen Jahres. Damit konnte Fabiennes Antrag auf Arbeitslosengeld bearbeitet werden. Kurz darauf bekam sie eine Gesprächseinladung von ihrer persönlichen Arbeitsvermittlerin.

Bewerberprofil erstellen

Welche konkreten beruflichen Kenntnisse bringt Fabienne mit? Diese Frage stand im Zentrum des Gesprächs. Gemeinsam haben sie ein detailliertes Bewerberprofil erarbeitet. Dafür hat die junge Frau ihre Fähigkeiten bewertet. Gefragt wurde beispielsweise nach Computerkenntnissen oder dem Grad an Organisationstalent. Jede Information half der Betreuerin einzuschätzen, welche Stellen passen könnten.

Fabienne (rechts) im Gespräch mit einer Beraterin der Arbeitsagentur Oberhausen.

„Meine Vermittlerin hat sich wirklich für mich interessiert.“

Diese individuelle Beratung wusste Fabienne zu schätzen. „Meine Vermittlerin hat sich wirklich für mich interessiert.“ Auch ihre Wünsche wurden berücksichtigt: So wollte sie etwa nicht in der Versicherungsbranche arbeiten.

Am Ende des Beratungsgesprächs bekam Fabienne mehrere Stellenvorschläge. Sie suchte später aber auch selbst, unter anderem in der JOBBÖRSE.

Positive Einstellung der Vermittlerin

Schnell hatte Fabienne Erfolg. Auf etliche Bewerbungen erhielt sie Einladungen zum Vorstellungsgespräch. Darunter waren drei von der Agentur für Arbeit vermittelte Firmen. Bei einer davon hatte sie auch schon zugesagt. „Diese Stelle hätte ich selbst nicht gefunden.“ In letzter Sekunde spielte jedoch der Zufall eine Rolle: Über eine Bekannte erfuhr Fabienne von ihrem jetzigen Arbeitgeber. Kurzfristig entschied sie sich um.

Nun arbeitet sie bei einem Fachhandel für Diabetestechnik. Dort erfasst sie unter anderem die Kundenaufträge und macht die Abrechnung. Ihre beiden Kinder sind währenddessen bei der Tagesmutter und im Kindergarten untergebracht. Am späten Nachmittag holt sie ihr Mann ab.

„Ich würde diese Beratung jederzeit wieder in Anspruch nehmen!“

Mit der Unterstützung durch die Agentur für Arbeit ist Fabienne sehr zufrieden. Nicht nur die fachlichen Tipps haben ihr geholfen. „Meine Vermittlerin hat mich auch mit ihrer positiven Einstellung motiviert.“ Ihr Fazit: „Ich würde diese Beratung jederzeit wieder in Anspruch nehmen!“