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Sprecher/Off: Über 6 Mio. Kundinnen und Kunden nehmen jedes Jahr die Dienstleistungen der Bundesagentur für Arbeit in Anspruch:
Männer, Frauen, jung, alt, deutschstämmig oder mit Migrationshintergrund, gesund oder behindert – die ganze Vielfalt unserer Gesellschaft.

Und genau so bunt und vielfältig wie unsere Kunden sind auch unsere Beschäftigten: 115.000 Fachleute, Spezialistinnen und Spezialisten, deren Job es ist, bei Fragen rund um den Arbeitsmarkt zu helfen.

Bei der Bundesagentur für Arbeit führen viele Wege in eine berufliche Zukunft – auch und gerade für Interessenten mit Migrationshintergrund.

Beispiel Junfei Xu: er hat seine Laufbahn bei der BA als Auszubildender begonnen. Nach 3 Jahren konnte er seine Ausbildung abschließen und arbeitet jetzt als Fachangestellter in einem Jobcenter:

Junfei Xu: Die Ausbildung selber, die war halt schon sehr abwechslungsreich. Man hat da wirklich alle Abteilungen der Bundesagentur durchlaufen.

Sprecher/Off: Für ihn besonders wichtig: der Kontakt mit Menschen, denen er helfen kann:

Junfei Xu: Die Kommunikation, die ist bei uns, in meiner Tätigkeit sehr wichtig. Wir sind Kommunikationsspezialisten. Der soziale Aspekt ist für mich sehr wichtig: der Kontakt zu Menschen, der gefällt mir, dass man halt auch Menschen dabei helfen kann in diesen Situationen halt. Ich merke auch selber, dass da auch wirklich sehr viel zurück kommt und die Menschen auch wirklich dankbar sind dafür. Also das ist wirklich ein sehr schönes Gefühl, deshalb bin ich hier, deshalb mache ich das auch.

Sprecher/Off: Seine Kollegin Gülsah Üenal ist seit 2011 bei der BA.
Nach dem Abitur begann ihre berufliche Laufbahn mit einem dreijährigen Studium an der Hochschule der BA.
Hier machen die Studentinnen und -studenten ihren Bachelor in den Fächern Arbeitsmarktmanagement oder beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement.

Gülsah Üenal hat inzwischen einen festen Job bei der BA. Ihr gefällt besonders, dass es hier nicht so bürokratisch zugeht:

Gülsah Üenal: Die Stimmung beim Team bei uns ist erstaunlich gut, muss ich sagen, ich hab’s mir ein bisschen anders vorgestellt. Ich muss gestehen, dass ich schon so ein bisschen dachte: „Okay, wir sind ein bisschen bürokratischer, bei uns läuft alles so ein bisschen langsamer ab“ – das ist nicht der Fall. Wichtig ist, dass wir alle uns eben gegenseitig unterstützen und das klappt ganz reibungslos und ganzwunderbar. Und da erlebe ich durchaus Anerkennung, was also: das braucht man ja auch, sonst würde es ja keinen Spaß machen.“

Sprecher/Off: Und noch eines weiß die 31jährige zu schätzen: die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten ihren Lebensumständen anzupassen:

Gülsah Üenal: Also, was mir am allerbesten gefällt, ist die flexible Arbeitszeit. Ich weiß, ich habe bestimmte Stundenzahlen, die ich erfüllen muss in einer Woche und habe aber auch die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten. Da kriegen wir Laptops gestellt, die wir mit nach Hause nehmen können. Die BA als Arbeitgeber ist durchaus familienfreundlich: ich habe derzeit keine Familie, ich plane aber Familie und ich weiß, dass ich da auch mit der BA planen kann.

Sprecher/Off: Das weiß auch David Lee Wingert, Vater von zwei Kindern. Er ist als Trainee zur BA gekommen, nach einem abgeschlossenen BWL-Studium und ein paar Jahren Berufspraxis in der freien Wirtschaft.

Heute ist er stellvertretender Geschäftsführer des Jobcenters in Neukölln. Bereut hat er den Einstieg bei der BA nie:

David Lee Wingert: Was ich bei meiner Arbeit besonders finde, ist der Gestaltungsspielraum. Ich habe die Möglichkeit, meine gesetzten Ziele letztendlich so zu erreichen, wie ich das in der Regel auch für gut und für sinnvoll erachte. Mein Arbeitgeber fragt mich nach Ergebnissen, und nicht nach Arbeitszeiten. Das, finde, ich ist etwas, was mir in der Arbeit sehr wichtig ist und auch ausgesprochen viel Spaß macht.

Sprecher/Off: Dass man bei der BA besonderen Wert auf Chancengleichheit legt, ist ihm wichtig:

David Lee Wingert: Also, ich hatte weder für mich erkennbare Vorteile noch für mich irgendwelche erkennbaren Nachteile durch meinen Migrationshintergrund und das war auch irgendwann der Punkt, wo ich für mich auch festgestellt habe: eigentlich ist das genau auch das Bemerkenswerte an der Sache. Es spielt keine gesonderte Rolle. Im Wesentlichen steht der Mensch im Vordergrund und eben natürlich auch seine Leistungsbereitschaft und – unterm Strich – wie in allen Unternehmen natürlich auch das Ergebnis.

Sprecher/Off: Resultat einer konsequenten Selbstverpflichtung der BA zu Toleranz und Chancengerechtigkeit bei der Auswahl und Beschäftigung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hier gibt es für jeden eine Chance.

Und das nicht nur für Interessenten, die in der Berufsberatung oder Arbeitsvermittlung tätig werden wollen.

Auch auf anderen Gebieten hat die BA interessante Tätigkeiten zu bieten: Beispielsweise als IT-Fachfrau oder Fachmann, im Controlling, oder im ärztlichen Dienst. Ob als Auszubildender, Studentin oder Seiteneinsteiger, die Bundesagentur für Arbeit bietet eine Menge Möglichkeiten für eine sichere und abwechslungsreiche berufliche Zukunft.

Werden Sie Teil des Teams – bei Deutschlands größtem Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger.

Informieren Sie sich unter: www.arbeitsagentur.de/karriere