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Fachliche Breite und große Arbeitsmarktmobilität

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erklärt, was es vom dualen Studium künftig erwartet.

19.07.2017 – Das Positionspapier richtet sich in erster Linie an Hochschulen, Unternehmen und andere Praxispartner. Es soll als Orientierungshilfe für die Planung neuer oder die Anpassung bestehender dualer Studiengänge dienen.

Das duale Studium, so das BIBB, soll fachlich breit aufgestellt sein und damit auf ein breites Beschäftigungsfeld inklusive einer möglichen Selbstständigkeit vorbereiten. Damit sei eine möglichst große Arbeitsmarktmobilität für die Absolventen gesichert. Außerdem soll der im dualen Studium erworbene Abschluss nicht-dualen Studienabschlüssen gleichwertig sein. Absolventen sollen damit die Möglichkeit erhalten, ein anschließendes Masterstudium aufzunehmen oder zu promovieren. Auch für berufliche Fortbildungen soll der duale Studienabschluss qualifizieren. Weiterhin soll der Zugang offener werden: Beruflich Qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung sollen künftig leichter ein duales Studium aufnehmen können. Nicht mehr als „dual“ bezeichnet werden sollen Studienbegleitende Formate, die berufs-, ausbildungs- oder praxisbegleitend sind. Und: Bei der Planung neuer Studienangebote soll darauf geachtet werden, neben den unmittelbaren Partnern auch weitere regionale Akteure mit einzubeziehen.

Weitere Informationen zu den Leitlinien für das duale Studium erhältst Du beim BIBB.