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Mehr Internationalität an deutschen Hochschulen!

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) empfiehlt in einer aktuellen Pressemeldung die Internationalisierung der Curricula. Ein neues Projekt soll die Hochschulen bei einer internationaleren Ausrichtung unterstützen.

15.05.2017 – Die Vorteile eines Auslandsaufenthalts während des Studiums liegen auf der Hand: verbesserte Sprachkenntnisse, Erwerb interkultureller Kompetenzen, Persönlichkeitsentwicklung und mehr Selbstständigkeit. Aber auch wer „nur“ in Deutschland studiert, soll laut HRK interkulturelles Verständnis erfahren sowie globale Perspektiven erleben.

In dem neuen Projekt „HRK-Expertise Internationalisierung“ beraten ausgewählte Expertinnen und Experten die Hochschulen im Rahmen verschiedener themen- und prozessbezogener Werkstattformate. Zudem werden Fachpublikationen erstellt, die Beispiele aus der Praxis zeigen. Der Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung und Kooperation werden darüber hinaus mithilfe von Vernetzungstagungen, Fachveranstaltungen, Runden Tischen und Peer-to-Peer-Beratungsangeboten gefördert. Das Projekt ist zunächst bis zum Jahr 2020 geplant und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Wer sich trotzdem für einen Auslandsaufenthalt während des Studiums entscheidet, findet hilfreiche Informationen zur Planung und Finanzierung auf arbeitsagentur.de unter dem Punkt „Wege ins Ausland im Studium“.

Weitere Informationen zum Projekt „HRK Expertise Internationalisierung“ stellt die HRK zur Verfügung.