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Auslandsmobilität in der dualen Ausbildung

Immer mehr Auszubildende absolvieren während ihrer dualen Berufsausbildung ein Praktikum im Ausland.

13.11.2017 – Bundesweit sammeln mittlerweile 4,5 Prozent der Auszubildenden berufliche Erfahrungen im Ausland, so das Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen.

Laut Bildungsministerium können sich die Auszubildenden durch Auslandsaufenthalte persönlich, sprachlich und fachlich gut weiterentwickeln. Weil internationale Erfahrung im Arbeitsleben immer wichtiger wird, sei dies für Arbeitgeber ein klarer Wettbewerbsvorteil.

In den vergangenen Jahren ist der Weg ins Ausland für Auszubildende einfacher geworden, weil eine Reihe von Regelungen eingeführt wurden. Beispielsweise ist im Berufsbildungsgesetz das Recht festgeschrieben, einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Auch in den kommenden Jahren soll die Internationalisierung in der beruflichen Bildung weiter vorangetrieben werden. Verschiedene Austausch- und Praktikumsprogramme werden im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ gefördert.

Weitere Informationen zum Thema Ausbildung im Ausland bekommst du bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit. Auf der Website von Erasmus+ kannst du dich über Fördermöglichkeiten informieren.