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Ausbildung und Abi in einem

Ab dem kommenden Schuljahr können Auszubildende im Handwerk in sechs Bundesländern neben dem Ausbildungsabschluss auch eine Hochschulzugangsberechtigung erwerben.

31.07.2017 – Ins Leben gerufen wurde das sogenannte „BerufsAbitur“, um die Nachwuchsprobleme im Handwerk in den Griff zu bekommen. Das Programm richtet sich insbesondere an diejenigen, die handwerklich arbeiten, aber nicht auf einen höheren Bildungsabschluss verzichten möchten.

Möglich sein wird das „BerufsAbitur“ künftig in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Da die Umsetzung des „BerufsAbiturs“ Ländersache ist, gibt es unterschiedliche Modelle. In Baden-Württemberg zum Beispiel erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der dreijährigen Ausbildung die Fachhochschulreife. Damit können sie an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg studieren. Besuchen sie jedoch noch ein Jahr lang eine Berufsoberschule, können sie die allgemeine Hochschulreife erwerben und sich auch an Universitäten immatrikulieren. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist die mittlere Reife.

Weitere Informationen - auch zu anderen Modellen - findest du in der Deutschen Handwerks-Zeitung.