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Während der Ausbildung ins Ausland?

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ein Pilotprojekt gestartet, mit dem genau das künftig finanziell gefördert werden kann – und zwar Aufenthalte weltweit.

28.09.2017 – Damit deutsche Unternehmen ihre angehenden Fach- und Führungskräfte für zunehmende internationale Herausforderungen fit machen können, hat das BMBF das Projekt „Ausbildung Weltweit“ ins Leben gerufen.

Gefördert werden können Auslandsaufenthalte von Auszubildenden, von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie vorbereitende Besuche. Ziel ist es, den Auszubildenden zusätzliches Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ein zunehmend internationales Arbeitsumfeld auch in Deutschland benötigen.

Als Zielländer kommen alle Länder der Welt infrage – mit Ausnahme der 33 europäischen Staaten, die von Erasmus+ abgedeckt sind und solche, für die das Auswärtige Amt Reisewarnungen ausgesprochen hat.

Die Förderdauer beträgt bei Auszubildenden 3 Wochen bis 3 Monate, bei Ausbilderinnen und Ausbildern 2 Tage bis 2 Wochen und bei vorbereitenden Besuchen 2 Tage bis 1 Woche. Bezuschusst werden beispielsweise Fahrt- und Aufenthaltskosten, Aufwendungen zur Vor- und Nachbereitung der Auszubildenden sowie Ausgaben für die Organisation. Für Menschen mit Behinderungen gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten.

Die Antragsfrist für die Pilotphase endete am 1. September 2017. Das Projekt soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Weitere Informationen sowie Tipps und Hinweise für die Bewerbung um eine Förderung hält die „Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS) in der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB)“ bereit.