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Sprachunterricht als Pflichtpraktikum

Der Stifterverband fördert Hochschulprojekte, in denen Lehramtsstudierende Sprachunterricht für Geflüchtete geben.

19.09.2017 – Schon während des Studiums praktische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig etwas Gutes tun: Lehramtsstudierende können ihre Praktika auch im Rahmen eines Sprachunterrichts für Geflüchtete absolvieren. Insgesamt 10 solcher Projekte deutscher Hochschulen werden ab sofort vom Stifterverband gefördert.

Die geförderten Projekte sind:

  • Koordination sprachlicher Unterstützung geflüchteter Schülerinnen und Schüler an der Universität Augsburg
  • Sprachförderung und transkulturelle Sensibilität in der Lehrerbildung an der Ruhr-Universität Bochum
  • Sprachbrücken – Ein Netzwerkprojekt der Dortmunder Schulen, Universitäten und Stadt an der Technischen Universität Dortmund
  • Spracherwerb im Spannungsfeld interkultureller pädagogischer Beziehungen an der Technischen Universität Dresden
  • Sprachliche Bildung – Forschendes Lernen. Qualifizierung von Lehramtsstudierenden für die erfolgreiche Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen an der Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • KiSs KinderSprache stärken – Sprachförderung für Kinder und Jugendliche mit geringen Deutschkenntnissen an der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau)
  • Vielfalt stärken – Sprachbildung an Berufskollegs:  Neu Zugewanderte begleiten und Lehramtsstudierende ausbilden an der Universität Paderborn
  • Starke Mädchen, starke Frauen – Durch Sprache fördern an der Universität des Saarlandes
  • Mit Sprache zur Fachkompetenz – Sprachlernen in den MINT-Fächern an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
  • Fachbezogenes Sprachlerncoaching für den gymnasialen Bildungsweg – Zusatzqualifikation für Lehramtsstudierende aller Fächer an der Eberhard Karls Universität Tübingen

Die geförderten Hochschulen erhalten in den kommenden 2 Jahren jeweils 60.000 Euro. Weitere Informationen hält der Stifterverband bereit.