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Schulnoten spielen eine große Rolle

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat Betriebe befragt, worauf sie bei der Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern besonders achten.

23.10.2017 – In erster Linie sind es die Schulnoten, mit denen Ausbildungsinteressierte mit mittlerem Bildungsabschluss bei Unternehmen punkten können. Die Studie zeigt aber auch: Je mehr Rekrutierungsprobleme Ausbildungsbetriebe haben, desto eher sind sie bereit, auch Bewerberinnen und Bewerber mit schlechteren Qualifikationen zu berücksichtigen.

Besonders die Leistungen in der Schule sind für Personaler in Ausbildungsbetrieben bei der Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern interessant. Auch das Arbeits- und Sozialverhalten (was sich beispielsweise an unentschuldigten Fehltagen ablesen lässt), ist von Bedeutung. Bei Betrieben, die insgesamt weniger Bewerbungen erhalten als sie freie Ausbildungsplätze anbieten, zeigt sich, dass sie eher Bewerberinnen und Bewerber mit etwas schlechteren Voraussetzungen akzeptieren. Grundsätzliche Abstriche machen sie laut BIBB jedoch nicht.

Für die Studie hat das BIBB Ausbildungsbetrieben fiktive Profile von Ausbildungsbewerberinnen und -bewerbern vorgelegt und sie um eine Einschätzung gebeten. Weitere Informationen und Ergebnisse erhältst du beim BIBB.