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Die Cloud in der Schule

Die Schul-Cloud startete an 26 Pilotschulen in ganz Deutschland.

19.06.2017 – Digitale Lernangebote schul- und fächerübergreifend zu jeder Zeit verfügbar machen: Das ist das Ziel der Schul-Cloud, auf die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer der Pilotschulen künftig zugreifen können.

Mithilfe der Schul-Cloud können Schülerinnen und Schüler die in der Schule begonnenen Aufgaben nachmittags am eigenen Computer weiter bearbeiten, die Ergebnisse speichern und am nächsten Tag in der Schule wieder darauf zugreifen. Lehrerinnen und Lehrer können ihre Arbeitsblätter digital an die Klassen verteilen. Zudem können sich Schulen besser vernetzen. So können sich Schülerinnen und Schüler mit ihren Mitschülern an anderen Schulen beispielsweise über die Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten austauschen und sich gegenseitig Notizen hinterlassen.

Die Lehr- und Lernsoftware wird als Web-Dienst angeboten, eine Installation von Programmen entfällt. Die Schulen brauchen deshalb keine eigenen Server- und Speicherkapazitäten mehr. Einzige Voraussetzung ist ein Breitband-Internetanschluss.

Die Idee der Schul-Cloud entstand 2016 beim IT-Gipfel. Nach der Testphase mit aktuell 26 Schulen soll die Schul-Cloud bundesweit an allen MINT-EC-Schulen (Gymnasien mit einer naturwissenschaftlich-mathematischen Ausrichtung) eingeführt werden.

Gefördert wird das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium. Umgesetzt wird es vom Hasso-Platter-Institut gemeinsam mit dem Verein MINT-EC.

Weitere Informationen erhalten Sie beim bei MINT-EC, dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk.