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Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen

Mit berufsanschlussfähigen Teilqualifikationen können Geringqualifizierte nach und nach einen Berufsabschluss erreichen und dabei bereits vorhandene Kompetenzen nutzen. Wie das geht, lesen Sie hier.

Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen sind Weiterbildungen, die abschnittsweise absolviert werden und in einzelnen Einheiten zu einem Berufsabschluss führen. Die einzelnen Abschnitte bestehen aus voneinander abgegrenzten und standardisierten Einheiten innerhalb eines Ausbildungsberufs. Die Weiterbildungen decken in der Summe alle Bereiche eines Ausbildungsberufs ab. Die Einheiten werden über einen längeren Zeitraum absolviert, in dem sich Weiterbildungs- und Arbeitsphasen abwechseln können. So soll schrittweise ein Berufsabschluss erreicht werden.

Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen richten sich an Geringqualifizierte, für die aus finanziellen oder persönlichen Gründen keine Umschulung oder Externenprüfung in Frage kommt. So sollen sie in den ersten Arbeitsmarkt eingegliedert werden und dabei auf bereits vorhandenen Kompetenzen aufbauen.

Angebote können sich beispielsweise nach diesen überregional geltenden Standards richten:

 

Traditionelle Anpassungsqualifizierungen stellen keine Teilqualifizierung dar, wenn die Weiterbildung nicht in die Gesamtstruktur eines Ausbildungsberufs gehört.