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Mit Bachelor zum Beruf

André Holtkamp hat Elektrotechnik und Informationstechnik studiert. Während der letzten Semester legte er seinen Schwerpunkt auf das Fach Informatik. Bereits ein knappes Jahr vor seinem Abschluss begann er damit, in diesem Bereich nach Stellen zu suchen – ohne Erfolg. Da er noch keine Berufserfahrung vorweisen konnte, standen seine Chancen auf eine Stelle nicht gut.

„Ich war anfangs frustriert, dass ich mit keiner Bewerbung Erfolg hatte. Aber Aufgeben kam für mich nicht infrage.“

Andrés Tipp: Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es nach den ersten Bewerbungen nicht gleich mit einer Stelle klappt.

Agentur für Arbeit half bei der Jobsuche

„Im Jobcenter bekam ich Tipps für die Stellensuche.“

André beendete sein Studium mit einem durchschnittlichen Bachelor-Abschluss – und ohne Job. Er meldete sich arbeitslos, was ihm nicht leichtfiel.

Bei seiner Suche nach offenen Stellen im Informatikbereich unterstützte ihn schließlich eine Jobcenter-Mitarbeiterin. Sie gab ihm Tipps und wies ihn auf berufliche Netzwerke im Internet sowie die Stellenbörse JOBSUCHE der Bundesagentur für Arbeit hin.

Andrés Tipp: Suchen Sie in verschiedenen Jobbörsen und in den sozialen Netzwerken nach Stellen. Dadurch erweitern Sie Ihre Möglichkeiten, den passenden Job zu finden.

André steht in einem Waldstück.

Fachleute vom Jobcenter halfen beim Bewerben

„Meine Ansprechpartner im Jobcenter haben mich beim Erstellen meiner Bewerbungsunterlagen unterstützt.“

Da André kaum Einladungen zu Vorstellungsgesprächen erhielt, brachte er seine Bewerbungen mit ins Jobcenter. Seine Ansprechpartnerin prüfte seine Unterlagen und riet ihm, im Anschreiben und Vorstellungsgespräch mehr auf seine Stärken einzugehen.

Die neue Strategie zeigte bald Wirkung: André wurde von einem Software-Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Im Job-Interview stellte er seine Stärken heraus – und überzeugte damit: Er bekam den Job und wurde Softwareentwickler.

Andrés Tipp: Holen Sie sich Unterstützung für Ihre Bewerbungen. Manchmal genügt es, nur wenige Stellen zu verändern, um Erfolg zu haben.

André präsentiert sich dem Publikum.

Der zweite Job war der richtige

„Als das Angebot eines weiteren Software-Unternehmens kam, hatte ich erst Zweifel, denn die Stelle schien nicht zu mir zu passen.“

Nach einiger Zeit im neuen Job erhielt André Rückmeldung von einem anderen Software-Unternehmen, bei dem er sich nach dem Studium beworben hatte und das eigentlich sein Wunsch-Arbeitgeber gewesen wäre. Die angebotene Stelle entsprach auf den ersten Blick nicht seinen Vorstellungen. Hier würde er mehr in der Administration als in der Entwicklung arbeiten.

Als er sich jedoch näher mit dem Tätigkeitsprofil der Stelle beschäftigte, stellte André fest, dass diese Position sehr gut zu seinen Kompetenzen passte – und nahm das Angebot an. Jetzt arbeitet er seit fast einem Jahr als Softwaretester und -entwickler und ist froh über den Wechsel.

Andrés Tipp: Ziehen Sie auch Stellen in Betracht, die nicht eins zu eins auf Sie zu passen scheinen. Dahinter kann sich Ihr Wunschjob verbergen!

André an einem Arbeitsplatz.