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Mehr ältere Menschen arbeiten

Immer mehr Menschen zwischen 65 und 74 Jahren sind erwerbstätig. Die Anteile bei Männern und Frauen sind unterschiedlich hoch.

19.07.2017 – Ob zur Aufbesserung der Rente oder als Haupteinnahmequelle: Das Statistische Bundesamt meldet, dass 11 Prozent der 65- bis 74-Jährigen in Deutschland regelmäßig arbeiten.

Insgesamt 942.000 der 8,3 Millionen Personen zwischen 65 und 74 hatte 2016 einen Job. Das sind 11 Prozent und damit etwa jeder Neunte. Vor zehn Jahren lag die Quote derer, die im Alter arbeiten, noch bei 5 Prozent.

Insgesamt, so das Statistische Bundesamt, waren 2016 mehr ältere Männer erwerbstätig als ältere Frauen (15 beziehungsweise 8 Prozent). 2015 waren es noch 7 beziehungsweise 4 Prozent.

Die Mehrheit der erwerbstätigen Senioren sieht die Arbeit als Zuverdienst zur Rente (58 Prozent). Rund 37 Prozent und damit 346.000 Menschen verdienen damit jedoch vorwiegend ihren Lebensunterhalt.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Statistischen Bundesamt.