Stellendetails zu: Sachbearbeitung (m/w/d) Europäischer Sozialfonds Plus / Arbeitsmarktpolitik
Sachbearbeitung (m/w/d) Europäischer Sozialfonds Plus / Arbeitsmarktpolitik
Kopfbereich
Besondere Merkmale
- Beginn ab 01.08.2026
Arbeitsort
Mainz am RheinAnstellungsart
Vollzeit, Teilzeit (Vormittag, Nachmittag)Befristung
unbefristetBerufsbezeichnung
- Verwaltungswirt/in / Verwaltungsbetriebswirt/in
Stellenbeschreibung
Sachbearbeitung (m/w/d) Europäischer Sozialfonds Plus / Arbeitsmarktpolitik - MZ-63-3-22/2026
Stellenangebotsart: Im Beruf
Arbeitgeber/Dienstherr: Land Rheinland-Pfalz
Einsatzdienststelle: Mainz
Arbeitsort: Mainz
Beginn der Tätigkeit: 2026-08-01
Offene Stellen: 1
Arbeitszeit: Vollzeit
Stellenbeschreibung
Im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung des Landes Rheinland-Pfalz ist in der Abteilung 6 „Qualitätssicherung im sozialen Bereich / Integrationsamt“, dort im Referat 63 „Zwischengeschaltete Stelle des Europäischen Sozialfonds Plus / Förderung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen“ am Dienstort** Mainz** zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle unbefristet in **Vollzeit **zu besetzen:
Sachbearbeitung (m/w/d)
Europäischer Sozialfonds Plus / Arbeitsmarktpolitik
Das Referat 63 hat als zwischengeschaltete Stelle die Aufgabe, die programmatischen Vorgaben der zuständigen Ministerien sowie der Europäischen Kommission umzusetzen und arbeitsmarktpolitische Projekte zu bewilligen und zu begleiten. Die Aufgaben in diesem Referat sind vielfältig und mit einem großen Verantwortungsspielraum verbunden. Am Dienstort Mainz sind die Aufgaben der Antragsbearbeitung sowie der Projektbewilligung angesiedelt.
Ihre Aufgaben:
- Sie bearbeiten und bewilligen Anträge von arbeitsmarktpolitischen Projekten aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und des Landes Rheinland-Pfalz über das EDV-Begleitsystem „EurekaRLP Plus“ mit digitaler Projektakte
- Sie beraten Projektträger
- Sie arbeiten mit und unterstützen fachlich bei der Weiterentwicklung des EDV-Begleitsystems
- Sie unterstützen und arbeiten mit an der Weiterentwicklung von zuständigkeitsbezogenen Förderansätzen
- Sie sind zuständig für die Bearbeitung von nachgelagerten Prüfungen und Widersprüchen im Verwaltungsverfahren
- Sie führen vereinzelt Vor-Ort-Kontrollen bei den Trägern arbeitsmarktpolitischer Projekte im Prüfteam durch
Bildungsabschluss
Was Sie mitbringen:
- Sie haben die Laufbahnprüfung für das dritte Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) oder einen erfolgreich abgeschlossenen Verwaltungslehrgang II oder ein mit einem Bachelorgrad **oder **einem gleichwertigen Abschluss abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium der Fachrichtungen Verwaltung, Verwaltungsbetriebswirtschaft, Betriebswirtschaft oder Recht
Anforderungen
- Sie haben die Laufbahnprüfung für das dritte Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) oder einen erfolgreich abgeschlossenen Verwaltungslehrgang II oder ein mit einem Bachelorgrad **oder **einem gleichwertigen Abschluss abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium der Fachrichtungen Verwaltung, Verwaltungsbetriebswirtschaft, Betriebswirtschaft oder Recht
- Sie sind sicher im Umgang mit Gesetzen und besitzen die Fähigkeit und Bereitschaft, sich alle erforderlichen Fach- und Rechtskenntnisse zügig anzueignen; idealerweise haben Sie Kenntnisse im Zuwendungs- und im Verwaltungsverfahrensrecht
- Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit den MS-Office-Anwendungen (insbesondere MS Excel) sind erforderlich
- Gutes schriftliches sowie mündliches Ausdrucksvermögen und gute Lesekompetenz
- Die Bereitschaft zu Dienstreisen wird erwartet
Sonstiges
Wir bieten Ihnen:
- Vergütung durch tarifliche Eingruppierung nach Entgeltgruppe 10 TV-L
- Für Beamtinnen/Beamte Entwicklungsmöglichkeiten bis Besoldungsgruppe A 11 LBesG
- Mitverantwortlichkeit für das soziale Klima im Land
- Krisensicherer Arbeitsplatz
- Betriebliche Altersversorgung
- Fortbildungsmöglichkeiten für Ihre persönliche und fachliche Weiterbildung
- Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitmodell und Ausgleich von Zeitguthaben
- Option auf Mobiles Arbeiten
- Bis zu 30 Urlaubstage im Jahr und zusätzlich freie Tage am 24. und 31.12.
- Vergünstigtes Deutschlandticket
- Attraktive betriebliche Gesundheitsförderung
- Teilnahme an Teamevents wie Betriebsausflüge und Referatstreffen
Bewerbungsadresse
Land Rheinland-Pfalz
Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
Rheinalle 97-101
55118 Mainz
E-Mailadresse für Anfragen/Bewerbungen: bewerbung@lsjv.rlp.de
Zusätzliche Bewerbungsarten: E-Mail
Internetadresse des Arbeitgebers: https://lsjv.rlp.de/karriere
Anlagen zur Bewerbung
Ihr Ansprechpartner bei fachlichen Fragen ist Frau Müller-Muth, Tel.: 06131-967 371
Sie möchten Teil unseres Teams sein? Dann bewerben Sie sich jetzt bei uns!
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 19.06.2026 per E-Mail (eine Datei im pdf-Format, maximale Größe von 10 MB) mit dem Betreff
„MZ-63-3-22/2026“
an
Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung ist barrierefrei. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Die Stelle kann grundsätzlich auch mit Teilzeitbeschäftigten besetzt werden.
Nähere Informationen über das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung finden Sie auf unserer Homepage:
Ende der Bewerbungsfrist: 19.06.2026
Arbeitsorte
Unternehmensdarstellung: Landesamt f. Soziales, Jugend u. Versorgung-Dienstsitz Mainz
Landesamt f. Soziales, Jugend u. Versorgung-Dienstsitz Mainz
Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) ist eine dem Ministerium für Arbeit, Soziales,
Transformation und Digitalisierung dienstrechtlich nachgeordnete obere Landesbehörde mit Dienstorten
in Mainz, Koblenz, Landau und Trier. Als übergeordneter Sozialhilfeträger beteiligen wir uns mit Geld- und
Sachleistungen sowie persönlichen Hilfen an der sozialen Sicherung unserer Gesellschaft. Die sozialen
Leistungen richten sich insbesondere an Menschen in sozialen Notlagen und an Menschen mit
gesundheitlichen Schädigungen oder Behinderungen.
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