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Jugendwettbewerb Informatik

Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse können bei dem neuen Wettbewerb ihre ersten Kenntnisse im algorithmischen Denken und Programmieren unter Beweis stellen.

07.04.2017 – Der Jugendwettbewerb startet am 15. Mai. Er schließt die Anforderungen betreffend die Lücke zwischen dem „Informatik-Bieber“ und dem „Bundeswettbewerb Informatik“.

In der ersten Runde werden die Teilnehmer spielerisch an das Thema Informatik herangeführt. Sie müssen etwa über die zugehörige Online-Plattform einen Roboter steuern oder die Bewegungen einer virtuellen Schildkröte programmieren. Die zweite Runde startet nach den Sommerferien im September. Dann können die Besten aus der ersten Runde ihr Talent für logisches Kombinieren zeigen, indem sie komplexere Aufgaben lösen, die sie mit eigenen Mitteln bearbeiten. Wer möchte, kann sich auch an die Aufgaben aus dem „Bundeswettbewerb Informatik“ wagen.

Ergänzend zum Wettbewerb gibt es viele passende Lernangebote, in der Regel online und kostenfrei. Darunter zum Beispiel ein Informatik-Grundlagenkurs oder ein Programmierkurs.

Der „Jugendwettbewerb Informatik“ ergänzt eine Reihe von Wettbewerben für Schülerinnen und Schüler wie „Jugend forscht“, den „Bundeswettbewerb Fremdsprachen“, das „Treffen junger Autoren“ sowie „Jugend komponiert“. Zudem komplettiert er das bisherige Angebot in diesem Fachbereich. So erfordert der „Informatik-Bieber“, der 2016 rund 290.000 Schülerinnen und Schüler erreichte, keinerlei Vorkenntnisse. Der „Bundeswettbewerb Informatik“ hingegen richtet sich an Interessierte, die bereits in der Lage sind, eigenständig informatische Probleme anzugehen und mithilfe von Programmen zu lösen. Der Jugendwettbewerb liegt im Anspruch dazwischen. Er möchte die Teilnehmer vom „Informatik-Bieber“ anregen, ihr gezeigtes Interesse weiterzuverfolgen und neue digitale Kompetenzen zu erwerben, um eventuell später am Bundewettbewerb teilnehmen zu können.

Träger vom „Jugendwettbewerb Informatik“ sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer IUK-Verbund und das Max-Planck-Institut für Informatik. Gefördert wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Anmeldungen sind bereits möglich. Auf der Wettbewerbsseite kann man zudem bereits üben.