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Der Mittelstand setzt bei Innovationen auf Zusammenarbeit

Mittelständische Betriebe arbeiten häufig branchenübergreifend zusammen, um Innovationen zu entwickeln. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

22.06.2018 – Innovationen entstehen im deutschen Mittelstand häufig durch Kooperationen über Branchengrenzen hinweg. Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen nach praktischen Anwendungen für Technologietrends. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Die wichtigsten Trends in den Unternehmen gehen laut Studienbericht vor allem auf die großen Forschungs- und Entwicklungsthemen der letzten Jahre zurück: Viele Betriebe des Mittelstands suchen derzeit nach neuen Anwendungen aus den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung.

Neue Konzepte kommen vor allem durch den Austausch bei branchenübergreifenden Projekten. Ein Beispiel dafür ist „künstliche Intelligenz“. Der Ansatz stammt ursprünglich aus der Informatik. Heute werden Produkte mit künstlicher Intelligenz nicht nur in IT-Firmen eingesetzt. Auch Unternehmen aus der Medizin, der Fertigungstechnik oder der Gebäudetechnik erforschen diese Idee. Ziel ist es etwa, die Produktivität in der Fertigung zu steigern oder Verbesserungsmöglichkeiten auszumachen und dadurch letztendlich Kosten zu sparen.

Für die Studie wurden über 25.000 Projekte aus dem Bereich „Forschung und Entwicklung“ aus den beiden Förderprogrammen „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) und „Industrielle Gemeinschaftsforschung“ (IGF) über 5 Jahre hinweg ausgewertet.

Die Studie über Innovationen im Mittelstand können Sie auf der Seite des BMWi herunterladen.