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Beim Thema „Innovation“ ist der Mittelstand agil

Eine Studie hat untersucht, wie sich Trends und Innovationen im deutschen Mittelstand verbreiten. Das Ergebnis: Offenheit und Zusammenarbeit sind der Schlüssel.

(XX.06.2018) – Technologische Innovationen in den Unternehmen des Mittelstands entstehen oftmals an Branchengrenzen. Neuen Trends begegnen die Betriebe „agil“. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Über 25.000 Projekte aus dem Bereich „Forschung und Entwicklung“ (FuE) wurden in den vergangenen 5 Jahren von den beiden Programmen „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) und „Industrielle Gemeinschaftsforschung“ (IGF) gefördert. Im Rahmen der Programme hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Studie beauftragt.

Die Untersuchung zeigt, dass die Betriebe des deutschen Mittelstands aufgeschlossen in ihrem Innovationsverhalten sind. Neue Trends und Branchenthemen werden demnach gern aufgegriffen. Die derzeitigen Trends in den Unternehmen basieren vor allem auf den großen FuE-Bereichen der letzten Jahre: Industrie 4.0, Produktautomatisierung und Digitalisierung. Neue Innovationen entstehen laut Studie vor allem an den Branchengrenzen und im Austausch mit anderen Betrieben. Ein prominentes Beispiel dafür ist die „Künstliche Intelligenz“. Dieses Konzept wird nicht nur in IT-Firmen aufgegriffen, sondern auch von Unternehmen aus Medizin, Fertigungstechnik oder Gebäudetechnik.

Weitere Ergebnisse und Informationen finden Sie auf der Seite der Innovationsstudie beim BMWi . Die Broschüre kann dort kostenlos heruntergeladen werden.