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Handwerksberufe immer gefragter: Fast 3 Prozent mehr neue Ausbildungsverträge

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat die neuen Ausbildungsmarktkennzahlen für das Handwerk veröffentlicht

16.10.2017 – Das Handwerk in Deutschland kann sich über insgesamt steigende Ausbildungszahlen freuen. Dennoch haben einige Branchen Nachwuchssorgen.

Fast 4.000 Jugendliche mehr als im vergangenen Jahr haben im September 2017 eine Ausbildung im Handwerk begonnen. Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) sind 135.038 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen worden. Dies entspricht einer Steigerung von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die meisten neuen Verträge (3.444) entfallen auf die alten Bundesländer. Dies entspricht einem Plus von 3 Prozent. Die neuen Bundesländer verzeichnen einen Zuwachs von 413 Ausbildungsverträgen, was einer Steigerung von 2,3 Prozent entspricht.

Dennoch haben laut ZDH viele Betriebe weiterhin Nachwuchsprobleme. So sind bundesweit noch 18.963 Lehrstellen unbesetzt. Vor allem für die Bereiche Elektro sowie Sanitär- und Heizungstechnik und das Friseurgewerbe blieb die Suche nach neuen Auszubildenden oft erfolglos. Besondere Schwierigkeiten, geeigneten Nachwuchs zu finden, haben Betriebe in Ostdeutschland.

Mehr Informationen können Sie der Pressemitteilung des ZDH auf seiner Website entnehmen.