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Schwerbehinderte besser integrieren

Laut Institut der deutschen Wirtschaft (IWD) Köln müssen Bund, Länder, Kommunen und Unternehmen gemeinsam versuchen, Schwerbehinderte besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

15.12.2017 – Nach Angaben des IWD Köln lag die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen in den vergangenen Jahren durchgehend zwischen 170.000 und 180.000.

Die Zahl der schwerbehinderten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist hingegen zwischen 2005 und 2015 um 250.000 auf rund 1 Million gestiegen. Die meisten Arbeitsplätze bietet laut IWD das verarbeitende Gewerbe, gefolgt vom öffentlichen Dienst und dem Gesundheitssektor.

Besonders in Großstädten und Ballungszentren haben Schwerbehinderte bessere Chancen auf eine Festanstellung. Das liegt zum einen an der guten Infrastruktur. Zum anderen gibt es in den Städten mehr Förderprogramme. Nach Angaben des IWD Köln beschäftigen vor allem Automobilkonzerne viele schwerbehinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das zeigt sich an der niedrigen Arbeitslosenquote in den Autostädten Ingolstadt und Wolfsburg.

Zahlen und Fakten rund um die Integration von Schwerbehinderten auf dem Arbeitsmarkt finden Sie auf der Website des IWD Köln.