Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Piwik. Das hilft uns, um Ihnen ein gutes Nutzungserlebnis zu bieten und unsere Website zu verbessern. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Hier erfahren Sie mehr über die Nutzung Ihrer Daten und Möglichkeiten zum Widerspruch.

Bessere Beratung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine Förderrichtlinie für die „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ von Menschen mit Behinderungen vorgestellt.

02.06.2017 – Menschen mit Behinderungen und diejenigen, die von einer Behinderung bedroht sind, wünschen sich häufig mehr Selbstbestimmung, wenn es um ihre individuelle Lebensplanung und -gestaltung geht. Beratungseinrichtungen können dabei unterstützen. Das BMAS fördert diese.

Die Förderrichtlinie zur „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ für Menschen mit Behinderungen möchte regionale und überregionale Beratungsangebote im gesamten Bundesgebiet unterstützen. Angesprochen werden alle, die sich an ratsuchende behinderte Menschen und deren Angehörige richten. Insbesondere solche, die vor der Beantragung konkreter Leistungen informieren – und zwar kompetent, unentgeltlich, neutral und objektiv.

Bestehende Beratungsstellen sowie Interessierte können sich bewerben, um die Fördermittel zu erhalten. Bezuschusst werden beispielsweise Personalausgaben oder die Ausgaben für Räumlichkeiten. Auch die Qualifizierung und Weiterbildung kann finanziell unterstützt werden.

Start des Projektes ist der 1. Januar 2018. Fünf Jahre lang wird der Bund jährlich insgesamt 58 Millionen Euro dafür zur Verfügung stellen. Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales.