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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Informieren Sie sich als Vertreterin oder Vertreter eines Ausbildungsbetriebes, wie Sie Förderung aus dem Programm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen können.

Die Corona-Krise erschwert es vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Daher können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Ausbildungsprämie oder andere Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen.

Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von der Corona-Krise betroffen sind. Es hat diese Ziele:

  • Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
  • zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
  • Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
  • Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)
Auszubildende in Schreinerei

Bedingungen für alle Förderungen

Für die Förderung kommen KMU infrage, die wie folgt ausbilden:

  • in staatlich anerkannten Ausbildungsberufen,
  • in Ausbildungsberufen nach dem Pflegeberufe-, Krankenpflege- und/ oder Altenpflegegesetz oder
  • in den praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen, die bundes- und landesrechtlich geregelt sind.

Hinweis: Als KMU gelten Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten. Dabei wird die Zahl der Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt.

Einschränkungen

Unternehmen können nur eine Prämie pro Ausbildungsvertrag erhalten. Sie können die Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ nicht mit Förderungen auf anderen rechtlichen Grundlagen oder nach anderen Programmen des Bundes oder der Länder kombinieren, die die gleiche Zielrichtung oder den gleichen Inhalt haben.

Antrag auf Förderung stellen

Unternehmen müssen die Förderung bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit beantragen. Zusätzlich zum Antrag benötigen Sie eine Bescheinigung der zuständigen Stelle für den Ausbildungsberuf (nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder dem Seearbeitsgesetz). Meist sind das die Kammern, zum Beispiel die Industrie- und Handelskammern oder die Handwerkskammern.

Bei anderen förderfähigen Berufen müssen Sie den Ausbildungsvertrag beilegen. Näheres dazu finden Sie im Antrag.

Außerdem müssen Sie eine De-minimis-Erklärung abgeben.

Formulare für die Beantragung

Die Formulare sind bei den jeweiligen Förderungen als PDF verlinkt.

Wichtig: Sie müssen die Antragsformulare sowie die dazugehörigen Anlagen der Bundesagentur für Arbeit verwenden. Wir empfehlen dringend, die Anträge und Anlagen per Post zu senden, da die Einsendung per E-Mail datenschutzrechtlich nicht sicher ist.

Ausbildungsprämien

Die Ausbildungsprämie fördert KMU, die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch gleich viele Ausbildungsverträge für das Ausbildungsjahr 2020 abschließen, wie im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019. Die Prämie besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag.

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus für zusätzliche Ausbildungsverträge. In diesem Fall beträgt der Zuschuss einmalig 3.000 Euro pro zusätzlichem Ausbildungsvertrag.

Beide Zuschüsse werden nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit ausgezahlt.

Wichtig: Es werden Ausbildungsverhältnisse gefördert, die im Zeitraum von 01.08.2020 bis 15.02.2021 beginnen.

Voraussetzungen und Antrag

Um die Ausbildungsprämie oder die Ausbildungsprämie plus zu erhalten, muss der Betrieb erheblich von der Corona-Krise betroffen sein. Dafür gelten diese Kriterien:

  • Die Beschäftigten haben in der ersten Jahreshälfte 2020 mindestens einen Monat in Kurzarbeit gearbeitet oder
  • der Umsatz des Ausbildungsbetriebs ist im April und Mai 2020 im Vergleich zu April und Mai 2019 durchschnittlich um mindestens 60 Prozent eingebrochen. Wurde das Unternehmen nach April 2019 gegründet, gelten November und Dezember 2019 als Vergleichszeitraum.

Verwenden Sie folgende Formulare, wenn Sie die Ausbildungsprämie und/ oder die Ausbildungsprämie plus beantragen.

In den Hinweisen zu den Formularen finden Sie weitere Informationen zur Beantragung:

Zuschuss zur Ausbildungsvergütung

Wenn Ihr Unternehmen aufgrund der Corona-Krise Kurzarbeit anzeigt, aber einen Arbeitsausfall bei den Auszubildenden vermeidet, können Sie den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung erhalten.

Durch die Förderung wird Ihre zusätzliche Anstrengung als Ausbildungsbetrieb bezuschusst, da Sie Ihren Auszubildenden trotz Corona-Krise einen erfolgreichen Berufsabschluss ermöglichen.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die trotz Kurzarbeit die Ausbildung regulär fortsetzen, erhalten einen Zuschuss in Höhe von 75 Prozent der Ausbildungsvergütung. Die Förderung wird für jeden Monat gezahlt, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent angezeigt hat.

Menschen im Gespräch am PC

Voraussetzungen und Antrag

Die Förderung können KMU erhalten, die ihre Auszubildenden nicht in Kurzarbeit schicken und auch bei deren Ausbilderinnen und Ausbildern außerhalb von Zeiten des Berufsschulunterrichts davon absehen. Der Arbeitsausfall muss im Betrieb oder in einer Betriebsabteilung bei mindestens 50 Prozent liegen.

Wenn Ihr Unternehmen Kurzarbeit anzeigt, muss gleichzeitig eine Anzeige bei Ihrer örtlichen Agentur für Arbeit erfolgen, dass die Ausbildung fortgesetzt wird. Hat Ihr Unternehmen bereits Kurzarbeit angezeigt, muss es dies unverzüglich nachholen.

Wichtig: Sie müssen der Agentur anzeigen, dass die Ausbildung fortgesetzt wird, bevor Sie den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung beantragen.

Verwenden Sie für die Anzeige folgenden Vordruck:

Verwenden Sie diese Formulare für den monatlichen Antrag auf den Zuschuss:

In den Hinweisen zu den Formularen finden Sie weitere Informationen zur Beantragung:

Wichtig: Die Förderung erhalten Sie rückwirkend. Sie können sie erstmals im September 2020 für August 2020 beantragen und letztmals für Dezember 2020.

Übernahmeprämie

Bildet Ihr Unternehmen Auszubildende aus einem Betrieb weiter aus, der infolge der Corona-Krise insolvent ist, können Sie die Übernahmeprämie für sogenannte Insolvenzlehrlinge beantragen. Der aufnehmende Betrieb erhält die Übernahmeprämie als einmaligen Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro.

Die Prämie wird nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit ausgezahlt.

Voraussetzungen und Antrag

Sowohl der insolvente als auch der Übernahme-Betrieb müssen zu den KMU gehören.

Voraussetzung beim insolventen KMU: Eine pandemiebedingte Insolvenz, das heißt, das Insolvenzverfahren wurde bis zum 31. Dezember 2020 eröffnet und das KMU war vor dem 31. Dezember 2019 gemäß EU-Definition nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Voraussetzung beim Übernahme-KMU: Antragsberechtigt sind KMU aus allen Wirtschaftsbereichen, die Auszubildende aus pandemiebedingt insolventen KMU bis zum 31. Dezember 2020 für die Dauer der restlichen Ausbildung übernehmen.

Als übernehmender Betrieb benötigen Sie für den Antrag eine Bescheinigung vom Insolvenzverwalter des insolventen Unternehmens. Verwenden Sie diese Formulare:

In den Hinweisen zu den Formularen finden Sie weitere Informationen zur Beantragung:

Wichtig: Sie können eine Förderung mit der Übernahmeprämie für Ausbildungen erhalten, die zwischen 1. August und 31. Dezember 2020 fortgesetzt werden.

Wenden Sie sich an den Arbeitgeber-Service

Der Arbeitgeber-Service der BA unterstützt Sie gerne bei Fragen zu den unterschiedlichen Förderungsmöglichkeiten für Ihren Betrieb.

Sie erreichen uns telefonisch unter 0800 4 555520 (gebührenfrei) oder per Kontaktformular.

Kontaktformular

 

Fragen und Antworten zum Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ allgemein

Nein. Der Ausbildungsbetrieb muss seinen Sitz in Deutschland haben.

Gefördert werden können Berufsausbildungen in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen. Dies gilt auch dann, wenn eine solche Berufsausbildung mit einem Studium verbunden ist (ausbildungsintegrierende duale Studiengänge).

KMU, die dual Studierende während des Studiums in einem anerkannten Ausbildungsberuf ausbilden, können somit eine Ausbildungsprämie beantragen. Andere Kooperationsbetriebe eines dualen Studiums sind hingegen nicht in die Förderung einbezogen.

Einzelne Franchise-Nehmer sind regelmäßig nicht dem Gesamtunternehmensverbund zuzurechnen, sondern einzeln hinsichtlich ihrer KMU-Eigenschaft zu betrachten.

Für die Umsetzung der „Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung“, die ebenfalls Teil des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ ist, ist nicht die Bundesagentur für Arbeit zuständig. Diese Förderung wird in einer Zweiten Förderrichtlinie umgesetzt. Die Einzelheiten befinden sich noch in Klärung. 

Fragen und Antworten zur Ersten Förderrichtlinie für das Bundesprogramm

Nein. Die Agentur für Arbeit entscheidet über die Förderung im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach der Reihenfolge der vollständig eingereichten Antragsunterlagen. Ein Anspruch des Ausbildungsbetriebes besteht nicht.

Pro Ausbildungsvertrag kann entweder eine Ausbildungsprämie, eine Ausbildungsprämie plus oder eine Übernahmeprämie plus gewährt werden. Mehrere Prämien für einen Ausbildungsvertrag werden nicht gewährt. Natürlich kann ein Betrieb für unterschiedliche Ausbildungsverträge je eine Prämie beantragen.

Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn der Ausbildungsbetrieb für ein und denselben Ausbildungsvertrag bereits eine Förderung auf anderen rechtlichen Grundlagen oder nach anderen Programmen des Bundes oder der Länder mit gleicher Zielrichtung oder mit gleichem Inhalt erhält.

Ja, es sind zwingend die Vordrucke, die auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellt werden, zu verwenden. Insofern nicht die Vordrucke der Bundesagentur für Arbeit eingereicht werden, gilt der Antrag als unvollständig und kann nicht bearbeitet werden.

Zuwendungen der Ersten Förderrichtlinie des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ gelten als De-minimis-Beihilfen, deren Höhe aufgrund von EU-Recht begrenzt ist. Ziel dieser Begrenzung ist es, den Wettbewerb innerhalb der EU nicht durch öffentliche Fördermittel zu beeinträchtigen.

De-minimis-Beihilfen an ein Unternehmen dürfen innerhalb eines fließenden Zeitraums von 3 Steuerjahren folgende Beträge nicht übersteigen:

  • 200.000 Euro beziehungsweise
  • im Straßentransportsektor: 100.000 Euro
  • im Fischerei- und Aquakultursektor: 30.000 Euro 
  • im Agrarsektor: 20.000 Euro

Übersteigen die erhaltenen öffentlichen Fördermittel die genannten Höchstbeträge, können keine Zuwendungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ gewährt werden.

Nein. Mit der Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus können nur die in Ziffer 2.5. der Förderrichtlinie genannten Ausbildungen gefördert werden.

Die Umschüler werden auch nicht bei der Berechnung des durchschnittlichen Niveaus der letzten drei Jahre berücksichtigt.

Der Betrieb, der den Ausbildungsvertrag abgeschlossen hat, stellt den Antrag. Er kann gegebenenfalls durch eine zentrale Stelle des Konzerns oder des Unternehmens vertreten werden. Nur die Ausbildungsverhältnisse des jeweiligen Betriebes werden für die Bemessung der Förderung zusammengerechnet.

Das bedeutet: Von einem Konzern können mehrere Anträge unterschiedlicher Betriebe eingehen - vorausgesetzt, der Konzern beziehungsweise das Gesamtunternehmen beschäftigt weniger als 249 Personen.

Fragen und Antworten zur Ausbildungsprämie (plus) und zur Übernahmeprämie

Ja. In diesen Fällen wird von einem Vorjahresniveau gleich Null ausgegangen. Somit können alle Auszubildenden mit einer Ausbildungsprämie plus in Höhe von 3.000 Euro gefördert werden, soweit die grundsätzlichen Fördervoraussetzungen erfüllt sind (siehe auch: Berechnungsbeispiel 8).

Bei der Berechnung des Ausbildungsniveaus der Ausbildungsjahre 2017/18, 2018/19 und 2019/20, jeweils im Zeitraum vom 01.08. bis 31.07., werden alle neu beginnenden Ausbildungsverhältnisse (erstes Ausbildungsjahr) berücksichtigt, bei denen die Probezeit erfolgreich abgeschlossen wurde.

Dazu zählen auch neu beginnende Ausbildungsverhältnisse im Rahmen der sogenannten Nachvermittlung, die zu einem späteren Zeitpunkt als dem regulären Ausbildungsbeginn starteten. In die Zählung nicht einbezogen werden eingetragene Ausbildungsverhältnisse, die vor dem Ausbildungsbeginn gelöst beziehungsweise nicht angetreten wurden.

Wie die Ausbildungsprämien beziehungsweise die Ausbildungsprämie plus ermittelt werden, können Sie anhand der Beispiele für die Berechnung der Ausbildungsprämie (plus) nachvollziehen.

Ja. Ziel der Ausbildungsprämie (plus) ist es, die Ausbildungsbetriebe zu motivieren, ihr Ausbildungsniveau zu halten beziehungsweise zu erhöhen.

Ja. Ziel der Ausbildungsprämie (plus) ist es, die Ausbildungsbetriebe zu motivieren, ihr Ausbildungsniveau zu halten beziehungsweise zu erhöhen. Angesetzt wird also auf Betriebsseite, nicht auf Seite des jungen Menschen, der zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen eine zweite Ausbildung machen muss.

Nein. Es können nur neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse gefördert werden. Das bedeutet Ausbildungsverhältnisse die im ersten Ausbildungsjahr starten. 

Ausnahmen

  • Ausbildungsverhältnisse, die im ersten Ausbildungsjahr rein schulischer Natur sind und bei denen zum zweiten Ausbildungsjahr ein Ausbildungsvertrag mit dem Betrieb abgeschlossen wird. In diesen Fällen zählen die zum zweiten Ausbildungsjahr geschlossenen Verträge: Diese Ausbildung kann unter Berücksichtigung aller weiteren Fördervoraussetzungen gefördert werden.
  • Ausbildungsverhältnisse, die zwischen dem 01.08.2020 und 15.02.2021 begonnen haben, wenn die Auszubildende oder der Auszubildende im selben Zeitraum den Ausbildungsbetrieb wechselt.

Nein, eine Ausbildungsprämie beziehungsweise Ausbildungsprämie plus ist nur für Berufsausbildungen mit einem Ausbildungsbeginn ab dem 01.08.2020 möglich.

Ja. Auch bei einer Ausbildung in Teilzeit wird die volle Prämie gezahlt

Für die Zuordnung zum neuen Ausbildungsjahr ist allein der Ausbildungsbeginn maßgeblich. In die Förderung grundsätzlich einbezogen sind Ausbildungen, die frühestens am 1. August 2020 beginnen. Auf den Zeitpunkt des Abschlusses des Ausbildungsvertrags kommt es dabei nicht an.

Es können auch Ausbildungen gefördert werden, für die der Ausbildungsvertrag bereits vor Inkrafttreten der Förderrichtlinie, also vor dem 1. August 2020, abgeschlossen worden ist.

Die Bestätigung erfolgt über die Erklärung des Ausbildungsbetriebes über Probezeiten.

Nein. Die Übernahmeprämie kann nur gezahlt werden, wenn die oder der Auszubildende aus einem Betrieb übernommen wurde, der aufgrund der Corona-Krise Insolvenz angemeldet hat (vgl. Ziffer 2.4.2.2. der Förderrichtlinie).

Ja, die Ausbildungsverhältnisse werden bei der Ermittlung des Durchschnitts der 3 vorhergehenden Jahre berücksichtigt. Eine Förderung dieser Ausbildungsverhältnisse ist jedoch ausgeschlossen. 

Fragen und Antworten zum Zuschuss zur Ausbildungsvergütung

Der Antrag auf Zuschuss zur Ausbildungsvergütung wird mit der Begründung abgelehnt, dass keine rechtzeitige Anzeige auf Fortsetzung der Berufsausbildung erfolgt ist.

Ja, ein Zuschuss zur Ausbildungsvergütung ist möglich, wenn statt Kurzarbeit die Auszubildende und Ausbilderinnen / Ausbilder die Ausbildung in Zukunft fortsetzen und die weiteren Fördervoraussetzungen vorliegen. Die Fortsetzung der Berufsausbildung ist vorab anzuzeigen.
 

Logos des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung