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Infoveranstaltungen zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

Unternehmen können sich jetzt darüber informieren, wie sie ab dem 25. Mai 2018 den gesetzlich verankerten Schutz personenbezogener Daten sicherstellen.

06.02.2018 – Unternehmen sind ab dem 25. Mai 2018 verpflichtet, unabhängig von ihrer Größe den Schutz personenbezogener Daten gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) zu gewährleisten.

Der Schutz personenbezogener Daten wird auf EU-Ebene erweitert und in der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) vereinheitlicht. Die neue Verordnung regelt unter anderem die Zweckbindung und Speicherbegrenzung der Daten, die durch Unternehmen gespeichert werden. Dabei handelt es sich um Informationen, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen, zum Beispiel Name, Geburtsdatum oder IP-Adresse.

Die rechtskonforme Verarbeitung personenbezogener Daten obliegt dem einzelnen Betrieb. Ein Verstoß gegen die Verordnung wird mit einer Geldbuße bis zu 20 Millionen Euro geahndet. Die zweijährige Übergangszeit für Unternehmen, ihre internen Datenverarbeitungsprozesse zu überprüfen und gegebenenfalls an die EU-DSGVO anzupassen, endet am 25. Mai dieses Jahres.

Was die EU-DSGVO besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet und wie Sie Ihr betriebsinternes IT-Sicherheits- und Risikomanagement aktualisieren können, erfahren Sie auf den Seiten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags sowie bei den Roadshows des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) und Ihrer IHK vor Ort.