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Wie arbeiten Sie künftig?

Das Arbeitgebermagazin „Faktor A“ stellt 7 Thesen für die neue Arbeitswelt auf.

26.09.2017 – Andreas Ollmann, geschäftsführender Gesellschafter einer digitalen Kommunikationsagentur, beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie wir künftig arbeiten werden. Für „Faktor A“ stellt er 7 Thesen auf, wie Unternehmen neue Arbeits- und Organisationsformen einführen und sich für die Arbeit der Zukunft wappnen können.

Die erste These richtet sich direkt an Unternehmer. Sie sollten möglichst definieren, warum es ihr Unternehmen eigentlich gibt und warum es auch im 21. Jahrhundert noch existieren sollte. Die Beantwortung der Frage, so der Experte, liefere den Kern der unternehmerischen Existenz. Zweitens sollten Unternehmen eigene Maßnahmen für den Weg in eine erfolgreiche Zukunft finden und nicht erwarten, es gäbe ein Handbuch dafür. Die dritte These beschäftigt sich mit dem Thema Hierarchie. Andreas Ollmann empfiehlt, die Führung innerhalb eines Teams je nach Thema wechseln zu lassen, damit möglichst immer derjenige den Hut aufhat, der sich am besten damit auskennt. These Nummer 4 besagt, dass alle Mitarbeiter ein Recht darauf haben, zu erfahren, wie es dem Unternehmen geht (Stichwort: Transparenz). Damit einher geht die fünfte These: Vertrauen schaffen, um die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu stärken. Mit der sechsten These fordert Andreas Ollmann die Unternehmen auf, Fehler zu akzeptieren und möglichst darauf zu lernen. Die letzte These schließlich räumt ein: Veränderungen brauchen Zeit und können nicht von heute auf morgen von oben eingeführt werden. Besonders wichtig sei demnach, die Mitarbeiter von der Idee zu überzeugen.

Den kompletten Artikel finden Sie im Arbeitgebermagazin „Faktor A“ der Bundesagentur für Arbeit.