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Passendes Personal im Ausland finden

Bei der Personalsuche stoßen deutsche Unternehmen mit Standorten im Ausland häufig auf Hindernisse.

26.10.2017 – Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hat untersucht, wie Arbeitgeber bei der Suche nach neuen Mitarbeitern im Ausland vorgehen.

Mangelnde Schulbildung, die teilweise geringe Wertschätzung oder die sehr theoretische und somit wenig berufsbezogene berufliche Ausbildung: Das sind die Probleme, mit denen sich deutsche Unternehmen bei der Personalsuche im Ausland konfrontiert sehen. 16 solcher Unternehmen, die in den Schwellenländern Argentinien, China, Indien, Mexiko, Nigeria und Tunesien vertreten sind, hat das IW Köln nach ihrer Strategie bei der Personalsuche befragt.

Es hat sich gezeigt, dass sie vier unterschiedliche Wege verfolgen:

  • Die Unternehmen führen eine duale Berufsausbildung nach dem deutschen Vorbild ein und machen sich damit unabhängig von der Praxis des jeweiligen Landes.
  • Die Unternehmen bilden nach dem jeweils gängigen Ausbildungssystem aus, binden aber im Einzelfall Elemente der dualen Berufsausbildung aus Deutschland ein.
  • Die Unternehmen integrieren eigene duale Ausbildungselemente, die konkret zu ihren Bedürfnissen passen.
  • Die Unternehmen qualifizieren neue Mitarbeiter nur für die konkret ausgeübte Tätigkeit.

Weitere Informationen zu den Strategien der Unternehmen sowie zur Personalsuche im Ausland finden Sie beim IW Köln.