01.12.2020 | Presseinfo Nr. 63

Auch im November sinkt die Arbeitslosigkeit

Arbeitslosenquote sank auf 5,3 Prozent.

Rückgänge auch in diesem Monat bei fast allen Personen- und Altersgruppen: Ausnahme über 50-Jährige.

Jugendliche profitieren vom Rückgang.

Rückgänge erneut in beiden Rechtskreisen.

Main-Taunus-Kreis verzeichnet größten Rückgang an Arbeitslosen.

Rückgang der Stellenmeldungen von 20 Prozent im Vergleich zum Oktober.

Bestand im Vergleich zum Vorjahr weiterhin ein Drittel eingebrochen.

Pandemie lässt den Arbeitsmarkt nicht los.

Die Zahl der Anzeigen auf Kurzarbeit wieder gestiegen.
 

Die Zahl der Arbeitslosen ist im November nochmals gesunken. Im Vorjahresvergleich bleibt der SGB III Bereich weiterhin auf einem enormen Niveau von derzeit knapp 75 Prozent Erwerbslosen mehr. Dieses Niveau hat sich pandemiebedingt stabilisiert.  

Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk bezogen auf alle Rechtskreise

Insgesamt waren 21.322 Menschen in den Landkreisen Hochtaunus, Groß-Gerau und Main-Taunus arbeitslos gemeldet. Das waren im Vergleich zum Vormonat 414 Menschen (-1,9 Prozent) weniger. Gegenüber dem November des Vorjahres waren 6.058 Personen mehr von Arbeitslosigkeit betroffen (+39,7 Prozent). Die Arbeitslosenquote (bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen) sank um 0,1 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent. Im Vorjahresvergleich lag die Quote noch bei 3,8 Prozent.

„Der Rückgang der Arbeitslosigkeit hat sich im November weiter fortgesetzt, wenn auch etwas verhaltener, was für den November und das Ende des Jahres eher typisch und weniger dem zweiten Lockdown geschuldet ist. Dennoch ist dieser auf dem Arbeitsmarkt spürbar. Der geringe Beschäftigungszuwachs zeigt sich in den rückläufigen oder stornierten Stellenmeldungen von ca. 20 Prozent im Vergleich zum Oktober. Die Unternehmen und Betriebe, die teils immer noch oder neu in Kurzarbeit tätig sind, sind derzeit nur bedingt aufnahmefähig. Somit liegen uns für diesen Monat weniger Meldungen an offenen Stellen vor. Dies gilt ebenso für den Bestand, der sich auf niedrigem Niveau eingependelt hat. Profitiert haben primär die Jugendlichen, die nach dem Ausbildungsende wieder eine neue Anstellung gefunden haben. Die üblichen Gewinner der Saisonarbeit, die Frauen, blieben in diesem Jahr aufgrund der Beschränkungen und den verhaltenen Erwartungen im stationären Einzelhandel ebenfalls unter den sonst üblichen Abmeldungen in Arbeit zurück“, weiß Matthias Oppel, Vorsitzender der Geschäftsführung.

„Wenig aufnahmefähig zeigte sich der Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose, die zum, achten Mal in Folge von einem Anstieg betroffen waren. Der Zuwachs wird uns als Folge der Pandemie noch länger begleiten, da die Stellenmeldungen bei weitem nicht ausreichen, um hier die nötigen Aufnahmekapazitäten zu schaffen“, erläutert Oppel.

„Der Blick auf die Prozentzahlen, die wir seit Beginn der Krise betrachten, verdeutlicht, dass sich die Krise auf ihrem erreichten Niveau stabilisiert hat. Insgesamt haben wir knapp 40 Prozent Erwerbslose mehr, wie schon in den vorangegangenen Monaten. Den selben Effekt können wir bei der Betrachtung des SGB III Bereichs feststellen. Hier verharrt die Arbeitslosigkeit mit leichten Schwankungen bei 75 Prozent mehr als im Vorjahr. Dank der verlängerten Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes ist davon auszugehen, dass sich die Situation nicht signifikant verschlechtern wird. Derzeit nehmen Unternehmen vermehrt wieder Kurzarbeit in Anspruch. Dabei handelt es sich nicht zwingend um neue Betriebe, sondern auch um solche, die bereits eine abgeschlossene Bezugsdauer hinter sich haben, aber aufgrund neuer wirtschaftlicher Entwicklungen oder des Teil - Lockdowns erneut eine Anzeige auf Kurzarbeit stellen müssen. Wir sprechen hier insbesondere über die Gastronomie. Trotz allem sehen die wirtschaftlichen Prognosen für das kommende Jahr aufgrund in aussichtstehender und sich dann verbessernder Pandemieentwicklungen im neuen Jahr insgesamt vielversprechender aus.  Darüber hinaus endet das Jahr im Zyklus entstehender Arbeitslosigkeit stets verhaltener und im Dezember sogar mit Zuwächsen. Dies dürfen wir in diesem außergewöhnlichen Jahr nicht außer Acht lassen, auch wenn wir nicht leugnen können, dass uns die Pandemie weiter im Griff behält“, erklärt Matthias Oppel.

„Was den Ausbildungsmarkt angeht, so befinden wir uns statistisch gesehen zwar schon im neuen Ausbildungsjahr, und auch wir haben den Blick schon fest auf die Schulabgänger*innen 2021 gerichtet, dennoch ist unser erklärtes Ziel so viele Jugendliche wie möglich noch bis zum Jahresende in die laufende Ausbildung zu vermitteln. Dies geschieht nicht nur in klassische Ausbildungsverhältnisse, sondern auch durch Förderungen in Form von Einstiegsqualifizierungen oder anderen Förderinstrumenten. Zu den anderen Förderinstrumenten zählt u.a. das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Das Programm wurde verabschiedet, um die negativen Folgen der Corona-Pandemie auf dem Ausbildungsmarkt abzufedern. Zudem soll verhindert werden, dass die Pandemie sich zu einer Krise für die berufliche Zukunft junger Menschen ausweitet. Jeder, der eine Ausbildung beginnen und auch erfolgreich abschließen möchte, soll dazu die Möglichkeit erhalten. In diesem Zusammenhang sind die Arbeitsagenturen für die Umsetzung von vier der fünf Förderleistungen zuständig. In den Genuss kommen kleine und mittelständische Unternehmen bis 249 Beschäftigte, die in den vergangenen Monaten mindestens einen Monat in Kurzarbeit tätig waren. Gezahlt werden Ausbildungsprämien an die Unternehmen bei Erhalt oder Erhöhung des betrieblichen Ausbildungsniveaus. Aber es kommen auch Förderleistungen zur Vermeidung von Kurzarbeit während der betrieblichen Ausbildung in Betracht, um den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zu gewährleisten, um nur drei Förderinstrumente zu nennen“, erklärt Oppel.

„Hier konnten wir im vergangenen Monat kleine, aber wichtige Fortschritte erzielen. Aktuell konnten bereits 133 Vorgänge zum Bundesprogramm erfasst werden, die mir Mut machen und für das neue Ausbildungsjahr Zuversicht geben, dass sich die Anstrengungen von allen Akteuren im Bündnis Ausbildung lohnen, um jungen Menschen eine positive Perspektive für ihren Berufsstart zu geben“, so Matthias Oppel.

Stellenmarkt

Der Stellenmarkt im November war im Vergleich zum Oktober rückläufig. Im Vergleich zum Vormonat meldeten die Unternehmen insgesamt 735 Stellen, 187 Stellen weniger (- 20,3 Prozent). Im Vergleich zum November 2019 waren 23,0 Prozent oder 219 Stellen weniger gemeldet worden. Was den Stellenbestand angeht, so konnte dieser im Vergleich zum Zugang offener Stellen etwas zulegen. Im Vergleich zum Vormonat belief sich der Bestand auf insgesamt 2.858 Stellen. Das ist ein Plus von 39 Stellen (+1,4 Prozent) gegenüber Oktober. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind immer noch 1.559 Stellen weniger gemeldet worden. Dies entspricht einem Minus von 35,3 Prozent.   

Der Gesamtzugang seit Jahresbeginn belief sich in diesem Monat auf 7.351 Stellen. Das entspricht einem Minus von 4.595 Stellen oder – 38,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019.

Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Bereich des Arbeitslosengeldes I (SGB III), für das die Arbeitsagentur Bad Homburg in den drei zugehörigen Kreisen ausschließlich zuständig ist, nahm die Zahl der Erwerbslosen um 248 Menschen (- 2,3 Prozent) auf 10.442 Erwerbslose ab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden im November 4.448 Menschen mehr (+74,2 Prozent) gezählt.  

Im Bereich des Arbeitslosengeldes II (SGB II), welches im Agenturbezirk Bad Homburg ausschließlich in kommunaler Hand liegt, stieg die Zahl der Arbeitslosen auf 10.880 Menschen (- 166 Personen oder – 1,5 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr waren immer noch 1.610 Personen mehr (+17,4 Prozent) arbeitslos gemeldet.

Die prozentuale Verteilung sieht wie folgt aus: 49,0 Prozent (SGB III) zu 51,0 Prozent (SGB II). 

Ausbildungsmarkt

Das Ausbildungsjahr 2019/2020 endete am 30. September 2020. Ab März 2021 werden die neuen aktuellen Zahlen zum Ausbildungsmarkt wieder monatlich veröffentlicht.

Entwicklung im Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis und Kreis Groß-Gerau

Die Entwicklung in den Landkreisen ist ähnlich der, des Agenturbezirks Bad Homburg insgesamt.   

Hochtaunuskreis

Im November waren im Hochtaunuskreis insgesamt 5.953 Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 101 Personen (- 1,7 Prozent) weniger als im Oktober und 1.864 Menschen (+45,6 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Davon waren 2.870 Menschen dem Rechtskreis SGB III und 3.083 dem Rechtskreis SGB II zugeordnet. Im SGB III Bereich waren 93 Personen oder - 3,1 Prozent weniger arbeitslos. Im Bereich des SGB II waren es 8 Arbeitslose oder - 0,3 Prozent weniger als im Oktober. (Relation: 48,2 Prozent zu 51,8 Prozent).  

Gegenüber dem Vorjahresmonat waren im Rechtskreis SGB III 1.192 Menschen mehr arbeitslos gemeldet (+71,0 Prozent). Im Rechtskreis SGB II waren es 672 Personen mehr (+27,9 Prozent). 

Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,0 Prozent. Im vergangenen Jahr lag die Quote bei 3,4 Prozent.

Der Zugang offener Stellen belief sich auf insgesamt 211 Stellenmeldungen im November (8 Stellen oder + 3,9 Prozent mehr). Der Zugang offener Stellen wies im Vergleich zum November 2019 einen Rückgang von 70 Stellen auf. Dies entspricht einem Minus von 24,9 Prozent. Der Stellenbestand lag bei 767 offenen Stellen. Das waren 13 Stellen oder 1,7 Prozent weniger gegenüber dem Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr lag der Bestand bei 442 Stellen oder – 36,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Zugang seit Jahresbeginn belief sich auf insgesamt 2.106 Stellen und somit auf 1.680 Stellen weniger (- 44,4 Prozent) als im Vorjahreszeitraum.   

Main-Taunus-Kreis

Im Main-Taunus-Kreis nahm die Arbeitslosenzahl im November um 162 Menschen (- 2,6 Prozent) auf 6.132 ab. Im Vergleich zum Vorjahr waren 1.987 Menschen mehr (+ 47,9 Prozent) gemeldet.

Davon waren 3.115 Personen dem Rechtskreis SGB III und 3.017 dem Rechtskreis SGB II zugeordnet. Dies ergibt eine Relation von 50,8 Prozent (SGB III) zu 49,2 Prozent (SGB II), wie schon im Vormonat. Im Bereich des SGB III gab es einen Rückgang von 83 Erwerbslosen (- 2,6 Prozent) gegenüber dem Vormonat. Mit Blick auf den SGB II Bereich gab es einen Rückgang von 79 Personen oder – 2,6 Prozent. Insgesamt waren 1.520 Personen oder 95,3 Prozent im Bereich des SGB III im Vergleich zum Vorjahr mehr gemeldet. Im SGB II Bereich sah es wie folgt aus:  Hier waren im Vergleich zum Vorjahr 467 Erwerbslose oder 18,3 Prozent mehr gemeldet.

Die Arbeitslosenquote sank in diesem Monat erneut um 0,1 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent und liegt damit weiterhin 1,5 Prozent über dem Vorjahreswert (3,2 Prozent).

Der Bestand offener Stellen lag bei 783 Stellen und damit 6 Stellen oder 0,8 Prozent über dem Vormonatswert. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Bestand mit 314 Stellen bzw. 28, 6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Der Zugang offener Stellen lag mit 174 Stellen und 68 Stellen bzw. 28,1 Prozent unter dem Vormonatswert. Im Vergleich zum Vorjahr waren es 87 Stellen weniger gemeldet worden, was einem Minus von 33,3 Prozent entspricht.

Seit Jahresbeginn meldeten die Unternehmen im Main-Taunus-Kreis insgesamt 1.919 Stellen, 808 Stellen weniger (- 29,6 Prozent) als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Kreis Groß-Gerau

Im Kreis Groß-Gerau belief sich die Zahl, der von Arbeitslosigkeit betroffenen Personen im November auf 9.237.  Das waren 151 Personen weniger als im Vormonat (- 1,6 Prozent) und 2.207 mehr (+ 31,4 Prozent) als vor einem Jahr.   

Darunter waren 4.457 Menschen dem Rechtskreis SGB III und 4.780 dem Rechtskreis SGB II zugeordnet. Gemessen an der Gesamtzahl entfielen somit 48,3 Prozent der Gemeldeten auf den Bereich der Arbeitslosenversicherung und 51,7 Prozent auf den Bereich der Grundsicherung.

Die Arbeitslosigkeit sank in beiden Rechtskreisen. (SGB III: - 72 Personen oder – 1,6 Prozent; SGB II: - 79 Personen oder – 1,6 Prozent). So waren 1.736 Menschen im Rechtskreis SGB III mehr arbeitslos als vor einem Jahr (+63,8 Prozent). Im Rechtskreis SGB II waren es 471 Menschen mehr (+10,9 Prozent).  

Die Arbeitslosenquote sank in diesem Monat um 0,1 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent. Im Vorjahr lag die Quote wie schon im Oktober bei 4,6 Prozent.

Der Stellenzugang im Landkreis Groß-Gerau belief sich auf 350 Stellen. Dies entspricht einem Minus von 127 Stellen bzw. – 26,6 Prozent weniger als im Vergleich zum Vormonat. Im Vorjahresvergleich waren 62 Stellen oder – 15,0 Prozent weniger gemeldet.  Seit Jahresbeginn meldeten die Unternehmen insgesamt 3.326 offene Stellen. Das waren ebenfalls deutlich weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (- 2.107 Stellen oder – 38,8 Prozent). Der Stellenbestand lag mit 1.308 gemeldeten Stellen über den Vormonatswerten (+46 Stellen oder + 3,6 Prozent) und 803 Stellen weniger als im Vorjahr (- 38,8 Prozent).

Kurzarbeit

Die Anzeigen für konjunkturelle Kurzarbeit nahmen im Herbst, insbesondere im November bedingt durch den Teil - Lockdown wieder zu, nachdem über den Sommer ein Rückgang zu beobachten war. Insgesamt wurden 373 Anzeigen gestellt. Im Oktober waren es 126 Anzeigen. Dabei traten vermehrt Doppelzählungen bei Betrieben auf, die in 2020 mehr als eine Anzeige abgegeben hatten. Dies hängt damit zusammen, dass die Kurzarbeit für mindestens drei Monate unterbrochen worden war oder die erste Anzeige nur für ein halbes Jahr galt. Aus diesem Grund haben wir nun in der Nachbetrachtung im Oktober einen höheren Anteil zu verzeichnen, da die Zahlen bereinigt werden mussten.

Agenturbezirk Bad Homburg

Insgesamt gingen im Agenturbezirk im November 373 Anzeigen auf Kurzarbeit ein. Angemeldet wurde die Kurzarbeit für insgesamt 2.590 Beschäftigte. Insgesamt stellten die Unternehmen von April bis Ende November insgesamt 8.216 Anzeigen, und meldeten damit Kurzarbeit an. Die Zahl der Betroffenen Mitarbeiter/innen in den Unternehmen, für die Kurzarbeit angemeldet wurde, lag bis Ende November agenturweit bei 126.503 Beschäftigten. Auch hier gilt, dass es sich dabei nicht um die tatsächliche Zahl der Kurzarbeiter handelt. Diese fällt erfahrungsgemäß etwas niedriger aus und kann auch weiterhin statistisch nicht erfasst werden.

Hochtaunuskreis

Im Hochtaunuskreis liegen nunmehr von April bis Ende November insgesamt 2.732 Anzeigen von Unternehmen vor. Im November hatten die Unternehmen 131 neue Anzeigen auf Kurzarbeit eingereicht. Im Oktober waren es noch 38 Anzeigen und 984 Beschäftigte. 1.132 Beschäftigte sind im November in Kurzarbeit. Im Gesamtzeitraum wurde für 28.823 Beschäftigte Kurzarbeit angemeldet.

Main-Taunus-Kreis

Im Main- Taunus-Kreis liegen nunmehr von April bis Ende November insgesamt 2.750 Anzeigen von Unternehmen vor. In diesem Monat meldeten die Unternehmen 119 neue Anzeigen auf Kurzarbeit. Im Oktober waren es noch 47 Anzeigen gewesen. Im November wurden 594 potentielle Kurzarbeiter neu gemeldet. Insgesamt wurde für den Zeitraum von April bis heute für 35.527 Beschäftigte Kurzarbeit angemeldet.

Kreis Groß-Gerau

2.734 Anzeigen lagen im Landkreis Groß-Gerau Ende November insgesamt vor. Von Kurzarbeit betroffen, waren demnach 62.153 Beschäftigte. Im November wurden 123 Anzeigen gestellt, im Oktober waren es nach der neusten Statistik 41 Anzeigen. Damit wurde für 864 Beschäftigte im November Kurzarbeit angemeldet.