29.04.2021 | Presseinfo Nr. 15

Erholungskurs am Arbeitsmarkt – noch viel Bewegung am Ausbildungsmarkt

  • Vorjahresvergleich erstmals unter dem Eindruck der Coronakrise
  • Kurzarbeit auf hohem Niveau bei geringer Zahl von Neuanträgen
  • Arbeitslosigkeit gesunken, Nachfrage nach Arbeitskräften steigt
  • Ausbildungsmarkt: Bewerber- und Stellenrückgang, jedoch mit Zeichen
    für Stabilisierung

Die Arbeitslosigkeit ist im April gesunken, die Arbeitslosenquote beträgt 5,7 Prozent. Die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt.

„Der Erholungskurs am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort. In den Regionen wirken saisonale Effekte noch unterschiedlich stark, die Entwicklung geht jedoch in die richtige Richtung“, so Gundula Sutter, Leiterin der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach. Auch wenn weiterhin auf hohem Niveau kurzgearbeitet wird, es kommen kaum noch neue Anzeigen von Kurzarbeit hinzu. Die Arbeitslosigkeit sinkt, in einzelnen Personengruppen ist sie niedriger als vor einem Jahr. Die Zahl der Stellenangebote steigt, Bedarf an Arbeitskräften haben insbesondere Industrie, Wissenschaft und Technik sowie das Handwerk.

Wie schon 2020 scheint der eher frühe Zeitpunkt im Verlauf des Ausbildungsjahres am Ausbildungsmarkt noch viel Spielraum zu lassen – mit großen branchenspezifischen Unterschieden. Die gleichermaßen für Betriebe und Jugendliche unsichere Situation führt auf beiden Seiten zu verspäteten Verfahren, mitunter auch zu kurzfristigen Entscheidungen für Ausbildungswege.

Kurzarbeit:

Im April wurden 27 neue Anzeigen von Kurzarbeit von Unternehmen für 440 Personen eingereicht (vorläufig geprüfte Daten). Dies entspricht einem vergleichsweise geringen Neu-Antragsaufkommen.
Daten zur tatsächlich realisierten Kurzarbeit stehen aufgrund des Abrechnungsverfahrens zwischenzeitlich von März bis Oktober 2020 zur Verfügung:
In der Höchstphase im April 2020 waren 22 310 Personen in 2 446 Betrieben in Kurzarbeit, im Oktober 6 889 Personen in 870 Betrieben.

Arbeitsmarkt, Gesamtzahl und Quote:

Im April setzte sich die Frühjahrsbelebung am regionalen Arbeitsmarkt, die bereits im Februar eingesetzt hatte, fort. Der Rückgang fiel jedoch nicht mehr ganz so stark aus wie noch im März. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach waren insgesamt 10 679 Menschen arbeitslos, 163 oder 1,5 Prozent weniger als im März und 160 oder 1,5 Prozent mehr als im April des Vorjahres.
Die Arbeitslosenquote ist von 5,8 Prozent im März auf 5,7 Prozent im April gesunken. Im April des Vorjahres hatte sie 5,7 Prozent betragen.
Der Vergleichsmonat des Vorjahres war der erste, in dem die Pandemie auf den Arbeitsmarkt einwirkte. Insofern zeigt der Vorjahresvergleich nun nicht mehr die Situation vor der Coronakrise im Vergleich zur aktuellen Lage, sondern die Entwicklung seit Beginn der Krise vor mehr als einem Jahr. Es wird deutlich, dass die Zahl der arbeitslosen Menschen auf ähnlichem Niveau (+ 1,5 Prozent) liegt wie im April 2020. Der stärkste Anstieg der Arbeitslosigkeit erfolgte tatsächlich von März auf April 2020, seither stabilisiert Kurzarbeit den Arbeitsmarkt sehr umfangreich. Zwischenzeitlich gab es durchaus einige Monate, in denen die Arbeitslosigkeit wieder rückläufig war, allerdings wirkten über den Winter die üblichen saisonalen Veränderungen einem weiteren Abbau entgegen. Dieser setzte nun erst im Frühjahr wieder ein. In einzelnen Personengruppen (Männer und Jüngere) ist die Arbeitslosigkeit niedriger als vor einem Jahr.

Bewegungen (An- und Abmeldungen):

Im April meldeten sich wieder etwas mehr Menschen als im März nach Erwerbstätigkeit, insbesondere jedoch mehr nach Aus- und Weiterbildung, arbeitslos. Dabei konzentrierten sich die Anmeldungen auf Personen nach Beendigung von Maßnahmen und Weiterbildungen und in eher geringem Umfang nach dem Ende der Schulzeit. Dies betrifft wie in jedem Jahr einige Jugendliche, die zurzeit noch keinen festen Plan für die Zeit nach dem Abitur haben.
Gleichzeitig meldeten sich auch mehr Menschen in diesem Monat aus der Arbeitslosigkeit ab.
Auch hier führte insbesondere der Beginn von Maßnahmen und Weiterbildungen, darunter auch in betrieblicher Form, zur Beendigung von Arbeitslosigkeit.
Bei den Zu- und Abgängen zeigt sich deutlich, dass erstmals seit einem Jahr der Vorjahresmonat ebenfalls von der Pandemie beeinflusst war. Die Zugänge in Arbeitslosigkeit liegen, bis auf die Zugänge aus Aus- und Weiterbildung, in allen Kategorien unter dem Vorjahreswert (- 27,2 Prozent) - die Abgänge sehr deutlich darüber (+ 48,8 Prozent).

Stellen:

Der Arbeitskräftebedarf der regionalen Unternehmen und Institutionen steigt nach der Winterpause seit Februar weiter an: 720 neue Arbeitsstellen waren im April zu besetzen, 3,9 Prozent mehr als im März. Innerhalb des letzten Jahres wurden nur in den Monaten Oktober und November mehr Stelleneingänge verzeichnet. Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat April vermittelt mit etwas Abstand die Intensität des Einbruchs am Arbeitsmarkt zu dem damaligen Zeitpunkt. Vor einem Jahr mitten im ersten Lockdown wurden lediglich 249 Arbeitsstellen zur Besetzung angeboten.
Der Bestand an Stellen ist ebenfalls gegenüber dem Vormonat und dem Vorjahresmonat gestiegen (+ 2,4 Prozent; + 3,7 Prozent). Insgesamt 2 852 Stellen sind zurzeit vakant. Das Niveau vor der Pandemie wurde jedoch sowohl beim Zugang an Stellen als auch im Bestand noch nicht erreicht.
Im April hatte insbesondere das verarbeitende Gewerbe höheren Arbeitskräftebedarf: Für die Herstellung von Nahrungsmitteln, chemischen sowie Metall- und Elektroerzeugnissen und für den Maschinenbau wurde mehr Personal gebraucht. Auch Freiberufler/wissenschaftlich-technische Dienstleister, dazu zählen u.a. die Bereiche Labore, Forschung und Entwicklung, aber auch Architekten, Ingenieure sowie Rechtsanwälte und Steuerberater, suchten verstärkt nach Fachkräften. Weniger Bedarf hatte der Einzelhandel.

Regionaler Arbeitsmarkt:

Innerhalb des Agenturbezirks ging die Arbeitslosigkeit von März auf April relativ gleichmäßig zurück. Lediglich in Birkenfeld fiel der Rückgang etwas höher aus, in Boppard so geringfügig, dass sich dies nicht auf die Arbeitslosenquote auswirkte.

Arbeitslosenquoten nach Geschäftsstellen:

• Agenturbezirk Bad Kreuznach insgesamt: 10 679 Arbeitslose (- 163)

- fiel von 5,8 Prozent auf 5,7 Prozent (Vorjahr 5,6 Prozent)

• Bad Kreuznach: 4 006 Arbeitslose (- 30)

- fiel von 6,5 Prozent auf 6,4 Prozent (Vorjahr 6,1 Prozent)

• Birkenfeld: 883 Arbeitslose (- 24)

- fiel von 5,7 Prozent auf 5,5 Prozent (Vorjahr 6,0 Prozent)

• Idar-Oberstein: 1 813 Arbeitslose (- 45)

- fiel von 6,7 Prozent auf 6,6 Prozent (Vorjahr 6,8 Prozent)

• Kirn: 1 490 Arbeitslose (- 10)

- fiel von 6,6 Prozent auf 6,5 Prozent (Vorjahr 6,2 Prozent)

• Simmern: 1 458 Arbeitslose (- 49)

- fiel von 4,1 Prozent auf 4,0 Prozent (Vorjahr 4,0 Prozent)

• Boppard: 1 029 Arbeitslose (- 5)

- stagnierte auf 4,6 Prozent (Vorjahr 4,5 Prozent)

Überblick über die Arbeitsmärkte auf Kreisebene:

Landkreis Bad Kreuznach:

Kurzarbeit:

Im April wurden 13 neue Anzeigen von Kurzarbeit von Unternehmen für 230 Personen eingereicht (vorläufig geprüfte Daten). Dies entspricht einem vergleichsweise geringen Neu-Antragsaufkommen.
Daten zur tatsächlich realisierten Kurzarbeit stehen aufgrund des Abrechnungsverfahrens zwischenzeitlich von März bis Oktober 2020 zur Verfügung:
In der Höchstphase im April 2020 waren 9 124 Personen in 1 070 Betrieben in Kurzarbeit, im Oktober 2 503 Personen in 363 Betrieben.

Arbeitsmarkt: Gesamtzahl und Quote:

Im April waren im Landkreis Bad Kreuznach insgesamt 5 496 Menschen arbeitslos, 40 oder 0,7 Prozent weniger als im März und 296 oder 5,7 Prozent mehr als im April des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote betrug im März und April 6,5 Prozent. Im April des Vorjahres betrug sie 6,1 Prozent.

Bewegungen:

Im April meldeten sich wieder etwas mehr Menschen als im März nach Erwerbstätigkeit, insbesondere jedoch mehr nach Aus- und Weiterbildung, arbeitslos.

Gleichzeitig meldeten sich auch mehr Menschen in diesem Monat aus der Arbeitslosigkeit ab.

Bei den Zu- und Abgängen zeigt sich deutlich, dass erstmals seit einem Jahr der Vorjahresmonat ebenfalls von der Pandemie beeinflusst war. Die Zugänge in Arbeitslosigkeit liegen, bis auf die Zugänge aus Aus- und Weiterbildung, in allen Kategorien unter dem Vorjahreswert (- 24,2 Prozent) - die Abgänge sehr deutlich darüber (+ 50,5 Prozent).

Stellen:
Der Arbeitskräftebedarf der regionalen Unternehmen und Institutionen steigt nach der Winterpause im Landkreis Bad Kreuznach im April nun deutlich an: 369 neue Arbeitsstellen waren im April zu besetzen, 16,0 Prozent mehr als im März. Dies war der höchste Stellenzugang seit einem Jahr.
Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat April vermittelt mit etwas Abstand die Intensität des Einbruchs am Arbeitsmarkt zu dem damaligen Zeitpunkt. Vor einem Jahr mitten im ersten Lockdown wurden lediglich 141 Arbeitsstellen zur Besetzung angeboten.
Der Bestand an Stellen ist ebenfalls gegenüber dem Vormonat und dem Vorjahresmonat gestiegen (+ 0,5 Prozent; + 7,5 Prozent). Insgesamt 1 282 Stellen sind zurzeit vakant.

Landkreis Birkenfeld:

Kurzarbeit:

Im März wurden 10 neue Anzeigen von Kurzarbeit von Unternehmen für 70 Personen eingereicht (vorläufig geprüfte Daten). Dies entspricht einem vergleichsweise geringen Neu-Antragsaufkommen.
Daten zur tatsächlich realisierten Kurzarbeit stehen aufgrund des Abrechnungsverfahrens zwischenzeitlich von März bis Oktober 2020 zur Verfügung:
In der Höchstphase im April 2020 waren 6 265 Personen in 638 Betrieben in Kurzarbeit, im Oktober 1 780 Personen in 275 Betrieben.

Arbeitsmarkt: Gesamtzahl und Quote:

Im April waren im Landkreis Birkenfeld insgesamt 2 696 Menschen arbeitslos, 69 oder 2,5 Prozent weniger als im März und 150 oder 5,3 Prozent weniger als im April des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote fiel von 6,3 Prozent auf 6,2 Prozent. Im April des Vorjahres betrug sie 6,5 Prozent. Damit liegt die aktuelle Arbeitslosenquote – anders als in den beiden anderen Landkreisen - niedriger als ein Jahr zuvor.

Bewegungen:

Im April meldeten sich wieder etwas mehr Menschen als im März nach Erwerbstätigkeit, insbesondere jedoch mehr nach Aus- und Weiterbildung, arbeitslos.
Gleichzeitig melderen sich auch mehr Menschen in diesem Monat aus der Arbeitslosigkeit ab – weniger in Erwerbstätigkeit als insbesondere mehr in Aus- und Weiterbildung.
Bei den Zu- und Abgängen zeigt sich deutlich, dass erstmals seit einem Jahr der Vorjahresmonat ebenfalls von der Pandemie beeinflusst war. Die Zugänge in Arbeitslosigkeit liegen, bis auf die Zugänge aus Aus- und Weiterbildung, in allen Kategorien unter dem Vorjahreswert (- 24,5 Prozent) - die Abgänge sehr deutlich darüber (+ 47,2 Prozent).

Stellen:
Der Arbeitskräftebedarf der regionalen Unternehmen und Institutionen stieg nach der Winterpause im Landkreis Birkenfeld an. Im April lag er etwas unter dem Bedarf im März: 132 neue Arbeitsstellen waren im April zu besetzen, 6,4 Prozent weniger als im März.
Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat April vermittelt mit etwas Abstand die Intensität des Einbruchs am Arbeitsmarkt zu dem damaligen Zeitpunkt. Vor einem Jahr mitten im ersten Lockdown wurden lediglich 55 Arbeitsstellen zur Besetzung angeboten.
Der Bestand an Stellen ist ebenfalls insbesondere gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen (+ 18,7 Prozent). Insgesamt 553 Stellen sind zurzeit vakant.

Rhein-Hunsrück-Kreis:

Kurzarbeit:

Im April wurden 4 neue Anzeigen von Kurzarbeit von Unternehmen für 140 Personen eingereicht (vorläufig geprüfte Daten). Dies entspricht einem vergleichsweise geringen Neu-Antragsaufkommen.
Daten zur tatsächlich realisierten Kurzarbeit stehen aufgrund des Abrechnungsverfahrens zwischenzeitlich von März bis Oktober 2020 zur Verfügung:
In der Höchstphase im April 2020 waren 6 921 Personen in 738 Betrieben in Kurzarbeit, im Oktober 2 606 Personen in 232 Betrieben.

Arbeitsmarkt: Gesamtzahl und Quote:

Im April waren im Landkreis Rhein-Hunsrück insgesamt 2 487 Menschen arbeitslos, 54 oder 2,1 Prozent weniger als im März und 14 oder 0,6 Prozent mehr als im April des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote fiel von 4,3 Prozent auf 4,2 Prozent. Im April des Vorjahres betrug sie ebenfalls 4,2 Prozent.

Bewegungen:

Im April meldeten sich wieder etwas mehr Menschen als im März nach Erwerbstätigkeit, insbesondere jedoch mehr nach Aus- und Weiterbildung, arbeitslos.
Ähnlich viele wie im März meldeten sich aus der Arbeitslosigkeit ab – weniger in Erwerbstätigkeit als insbesondere mehr in Aus- und Weiterbildung.
Bei den Zu- und Abgängen zeigt sich deutlich, dass erstmals seit einem Jahr der Vorjahresmonat ebenfalls von der Pandemie beeinflusst war. Die Zugänge in Arbeitslosigkeit liegen, bis auf die Zugänge aus Aus- und Weiterbildung, in allen Kategorien unter dem Vorjahreswert (- 34,2 Prozent) - die Abgänge sehr deutlich darüber (+ 47,2 Prozent).

Stellen:
Der Arbeitskräftebedarf der regionalen Unternehmen und Institutionen stieg nach der Winterpause im Landkreis Rhein-Hunsrück an. Im April lag er etwas unter dem Bedarf im März: 219 neue Arbeitsstellen waren im April zu besetzen, 6,4 Prozent weniger als im März.
Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat April vermittelt mit etwas Abstand die Intensität des Einbruchs am Arbeitsmarkt zu dem damaligen Zeitpunkt. Vor einem Jahr mitten im ersten Lockdown wurden lediglich 53 Arbeitsstellen zur Besetzung angeboten.
Der Bestand an Stellen ist gegenüber dem Vormonat um 6,2 Prozent gestiegen, gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,7 Prozent gesunken. Insgesamt 1 017 Stellen sind zurzeit vakant.

Der Ausbildungsmarkt im Ausbildungsjahr 2020/2021:

In dem seit Oktober laufenden Ausbildungsjahr 2020/2021 sind bis April insgesamt 15,7 Prozent weniger Jugendliche (1 405) als im vorhergehenden Ausbildungsjahr auf die Berufsberatung zugekommen. Auch die Zahl der Ausbildungsstellen (1 763) ging um rund 12 Prozent zurück. Allerdings nehmen die Unterschiede zum Vorjahr von Monat zu Monat eher ab. Im März waren die Abstände zum Vorjahr noch größer.
Wie schon 2020 scheint der eher frühe Zeitpunkt im Verlauf des Ausbildungsjahres noch viel Spielraum zu lassen. Die gleichermaßen für Betriebe und Jugendliche unsichere Situation führt auf beiden Seiten zu einer eher späten und kurzfristigen Entscheidung für Ausbildung – mit branchenspezifischen Unterschieden.
Die Vorstellungstermine finden persönlich, aber verzögert statt. Aufgrund der Hygienebestimmungen finden zudem weniger Praktika vor Ausbildungsbeginn statt.
Wenig Veränderungen bestehen beispielsweise bei der Ausbildung im industriell verarbeitenden Gewerbe, hier bilden die Betriebe auf ähnlichem Niveau aus wie vor der Pandemie. Auch im Gesundheitswesen ist der Bedarf hoch, insbesondere in der Altenpflege. Jugendliche, die sich für einen Gesundheitsberuf interessieren, neigen jedoch eher zu einer Tätigkeit in Krankenhäusern.
Auch das Handwerk hat wie bereits vor der Pandemie hohen Nachwuchsbedarf, insbesondere bei aktuell guter Auftragslage. Die Handwerksbetriebe sind sehr flexibel, bieten nach wie vor die Möglichkeit eines Praktikums an, führen Vorstellungsgespräche unter Einhaltung der AHA-Regeln - gerne auch mal draußen. Dennoch bewerben sich weniger Bewerber auf duale Ausbildungsplätze im Handwerk.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Empfehlung an Schülerinnen und Schüler deshalb nur lauten: Jeder, der Hilfe bei der beruflichen Orientierung oder der Suche nach einer Ausbildungsstelle braucht, sollte sich an die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach 0800 / 4 5555 00 wenden. Es ist noch sehr viel in Bewegung am regionalen Ausbildungsmarkt.

Weitere Infos: https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/ -  Finde Deine Berufung! #AusbildungKlarmachen