30.06.2021 | Presseinfo Nr. 21

Der Arbeitsmarkt im Juni 2021

„Die Belebung des Arbeitsmarkts im Agenturbezirk Bergisch Gladbach setzt sich fort. Im Juni 2021 ist die Zahl der Arbeitslosen im gesamten Agenturbezirk deutlich gesunken. Diese positive Entwicklung spiegelt sich im gesamten Agenturbezirk und in den einzelnen Kreisen wider“, erklärt Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. 

„Die Belebung des Arbeitsmarkts im Agenturbezirk Bergisch Gladbach setzt sich fort. Im Juni 2021 ist die Zahl der Arbeitslosen im gesamten Agenturbezirk deutlich gesunken. Diese positive Entwicklung spiegelt sich im gesamten Agenturbezirk und in den einzelnen Kreisen wider“, erklärt Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Hinzu kommt, dass sich weniger Personen neu arbeitslos gemeldet haben. Dementsprechend ist die Arbeitslosenquote auf 6,3 Prozent gesunken. Die Zahl der Personen, die eine neue Arbeitsstelle aufnehmen, ist zwar im Juni 2021 ganz leicht gesunken, bleibt aber im Vergleich zum Vorjahresmonat auf einem konstant hohen Niveau. Auch die weiterhin hohe Nachfrage nach Arbeitskräften mit mehr als 1.500 neuen offenen Stellen im Juni und insgesamt über 5.000 Stellen im Bestand unterstreicht den Aufwärtstrend und lässt uns optimistisch in die zweite Jahreshälfte blicken.“

Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt

Im Juni 2021 meldeten sich im Bezirk der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach 3.417 Personen arbeitslos - das sind 298 oder 8,0 Prozent weniger als im Vormonat. 1.279 davon meldeten sich nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes auf dem 1. Arbeitsmarkt. Dies ist bei den Zugängen aus Erwerbstätigkeit ein Minus von 263 Personen oder 17,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat und ein Minus von 245 Personen oder 16,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.                                                                     

Abgemeldet aus der Arbeitslosigkeit haben sich im Juni 3.775 Personen. Dies sind 469 oder 11,1 Prozent weniger als im Vormonat. 1.364 davon konnten in eine Erwerbstätigkeit auf dem 1. Arbeitsmarkt einmünden; das sind 139 Personen oder 9,2 Prozent weniger als im Vormonat und 377 oder 38,2 Prozent mehr als im Vorjahr.                                                                                 

Die Arbeitslosenzahl insgesamt betrug 24.448 Personen. Dies sind 341 oder 1,4 Prozent weniger als im Vormonat und 2.382 oder 8,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,3 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 6,9 Prozent.                                                                               

Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Bereich der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach entfielen von den 24.448 Arbeitslosen Ende Juni 2021 insgesamt 9.736 auf die Arbeitslosenversicherung und damit 343 Personen oder 3,4 Prozent weniger als vor vier Wochen und 1.629 oder 14,3 Prozent weniger als vor einem Jahr. Bei den Jobcentern in der Grundsicherung sind 14.712 Arbeitslose gemeldet und damit 2 Prozent mehr als im Vormonat sowie 753 oder 4,9 Prozent weniger als im Vorjahr.                                                            

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmende von Maßnahmen aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als arbeitslos gezählt werden. Insgesamt sind in diesem Monat 30.516 Personen unterbeschäftigt und damit 1.845 Menschen oder 5,7 Prozent weniger als im gleichen Monat des Vorjahres. Der Anteil der Arbeitslosigkeit an der Unterbeschäftigung beträgt aktuell 80,1 Prozent. Im Vorjahr waren es 82,9 Prozent.                                                              

Stellenzugang und -bestand

Die Unternehmen im Bezirk meldeten 1.536 neue offene Stellen, das sind 9 oder 0,6 Prozent mehr als im Vormonat und 760 oder 97,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Damit waren insgesamt im Berichtsmonat 5.145 offene Arbeitsstellen im Bestand gemeldet, was einem Plus von 38,6 Prozent zum Vorjahr entspricht.                                                              

Kurzarbeit

Allgemeines

Arbeitgeber stellen, bei drohender Kurzarbeit, zunächst eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall. Die Anzeigen haben eine maximale Gültigkeitsdauer von 6 Monaten und werden statistisch nur für den Monat gezählt, in dem sie eingegangen sind bzw. erfasst wurden. Nicht für alle Personen in den Anzeigen erfolgt später auch tatsächlich Kurzarbeit. Auch das Ausmaß des Arbeitsausfalls pro Kopf ist aus den Anzeigen noch nicht erkennbar. Insoweit können die in den Anzeigen gemeldeten Zahlen über Personen zwar als potentielle, nicht aber als unmittelbare Zugänge in Kurzarbeit interpretiert werden. Es ist aber wahrscheinlich, dass in der aktuellen Krise die realisierte Kurzarbeit den in den Anzeigen genannten Personen recht nahekommt, da viele Arbeitgeber keine andere Möglichkeit haben, als die Arbeitszeit des Personals zu verkürzen.

Angezeigte Kurzarbeit

Mit aktuellstem Datenstand für Mai 2021 sind im Agenturbezirk insgesamt 90 Anzeigen auf Kurzarbeit (alle Anspruchsgrundlagen) für rund 1.730 Personen eingegangen, das sind 22 Anzeigen mehr als im Monat zuvor.                                                          

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Die Arbeitgeber haben bis zu drei Monate Zeit, den Abrechnungsantrag zu stellen.

Nun stehen den Agenturen für Arbeit Daten über die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit im Dezember 2020 zur Verfügung. In dem Monat lag der Arbeitsausfall für Personen in Kurzarbeit bei durchschnittlich 44,0 Prozent. Im Dezember 2020 haben im Agenturbezirk insgesamt 2.973 Betriebe für 16.760 Personen Kurzarbeitergeld beantragt. Das waren 187 Kurzarbeiter/innen mehr als im Monat zuvor.        

Kurzarbeiterquote

Die Kurzarbeiterquote stellt den Anteil der Kurzarbeit an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung da. Sie betrug im Dezember 2020 6,3 Prozent.

Der Arbeitsmarkt nach Regionen

(Ausführungen zu den Geschäftsstellenbezirken finden Sie im beigefügten Arbeitsmarktreport.)

Oberbergischer Kreis

„Die Arbeitsmarktwerte im Oberbergischen Kreis zeigen deutlich nach oben“, so Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Ein Indikator ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni 2021. Insgesamt sank sie um mehr als 100 Personen im Vergleich zum Vormonat. Betrachten wir den Vorjahresmonat, sind es sogar rund 1.230 bzw. 13 Prozent weniger Arbeitslose. Allerdings sind wir nach wie vor vorsichtig mit Vergleichen zum Vorjahr, da die Zahlen im Juni 2020 den starken Auswirkungen der Corona-Pandemie Rechnung tragen. Insgesamt halten sich die Werte mit 497 Personen, die sich im Juni 2021 arbeitslos melden mussten, und 499 Personen, die eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt aufnehmen konnten, die Waage. Deutlich gestiegen ist wiederum die Zahl der gemeldeten, offenen Arbeitsstellen. Also erfreuliche Nachrichten für den Oberbergischen Kreis!“

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Mit 1.169 Arbeitslosmeldungen und 1.294 Abmeldungen sank im Oberbergischen Kreis die Arbeitslosigkeit auf 8.270 (- 109 Arbeitslose, - 1,3 Prozent). Das sind 1.235 Arbeitslose (13,0 Prozent) weniger als im Vorjahr. 497 Personen mussten sich nach dem Verlust der Erwerbstätigkeit arbeitslos melden; das sind 14 (2,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 127 (20,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                                    

Gleichzeitig haben 499 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden – das sind 119 Personen oder 19,3 Prozent weniger als im Vormonat und 136 (37,5 Prozent) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 5,5 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 6,3 Prozent.                                                              

In den letzten vier Wochen sank die Arbeitslosigkeit im Bereich der Arbeitslosenversicherung um 118 (- 3,5 Prozent) auf 3.298 Personen. Zum Vorjahr ist das ein Minus von 1.081 Personen bzw. - 24,7 Prozent. Im Bereich der Grundsicherung stieg sie um 9 (+ 0,2 Prozent) auf 4.972 Personen – im Vergleich zum Vorjahr sind das 154 weniger (- 3,0 Prozent).                                                                     

Entwicklung der Stellenangebote

Die oberbergischen Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter im Juni 812 Stellen. Dies sind 137 (+ 20,3 Prozent) mehr als im Vormonat und 530 (+ 187,9 Prozent) mehr als im Vorjahr. Damit sind aktuell 2.447 freie Arbeitsstellen (+ 117 bzw. + 5,0 Prozent zum Vormonat) gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 742 Stellen (+ 43,5 Prozent) mehr.                                             

                      

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte Kurzarbeit:

Im Mai 2021 wurden im Oberbergischen Kreis insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 42 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 1.363 Personen bearbeitet.                                                    

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im Dezember 2020 haben im Oberbergischen Kreis insgesamt 1.162 Betriebe für 8.442 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                      

Rheinisch-Bergischer Kreis

„Im Rheinisch-Bergischen Kreis ist die Zahl der Arbeitslosen in diesem Monat signifikant gesunken und liegt zudem deutlich unter den Werten für Juni 2020“, erklärt Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Ebenso erfreulich ist, dass sich im Vergleich zum Vormonat deutlich weniger Personen arbeitslos melden mussten. Fast 500 Personen haben einen neuen Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt gefunden, was die Zahl aus dem Vormonat bestätigt. Die gemeldete Zahl der offenen Arbeitsstellen ist auch in diesem Monat im Vergleich zu Mai 2021 und zu Juni 2020 gestiegen und rundet die positiven Entwicklungen im Rheinisch-Bergischen Kreis ab.“

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Mit 1.272 Arbeitslosmeldungen und 1.381 Abmeldungen sank im Rheinisch-Bergischen Kreis die Arbeitslosigkeit auf 9.310 (- 118 Arbeitslose, - 1,3 Prozent). Das sind 369 Arbeitslose (3,8 Prozent) weniger als im Vorjahr. 429 Personen mussten sich nach dem Verlust der Erwerbstätigkeit arbeitslos melden; das sind 208 (32,7 Prozent) weniger als im Vormonat und 125 (22,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                                   

Gleichzeitig haben 493 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden – das sind 22 Personen oder 4,3 Prozent weniger als im Vormonat und 121 (32,5 Prozent) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 6,1 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 6,4 Prozent.                                                                 

In den letzten vier Wochen sank die Arbeitslosigkeit im Bereich der Arbeitslosenversicherung um 141 (- 3,4 Prozent) auf 4.016 Personen. Zum Vorjahr ist das ein Minus von 93 Personen bzw. - 2,3 Prozent. Im Bereich der Grundsicherung stieg sie um 23 (+ 0,4 Prozent) auf 5.294 Personen – im Vergleich zum Vorjahr sind das 276 weniger (- 5,0 Prozent).                                                            

Entwicklung der Stellenangebote

Die rheinisch-bergischen Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter im Juni 433 Stellen. Dies sind 14 (+ 3,3 Prozent) mehr als im Vormonat und 194 (+ 81,2 Prozent) mehr als im Vorjahr. Damit sind aktuell 1.451 freie Arbeitsstellen (+ 67 bzw. + 4,8 Prozent zum Vormonat) gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 420 Stellen (+ 40,7 Prozent) mehr.                                                                     

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte Kurzarbeit:

Im Mai 2021 wurden im Rheinisch-Bergischen Kreis insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 31 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 182 Personen bearbeitet.                                                       

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im Dezember 2020 haben im Rheinisch-Bergischen Kreis insgesamt 1.213 Betriebe für 5.591 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                      

Leverkusen

„In der Stadt Leverkusen übertrifft die Zahl der Abmeldungen die Anzahl der Arbeitslosmeldungen im Juni 2021 deutlich. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit beträgt mehr als zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, erklärt Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Erfreulich viele Kunden konnten im Juni neu in eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt einmünden; dementsprechend sank die Arbeitslosenquote deutlich von 8,7 auf 7,8 Prozent im Vergleich zu Juni 2020.“

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Mit 976 Arbeitslosmeldungen und 1.100 Abmeldungen sank in der Stadt Leverkusen die Arbeitslosigkeit auf 6.868 (- 114 Arbeitslose, - 1,6 Prozent). Das sind 778 Arbeitslose (10,2 Prozent) weniger als im Vorjahr. 353 Personen mussten sich nach dem Verlust der Erwerbstätigkeit arbeitslos melden; das sind 69 (16,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 7 (2,0 Prozent) mehr als vor einem Jahr.                                                              

Gleichzeitig haben 372 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden – das sind zwei Personen oder 0,5 Prozent mehr als im Vormonat und 120 (47,6 Prozent) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 7,8 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 8,7 Prozent.                                                                 

In den letzten vier Wochen sank die Arbeitslosigkeit im Bereich der Arbeitslosenversicherung um - 84 (- 3,4 Prozent) auf 2.422 Personen. Zum Vorjahr ist das ein Minus von 455 Personen bzw. - 15,8 Prozent. Im Bereich der Grundsicherung sank sie um 30 (- 0,7 Prozent) auf 4.446 Personen – im Vergleich zum Vorjahr sind das 323 weniger (- 6,8 Prozent).                                                            

Entwicklung der Stellenangebote

Die Arbeitgeber aus Leverkusen meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter im Juni 291 Stellen. Dies sind 142 (- 32,8 Prozent) weniger als im Vormonat und 36 (+ 14,1 Prozent) mehr als im Vorjahr. Damit sind aktuell 1.247 freie Arbeitsstellen (+ 33 bzw. + 2,7 Prozent zum Vormonat) gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 272 Stellen (+ 27,9 Prozent) mehr.                                                                     

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte Kurzarbeit:

Im Mai 2021 wurden in Leverkusen insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 17 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 185 Personen bearbeitet.                                                

Realisierte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im Dezember 2020 haben in Leverkusen insgesamt 598 Betriebe für 2.727 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                    

                                                     

Ausführungen zu den Geschäftsstellenbezirken finden Sie im beigefügten Arbeitsmarktreport:

Arbeitsmarktreport Juni 2021 (PDF, 481 kB)

Informationen und Erreichbarkeit:

Eine Kontaktaufnahme zur Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach ist jederzeit online möglich, verschiedene Angebote können unmittelbar über die Online-Services genutzt werden: www.arbeitsagentur.de/eservices - 24 Stunden

Wie die Online-Kommunikation mit der Agentur für Arbeit funktioniert, erklären Videos der Bundesagentur für Arbeit auf YouTube.

Weitere Informationen finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf der Internetseite der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach:

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/bergisch-gladbach/startseite

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurde eine Hotline eingerichtet:

Telefon: 02202 9333 900

Diese Telefonnummer ist in folgenden Service-Zeiten freigeschaltet:

Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr,

Freitag von 08:00 – 13:00 Uhr

Die kostenlosen Servicerufnummern gelten weiterhin und sind  von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar:
- Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: 0800 4 5555 00

- Arbeitgeber: 0800 4 5555 20

- Familienkasse: 0800 4 5555 30