01.06.2021 | Presseinfo Nr. 16

Der Arbeitsmarkt im Mai 2021

„Die positiven Trendzeichen der vergangenen Monate haben sich bestätigt: Im Mai 2021 zeigt sich im Agenturbezirk Bergisch Gladbach eine deutliche Belebung des Arbeitsmarkts. Die Zahl der Arbeitslosen ist insgesamt gesunken, es haben sich im Vergleich zum Vorjahr weniger Personen neu arbeitslos gemeldet und wir beobachten eine konstante Zahl von Personen, die in den ersten Arbeitsmarkt einmünden“, erklärt Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach.

"Die positiven Trendzeichen der vergangenen Monate haben sich bestätigt: Im Mai 2021 zeigt sich im Agenturbezirk Bergisch Gladbach eine deutliche Belebung des Arbeitsmarkts. Die Zahl der Arbeitslosen ist insgesamt gesunken, es haben sich im Vergleich zum Vorjahr weniger Personen neu arbeitslos gemeldet und wir beobachten eine konstante Zahl von Personen, die in den ersten Arbeitsmarkt einmünden“, erklärt Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Da die Arbeitslosenzahlen im Mai 2020 stark durch die Corona-Pandemie geprägt waren, sind allerdings Vorjahresvergleiche nur bedingt aussagekräftig. Erfreulich ist in jedem Fall, dass wir weiterhin eine gestiegene Nachfrage nach Arbeitskräften beobachten. Die Chancen stehen zudem aktuell gut, dass sich die Belebung des Arbeitsmarkts in den kommenden Wochen fortsetzt.“

Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt

Im Mai 2021 meldeten sich im Bezirk der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach 3.715 Personen arbeitslos - das sind 142 oder 3,7 Prozent weniger als im Vormonat. 1.542 davon meldeten sich nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes auf dem 1. Arbeitsmarkt. Dies ist bei den Zugängen aus Erwerbstätigkeit ein leichtes Plus von 29 Personen oder 1,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat und ein Minus von 362 Personen oder 19,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.                                                                           

Abgemeldet aus der Arbeitslosigkeit haben sich im Mai 4.244 Personen. Dies sind 175 oder 4,0 Prozent weniger als im Vormonat. 1.503 davon konnten in eine Erwerbstätigkeit auf dem 1. Arbeitsmarkt einmünden; das sind 99 Personen oder 6,2 Prozent weniger als im Vormonat und 664 oder 79,1 Prozent mehr als im Vorjahr.                                                                                 

Die Arbeitslosenzahl insgesamt betrug 24.789 Personen. Dies sind 524 oder 2,1 Prozent weniger als im Vormonat und 1.491 oder 5,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,3 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 6,7 Prozent.                                                                               

Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Bereich der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach entfielen von den 24.789 Arbeitslosen Ende Mai 2021 insgesamt 10.079 auf die Arbeitslosenversicherung und damit 391 Personen oder 3,7 Prozent weniger als vor vier Wochen und 745 oder
6,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. Bei den Jobcentern in der Grundsicherung sind 14.710 Arbeitslose gemeldet und damit 133 oder 0,9 Prozent weniger als im Vormonat sowie 746 oder 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr.                                                                     

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmende von Maßnahmen aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als arbeitslos gezählt werden. Insgesamt sind in diesem Monat 30.941 Personen unterbeschäftigt und damit 912 Menschen oder 2,9 Prozent weniger als im gleichen Monat des Vorjahres. Der Anteil der Arbeitslosigkeit an der Unterbeschäftigung beträgt aktuell 80,1 Prozent. Im Vorjahr waren es 82,5 Prozent.                                                              

Stellenzugang und -bestand

Die Unternehmen im Bezirk meldeten 1.527 neue offene Stellen, das sind 234 oder 18,1 Prozent mehr als im Vormonat und 710 oder 86,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Damit waren insgesamt im Berichtsmonat 4.928 offene Arbeitsstellen im Bestand gemeldet, was einem Plus von 24,8 Prozent zum Vorjahr entspricht.                                                              

Kurzarbeit

Allgemeines

Arbeitgeber stellen, bei drohender Kurzarbeit, zunächst eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall. Die Anzeigen haben eine maximale Gültigkeitsdauer von sechs Monaten und werden statistisch nur für den Monat gezählt, in dem sie eingegangen sind bzw. erfasst wurden. Nicht für alle Personen in den Anzeigen erfolgt später auch tatsächlich Kurzarbeit. Auch das Ausmaß des Arbeitsausfalls pro Kopf ist aus den Anzeigen noch nicht erkennbar. Insoweit können die in den Anzeigen gemeldeten Zahlen über Personen zwar als potentielle, nicht aber als unmittelbare Zugänge in Kurzarbeit interpretiert werden. Es ist aber wahrscheinlich, dass in der aktuellen Krise die realisierte Kurzarbeit den in den Anzeigen genannten Personen recht nahekommt, da viele Arbeitgeber keine andere Möglichkeit haben, als die Arbeitszeit des Personals zu verkürzen.

Angezeigte Kurzarbeit

Mit aktuellstem Datenstand für April 2021 sind im Agenturbezirk insgesamt 68 Anzeigen auf Kurzarbeit (alle Anspruchsgrundlagen) für rund 408 Personen eingegangen, das sind 70 Anzeigen weniger als im Monat zuvor.                                                          

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Die Arbeitgeber haben bis zu drei Monate Zeit, den Abrechnungsantrag zu stellen.

Nun stehen den Agenturen für Arbeit Daten über die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit im November 2020 zur Verfügung. In dem Monat lag der Arbeitsausfall für Personen in Kurzarbeit bei durchschnittlich 45,0 Prozent. Im November 2020 haben im Agenturbezirk insgesamt 2.365 Betriebe für 16.573 Personen Kurzarbeitergeld beantragt. Das waren 332 Kurzarbeiter/innen mehr als im Monat zuvor.

Kurzarbeiterquote

Die Kurzarbeiterquote stellt den Anteil der Kurzarbeit an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung da. Sie betrug im November 2020 6,6 Prozent (Hochrechnung).

Der Arbeitsmarkt nach Regionen

(Ausführungen zu den Geschäftsstellenbezirken finden Sie im beigefügten Arbeitsmarktreport.)

Oberbergischer Kreis

„Die Arbeitslosigkeit ist im Mai 2021 im Oberbergischen Kreis deutlich gesunken, dies bestätigt den Gesamttrend in unserem Agenturbezirk. Auch die Zahl der Personen, die sich arbeitslos melden mussten, ist im Vergleich zum Vormonat erfreulicherweise geringer ausgefallen“, so Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Im Ergebnis ist auch die Arbeitslosenquote gesunken, von 5,8 Prozent im April 2021 auf 5,6 Prozent im Mai. Als weiterer positiver Aspekt stieg auch die Zahl der gemeldeten freien Stellen. Alles in allem eine positive Entwicklung im Oberbergischen Kreis!“

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Mit 1.195 Arbeitslosmeldungen und 1.563 Abmeldungen sank im Oberbergischen Kreis die Arbeitslosigkeit auf 8.379 (- 363 Arbeitslose, - 4,2 Prozent). Das sind 832 Arbeitslose (9,0 Prozent) mehr als im Vorjahr. 483 Personen mussten sich nach dem Verlust der Erwerbstätigkeit arbeitslos melden; das sind 74 (13,3 Prozent) weniger als im Vormonat und 264 (35,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                                

Gleichzeitig haben 618 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden – das sind 23 Personen oder 3,6 Prozent weniger als im Vormonat und 302 (95,6 Prozent) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 5,6 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 6,1 Prozent.                                                                 

In den letzten vier Wochen sank die Arbeitslosigkeit im Bereich der Arbeitslosenversicherung um 313 (- 8,4 Prozent) auf 3.416 Personen. Zum Vorjahr ist das ein Minus von 702 Personen bzw. - 17,0 Prozent. Im Bereich der Grundsicherung sank sie um 50 (- 1,0 Prozent) auf 4.963 Personen – im Vergleich zum Vorjahr sind das 130 weniger (- 2,6 Prozent).                                                            

Entwicklung der Stellenangebote

Die oberbergischen Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter im Mai 675 Stellen. Dies sind 101 (+ 17,6 Prozent) mehr als im Vormonat und 350 (+ 107,7 Prozent) mehr als im Vorjahr. Damit sind aktuell 2.330 freie Arbeitsstellen (+ 136 bzw. + 6,2 Prozent zum Vormonat) gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 455 Stellen (+ 24,3 Prozent) mehr.                                                                 

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte Kurzarbeit:

Im April 2021 wurden im Oberbergischen Kreis insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 24 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 133 Personen bearbeitet.                                                       

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im November 2020 haben im Oberbergischen Kreis insgesamt 963 Betriebe für 9.068 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                          

Rheinisch-Bergischer Kreis

„Die Arbeitslosigkeit in beiden Rechtskreisen im Rheinisch-Bergischen Kreis ist im Vergleich zum Vormonat leicht zurückgegangen, liegt jedoch noch knapp über dem Niveau von Mai 2020“, so Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Die Zahl der arbeitslos Gemeldeten ist zwar leicht, um neun Personen, gestiegen. Gleichzeitig konnten sich aber im Vergleich zu April 2021 mehr Personen aus der Arbeitslosigkeit, zum Beispiel aufgrund der Aufnahme einer Arbeits- oder Ausbildungsstelle, abmelden. Positiv entwickelt sich weiterhin die Nachfrage nach Arbeitskräften: Unser Arbeitgeber-Service verzeichnet mehr als 400 neu gemeldete Stellen im Mai – ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahresmonat.“

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Mit 1.377 Arbeitslosmeldungen und 1.460 Abmeldungen sank im Rheinisch-Bergischen Kreis die Arbeitslosigkeit auf 9.428 (- 84 Arbeitslose, - 0,9 Prozent). Das sind 136 Arbeitslose (1,4 Prozent) mehr als im Vorjahr. 637 Personen mussten sich nach dem Verlust der Erwerbstätigkeit arbeitslos melden; das sind 92 (16,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 9 (1,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                              

Gleichzeitig haben 515 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden – das sind 53 Personen oder 9,3 Prozent weniger als im Vormonat und 192 (59,4 Prozent) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 6,2 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 6,3 Prozent.                                                                 

In den letzten vier Wochen sank die Arbeitslosigkeit im Bereich der Arbeitslosenversicherung um 21 (- 0,5 Prozent) auf 4.157 Personen. Zum Vorjahr ist das ein Plus von 216 Personen bzw. 5,5 Prozent. Im Bereich der Grundsicherung sank sie um 63 (-1,2 Prozent) auf 5.271 Personen – im Vergleich zum Vorjahr sind das 352 weniger (- 6,3 Prozent).                                                            

Entwicklung der Stellenangebote

Die rheinisch-bergischen Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter im Mai 419 Stellen. Dies sind 3 (- 0,7 Prozent) weniger als im Vormonat und 186 (+ 79,8 Prozent) mehr als im Vorjahr. Damit sind aktuell 1.384 freie Arbeitsstellen (+ 14 bzw. + 1,0 Prozent zum Vormonat) gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 292 Stellen (+ 26,7 Prozent) mehr.                                                                     

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte Kurzarbeit:

Im April 2021 wurden im Rheinisch-Bergischen Kreis insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 26 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 163 Personen bearbeitet.                                                       

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im November 2020 haben im Rheinisch-Bergischen Kreis insgesamt 944 Betriebe für 5.486 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                  

                                    

Leverkusen

„Auch in Leverkusen ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai 2021 im Vergleich zum Vormonat gesunken. 422 Personen mussten sich arbeitslos melden, geringfügig mehr als im Vormonat“, erklärt Nicole Jordy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Die Zahl der Arbeitslosen, die eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt finden konnten, ist mit 370 im Vergleich zum Vormonat nahezu gleichgeblieben. Im Vergleich zum Mai 2020 bedeutet dies jedoch eine deutliche Steigerung.“

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Mit 1.143 Arbeitslosmeldungen und 1.221 Abmeldungen sank in der Stadt Leverkusen die Arbeitslosigkeit auf 6.982 (- 77 Arbeitslose, - 1,1 Prozent). Das sind 523 Arbeitslose (7,0 Prozent) mehr als im Vorjahr. 422 Personen mussten sich nach dem Verlust der Erwerbstätigkeit arbeitslos melden; das sind 11 (2,7 Prozent) mehr als im Vormonat und 89 (17,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                          

Gleichzeitig haben 370 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden – das sind 23 Personen oder 5,9 Prozent weniger als im Vormonat und 170 (85,0 Prozent) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 8,0 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 8,5 Prozent.                                                                 

In den letzten vier Wochen sank die Arbeitslosigkeit im Bereich der Arbeitslosenversicherung um -57 (- 2,2 Prozent) auf 2.506 Personen. Zum Vorjahr ist das ein Minus von 259 Personen bzw. - 9,4 Prozent. Im Bereich der Grundsicherung sank sie um 20 (- 0,4 Prozent) auf 4.476 Personen – im Vergleich zum Vorjahr sind das 264 weniger (- 5,6 Prozent).                                                            

Entwicklung der Stellenangebote

Die Arbeitgeber aus Leverkusen meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter im Mai 433 Stellen. Dies sind 136 (+ 45,8 Prozent) mehr als im Vormonat und 174 (+ 67,2 Prozent) mehr als im Vorjahr. Damit sind aktuell 1.214 freie Arbeitsstellen (+ 139 bzw. + 12,9 Prozent zum Vormonat) gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 233 Stellen (+ 23,8 Prozent) mehr.                                                                     

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte Kurzarbeit:

Im April 2021 wurden in Leverkusen insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 18 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 112 Personen bearbeitet.                                                

Realisierte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im November 2020 haben in Leverkusen insgesamt 458 Betriebe für 2.019 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                    

                                                          

Ausführungen zu den Geschäftsstellenbezirken finden Sie im beigefügten Arbeitsmarktreport:

Arbeitsmarktreport Mai 2021 (PDF, 1,5 MB)

Informationen und Erreichbarkeit:

Eine Kontaktaufnahme zur Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach ist jederzeit online möglich, verschiedene Angebote können unmittelbar über die Online-Services genutzt werden: www.arbeitsagentur.de/eservices - 24 Stunden

Wie die Online-Kommunikation mit der Agentur für Arbeit funktioniert, erklären Videos der Bundesagentur für Arbeit auf YouTube.

Weitere Informationen finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf der Internetseite der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach:

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/bergisch-gladbach/startseite

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurde eine Hotline eingerichtet:

Telefon: 02202 9333 900

Diese Telefonnummer ist in folgenden Service-Zeiten freigeschaltet:

Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr,

Freitag von 08:00 – 13:00 Uhr

Die kostenlosen Servicerufnummern gelten weiterhin und sind  von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar:
- Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: 0800 4 5555 00

- Arbeitgeber: 0800 4 5555 20

- Familienkasse: 0800 4 5555 30