14.02.2020 | Presseinfo Nr. 11

Alle mal die Handys raus!

Die andere Ausbildungsplatzsuche


 

„Natürlich sind die Eltern und Großelter die „ersten“ Berufsberater unserer Jungen und Mädchen. Allein durch Ihre Erzählungen vom Arbeitsalltag können Sie bei Ihren Sprösslingen Interesse oder auch Ablehnung erzeugen,“ erklärt Heike Wunschik, Pressesprecherin der Agentur für Arbeit Bernburg.

 

Was gibt es Neues zur Berufswahl?

„Die Bundesagentur hat neue Apps angelegt. So zum Beispiel für den ersten Einstieg gibt es den Berufe Entdecker. Unter http://entdecker.biz-medien.de soll der Jugendliche Likes oder Dislikes binnen 3 Sekunden verteilen und so interessante Berufsfelder entdecken. Berufsorientierung soll natürlich auch Spaß machen und ist auch mit dem Handy möglich,“ sagt Heike Wunschik.

 

Was gibt es noch?

„Berufe „to go“ soll helfen den Dschungel der vielen Berufe und Berufsbezeichnungen mit Videos über Ausbildungs-und Studienberufe zu entwirren. Mehr als 350 Videos geben einen guten Einblick über Berufsbilder. Die Filme lassen sich für unterwegs downloaden,“ ergänzt die Pressesprecherin.

 

Was ist richtig knackig und nichts für Weicheier?

„Das ist das Selbsterkundungstool, allerdings wäre da ein Tablet oder PC erforderlich. Anhand der Test finden die Jungen und Mädchen heraus, welches Berufsfeld zu ihnen passt. Um die Empfehlungen zum passenden Studien-oder Ausbildungsberuf zu erhalten sind zwei bis drei Stunden einzuplanen, aber keine Angst, der Test kann jederzeit unterbrochen und dann weitergeführt werden. Unter www.selbsterkundungstool.de finden die Jugendlichen den Test, vielleicht machen Eltern oder Großeltern einfach mal mit,“ erklärt Heike Wunschik.