29.06.2021 | Presseinfo Nr. 25

10 Jahre Netzwerk Chancengleichheit Südhessen

Gezieltes Networking erhöht die Produktivität und optimiert die Arbeitsergebnisse.

Mit der Gründung des Netzwerkes Chancengleichheit Südhessen im Juni 2011 sollen
Frauen, Erziehende und Familien in Südhessen unabhängig von regionalen Unterschieden
gleichermaßen von den Verbesserungen profitieren. Vier Mal im Jahr
trifft sich das Netzwerk seitdem, das aus den Beauftragten für Chancengleichheit
am Arbeitsmarkt beider Rechtskreise und den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
des Landkreises Bergstraße, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, dem Landkreis
Groß-Gerau, dem Odenwaldkreis und der Wissenschaftsstadt Darmstadt, besteht.
In diesem Netzwerk kommen die Beteiligten ins Gespräch, um die Entwicklungen
des Arbeitsmarktes regional einzuschätzen, Risiken und Chancen für die lokale
Beschäftigungspolitik zu identifizieren, sich auszutauschen und gemeinsames
Handeln herbeizuführen. Über den regelmäßigen Austausch entstehen weiterführende Fragestellungen und Unterstützungsangebote.

Mit Veranstaltungsreihen, wie z.B. „Ausbildung in Teilzeit“; „Vom Minijob zur Beschäftigungschance mit Zukunftsperspektiven“, hat das Netzwerk gezielt Unternehmen angesprochen und wichtige Themen in der Region platziert. Überregionale Beteiligungen des Netzwerkes, wie der Woche der Chancengleichheit Hessen unterstreichen die Wichtigkeit des Themas.
Frauen seien in der Digitalwirtschaft unterrepräsentiert, so die Bilanz des aktuellen
dritten Geleichstellungsberichtes der Bundesregierung. „Wir werden weiter daran arbeiten, die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern“, betont Carmen Fechter Beauftragte für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt.

Statistik

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Analysen, Statistiken und Strukturdaten
zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt
in der Region Südhessen.