02.03.2021 | Presseinfo Nr. 12

Arbeitslosigkeit sinkt im Februar leicht

Im Februar ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth mit den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm leicht gesunken. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 3,0 Prozent und damit 0,1 Prozent unter dem Januarwert. Vor einem Jahr lag sie bei 2,3 Prozent. Insgesamt sind 9.475 Menschen arbeitslos gemeldet, 329 weniger als vor einem Monat, aber 2.298 mehr als vor einem Jahr.

Im Februar ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth mit den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm leicht gesunken. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 3,0 Prozent und damit 0,1 Prozent unter dem Januarwert. Vor einem Jahr lag sie bei 2,3 Prozent. Insgesamt sind 9.475 Menschen arbeitslos gemeldet, 329 weniger als vor einem Monat, aber 2.298 mehr als vor einem Jahr.

„Wie jedes Jahr verzeichnen wir nur einen leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Februar. Die übliche saisonale Entlastung wird sich erst in den kommenden Monaten bemerkbar machen. Zudem erwarten wir eine positive Entwicklung, wenn nach und nach die Pandemie-Einschränkungen gelockert werden können“ kommentiert Richard Paul, Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur die aktuelle Situation. „Vorsichtig zuversichtlich stimmt auch, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften wieder leicht anzieht. So wurden uns im vergangenen Monat 1.143 neue Arbeitsstellen gemeldet.“ Er gibt aber zu bedenken: „Nach wie vor liegen die Anzeigen für Kurzarbeit auf einem hohen Niveau. Das ist neben den Auswirkungen der Corona-Krise ein Indiz für konjunkturelle Schwächen und strukturelle Veränderungen“.

Im Februar haben sich 2.136 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 968 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 2.444 die Arbeitslosigkeit beenden, 932 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 9.475 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 6.792 (minus 397 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 2.683 (plus 68 im Vergleich zum Vormonat) in den vier Jobcentern Donau-Ries, Dillingen, Günzburg und Neu-Ulm gemeldet.

Woche der Ausbildung vom 15. bis 19. März 2021

„Auch dieses Jahr soll die Woche der Ausbildung auf den hohen Stellenwert der betrieblichen Ausbildung aufmerksam machen. Die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im eigenen Betrieb stellt dabei eine wichtige Grundlage für den Betriebserfolg und die Sicherung des Standortes dar. Besonders an die Unternehmen appelliere ich, in ihrer Bereitschaft auszubilden, nicht nachzulassen. Geben Sie den Jugendlichen, die es aktuell besonders schwer haben, die Chance auf einen erfolgreichen Start in die Zukunft. Denn trotz Pandemie wird die Fachkräftegewinnung und –sicherung ein wichtiges Thema bleiben. Unser Arbeitgeber-Service unterstützt Sie dabei!“ wirbt Richard Paul.

„Auch alle Jugendlichen, die bisher noch keine Zusage für einen Ausbildungsplatz haben, sollten sich umgehend mit unserer Berufsberatung in Verbindung setzten.  Wir unterstützen bei der Suche nach dem passenden Beruf und Ausbildungsplätzen“ so Paul.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten. Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Seit Beginn des erneuten Lockdown im November stieg die Zahl der eingegangenen Anzeigen kontinuierlich. Nach einem zwischenzeitlichen Hoch im Januar 2021 sanken die Anzeigen im Februar wieder. Bis zum 24.02.2021 gingen 275 Anzeigen für 5.070 Beschäftigte ein, im Januar waren es 699 Anzeigen für 8.218 Beschäftigte.

Gemeldete Arbeitsstellen

Im Februar wurden 1.143 neue Arbeitsstellen gemeldet, 486 bzw. 74 Prozent mehr als im Januar. Die Nachfrage nach Arbeitskräften fällt im Vergleich zum Vorjahr weiterhin deutlich niedriger aus. So sind die Stellenmeldungen um 228 bzw. 16,6 Prozent zurückgegangen.

Insgesamt befinden sich im Stellenpool 3.997 Arbeitsstellen, 1.255 oder 23,9 Prozent weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Verkauf, Maschinenbau, Bauelektrik, Metallbearbeitung, Kranführer, Schweißtechnik, Mechatronik, Büro und Sekretariat.

Arbeitsmarkt regional

Landkreis Arbeitslose Alo-Quote 02/21 Alo-Quote 01/21 Alo-Quote 02/20
Dillingen 1.663 3,0 3,0 2,2
Donau-Ries 2.010 2,5 2,6 1,9
Günzburg 2.300 3,1 3,2 2,5
Neu-Ulm 3.502 3,4 3,6 2,6

Landkreis Dillingen:

Arbeitslosenquote stagniert bei 3,0 Prozent

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Dillingen hat sich im Februar nicht wesentlich geändert. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote – wie schon im Januar -  bei 3,0 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 2,2 Prozent. Insgesamt sind 1.663 Menschen arbeitslos gemeldet, 18 weniger als vor einem Monat, aber 465 mehr als vor einem Jahr.

„Wie jedes Jahr verzeichnen wir nur einen kleinen Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Februar. Die übliche saisonale Entlastung wird sich erst in den kommenden Monaten bemerkbar machen. Zudem erwarten wir eine positive Entwicklung, wenn nach und nach die Pandemie-Einschränkungen gelockert werden können“ kommentiert Richard Paul, Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur die aktuelle Situation. „Vorsichtig zuversichtlich stimmt auch, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften wieder leicht anzieht. So wurden uns im vergangenen Monat 169 neue Arbeitsstellen gemeldet.“ Er gibt aber zu bedenken: „Nach wie vor liegen die Anzeigen für Kurzarbeit auf einem hohen Niveau. Das ist neben den Auswirkungen der Corona-Krise ein Indiz für konjunkturelle Schwächen und strukturelle Veränderungen“.

Im Februar haben sich 348 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 178 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 361 die Arbeitslosigkeit beenden, 126 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 1.663 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 1.115 (minus 20 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 548 (plus 2 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Dillingen gemeldet.

Woche der Ausbildung vom 15. bis 19. März 2021

„Auch dieses Jahr soll die Woche der Ausbildung auf den hohen Stellenwert der betrieblichen Ausbildung aufmerksam machen. Die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im eigenen Betrieb stellt dabei eine wichtige Grundlage für den Betriebserfolg und die Sicherung des Standortes dar. Besonders an die Unternehmen appelliere ich, in ihrer Bereitschaft auszubilden, nicht nachzulassen. Geben Sie den Jugendlichen, die es aktuell besonders schwer haben, die Chance auf einen erfolgreichen Start in die Zukunft. Denn trotz Pandemie wird die Fachkräftegewinnung und –sicherung ein wichtiges Thema bleiben. Unser Arbeitgeber-Service unterstützt Sie dabei!“ wirbt Richard Paul.

„Auch alle Jugendlichen, die bisher noch keine Zusage für einen Ausbildungsplatz haben, sollten sich umgehend mit unserer Berufsberatung in Verbindung setzten.  Wir unterstützen bei der Suche nach dem passenden Beruf und Ausbildungsplätzen“ so Paul.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Seit Beginn des erneuten Lockdown im November stieg die Zahl der eingegangenen Anzeigen kontinuierlich. Nach einem zwischenzeitlichen Hoch im Januar 2021 sanken die Anzeigen im Februar wieder. Bis zum 24.02.2021 gingen für den Landkreis Dillingen 37 Anzeigen für 657 Beschäftigte ein, im Januar waren es 111 Anzeigen für 698 Beschäftigte.

Gemeldete Arbeitsstellen

Im Januar wurden 169 neue Arbeitsstellen gemeldet. Mit einem Plus von 83 Stellenmeldungen waren das beinah doppelt so viele als im Januar. Die Nachfrage nach Arbeitskräften hat auch im Vergleich zum Vorjahr wieder aufgeholt. Es wurde genau eine Stelle mehr gemeldet als im Februar vor einem Jahr.

Leider ist der Bestand an offenen Stellen weiterhin rückläufig. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 588 Arbeitsstellen, 141 oder 19,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Maschinenbau, Altenpflege, Kranführer, Verkauf, Bauelektrik, Metallbearbeitung, Schweißtechnik, Büro und Kfz-Technik.


Landkreis Donau-Ries:

Arbeitslosenquote sinkt leicht auf 2,5 Prozent

Im Februar ist die Arbeitslosigkeit im Landkreis Donau-Ries leicht gesunken. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 2,5 Prozent und damit 0,1 Prozent unter dem Januarwert. Vor einem Jahr lag sie bei 1,9 Prozent. Insgesamt sind 2.010 Menschen arbeitslos gemeldet, 50 weniger als vor einem Monat, aber 520 mehr als vor einem Jahr.

„Wie jedes Jahr verzeichnen wir einen leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Februar. Die übliche saisonale Entlastung wird sich erst in den kommenden Monaten bemerkbar machen. Zudem erwarten wir eine positive Entwicklung, wenn nach und nach die Pandemie-Einschränkungen gelockert werden können“ kommentiert Richard Paul, Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur die aktuelle Situation. „Vorsichtig zuversichtlich stimmt auch, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften wieder leicht anzieht. So wurden uns im vergangenen Monat 295 neue Arbeitsstellen gemeldet.“ Er gibt aber zu bedenken: „Nach wie vor liegen die Anzeigen für Kurzarbeit auf einem hohen Niveau. Das ist neben den Auswirkungen der Corona-Krise ein Indiz für konjunkturelle Schwächen und strukturelle Veränderungen“.

Im Februar haben sich 472 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 233 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 514 die Arbeitslosigkeit beenden, 213 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 2.010 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 1.444 (minus 80 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 566 (plus 30 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Donau-Ries gemeldet.

Woche der Ausbildung vom 15. bis 19. März 2021

„Auch dieses Jahr soll die Woche der Ausbildung auf den hohen Stellenwert der betrieblichen Ausbildung aufmerksam machen. Die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im eigenen Betrieb stellt dabei eine wichtige Grundlage für den Betriebserfolg und die Sicherung des Standortes dar. Besonders an die Unternehmen appelliere ich, in ihrer Bereitschaft auszubilden, nicht nachzulassen. Geben Sie den Jugendlichen, die es aktuell besonders schwer haben, die Chance auf einen erfolgreichen Start in die Zukunft. Denn trotz Pandemie wird die Fachkräftegewinnung und –sicherung ein wichtiges Thema bleiben. Unser Arbeitgeber-Service unterstützt Sie dabei!“ wirbt Richard Paul.

„Auch alle Jugendlichen, die bisher noch keine Zusage für einen Ausbildungsplatz haben, sollten sich umgehend mit unserer Berufsberatung in Verbindung setzten.  Wir unterstützen bei der Suche nach dem passenden Beruf und Ausbildungsplätzen“ so Paul.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Seit Beginn des erneuten Lockdown im November stieg die Zahl der eingegangenen Anzeigen kontinuierlich. Nach einem zwischenzeitlichen Hoch im Januar 2021 sanken die Anzeigen im Februar wieder. Bis zum 24.02.2021 gingen für den Landkreis Donau-Ries 81 Anzeigen für 2.688 Beschäftigte ein, im Januar waren es 179 Anzeigen für 3.503 Beschäftigte.

Gemeldete Arbeitsstellen

Im Februar wurden 295 neue Arbeitsstellen gemeldet. Mit einem Plus von 150 Stellenmeldungen waren das doppelt so viele als im Januar. Die Nachfrage nach Arbeitskräften hat auch im Vergleich zum Vorjahr wieder aufgeholt. Es wurden nur drei Stellen weniger gemeldet als im Februar vor einem Jahr.

Leider ist der Bestand an offenen Stellen weiterhin rückläufig. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 1.209 Arbeitsstellen, 274 oder 18,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Verkauf, Bauelektrik, Kranführer, Metallbearbeitung, Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik, Büro, Maschinenbau, Schweißtechnik und Holz-, Möbel- und Innenausbau.


Landkreis Günzburg:

Arbeitslosenquote sinkt leicht auf 3,1 Prozent

Im Februar ist die Arbeitslosigkeit im Landkreis Günzburg leicht gesunken. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 3,1 Prozent und damit 0,1 Prozent unter dem Januarwert. Vor einem Jahr lag sie bei 2,5 Prozent. Insgesamt sind 2.300 Menschen arbeitslos gemeldet, 94 weniger als vor einem Monat, aber 486 mehr als vor einem Jahr.

„Wie jedes Jahr verzeichnen wir einen leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Februar. Die übliche saisonale Entlastung wird sich erst in den kommenden Monaten bemerkbar machen. Zudem erwarten wir eine positive Entwicklung, wenn nach und nach die Pandemie-Einschränkungen gelockert werden können“ kommentiert Richard Paul, Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur die aktuelle Situation. „Vorsichtig zuversichtlich stimmt auch, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften wieder leicht anzieht. So wurden uns im vergangenen Monat 279 neue Arbeitsstellen gemeldet.“ Er gibt aber zu bedenken: „Nach wie vor liegen die Anzeigen für Kurzarbeit auf einem hohen Niveau. Das ist neben den Auswirkungen der Corona-Krise ein Indiz für konjunkturelle Schwächen und strukturelle Veränderungen“.

Im Februar haben sich 478 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 227 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 564 die Arbeitslosigkeit beenden, 224 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 2.300 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 1.825 (minus 108 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 475 (plus 14 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Günzburg gemeldet.

Woche der Ausbildung vom 15. bis 19. März 2021

„Auch dieses Jahr soll die Woche der Ausbildung auf den hohen Stellenwert der betrieblichen Ausbildung aufmerksam machen. Die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im eigenen Betrieb stellt dabei eine wichtige Grundlage für den Betriebserfolg und die Sicherung des Standortes dar. Besonders an die Unternehmen appelliere ich, in ihrer Bereitschaft auszubilden, nicht nachzulassen. Geben Sie den Jugendlichen, die es aktuell besonders schwer haben, die Chance auf einen erfolgreichen Start in die Zukunft. Denn trotz Pandemie wird die Fachkräftegewinnung und –sicherung ein wichtiges Thema bleiben. Unser Arbeitgeber-Service unterstützt Sie dabei!“ wirbt Richard Paul.

„Auch alle Jugendlichen, die bisher noch keine Zusage für einen Ausbildungsplatz haben, sollten sich umgehend mit unserer Berufsberatung in Verbindung setzten.  Wir unterstützen bei der Suche nach dem passenden Beruf und Ausbildungsplätzen“ so Paul.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Seit Beginn des erneuten Lockdown im November stieg die Zahl der eingegangenen Anzeigen kontinuierlich. Nach einem zwischenzeitlichen Hoch im Januar 2021 sanken die Anzeigen im Februar wieder. Bis zum 24.02.2021 gingen für den Landkreis Günzburg 68 Anzeigen für 495 Beschäftigte ein, im Januar waren es 183 Anzeigen für 1.455 Beschäftigte.

Gemeldete Arbeitsstellen

Im Februar wurden 279 neue Arbeitsstellen gemeldet, 81 bzw. 40,9 Prozent mehr als im Januar. Die Nachfrage nach Arbeitskräften fällt im Vergleich zum Vorjahr weiterhin deutlich niedriger aus. So sind die Stellenmeldungen um 160 bzw. 36,4 Prozent zurückgegangen.

Leider ist der Bestand an offenen Stellen weiterhin rückläufig. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 1.098 Arbeitsstellen, 445 oder 28,8 Prozent weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Verkauf, Post- und Zustellerdienste, Metallbearbeitung, Bauelektrik, Schweißtechnik, Maschinenbau, Kranführer, Metallbau und Büro.


Landkreis Neu-Ulm

Arbeitslosenquote sinkt auf 3,4 Prozent

Im Februar ist die Arbeitslosigkeit im Landkreis Neu-Ulm gesunken. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 3,4 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte unter dem Januarwert. Vor einem Jahr lag sie bei 2,6 Prozent. Insgesamt sind 3.502 Menschen arbeitslos gemeldet, 167 weniger als vor einem Monat, aber 827 mehr als vor einem Jahr.

„Wie jedes Jahr verzeichnen wir einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Februar. Die übliche saisonale Entlastung wird sich erst in den kommenden Monaten bemerkbar machen. Zudem erwarten wir eine positive Entwicklung, wenn nach und nach die Pandemie-Einschränkungen gelockert werden können“ kommentiert Richard Paul, Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur die aktuelle Situation. „Vorsichtig zuversichtlich stimmt auch, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften wieder leicht anzieht. So wurden uns im vergangenen Monat 400 neue Arbeitsstellen gemeldet.“ Er gibt aber zu bedenken: „Nach wie vor liegen die Anzeigen für Kurzarbeit auf einem hohen Niveau. Das ist neben den Auswirkungen der Corona-Krise ein Indiz für konjunkturelle Schwächen und strukturelle Veränderungen“.

Im Februar haben sich 838 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 330 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 1.005 die Arbeitslosigkeit beenden, 369 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 3.502 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 2.408 (minus 189 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 1.094 (plus 22 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Neu-Ulm gemeldet.

Woche der Ausbildung vom 15. bis 19. März 2021

„Auch dieses Jahr soll die Woche der Ausbildung auf den hohen Stellenwert der betrieblichen Ausbildung aufmerksam machen. Die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im eigenen Betrieb stellt dabei eine wichtige Grundlage für den Betriebserfolg und die Sicherung des Standortes dar. Besonders an die Unternehmen appelliere ich, in ihrer Bereitschaft auszubilden, nicht nachzulassen. Geben Sie den Jugendlichen, die es aktuell besonders schwer haben, die Chance auf einen erfolgreichen Start in die Zukunft. Denn trotz Pandemie wird die Fachkräftegewinnung und –sicherung ein wichtiges Thema bleiben. Unser Arbeitgeber-Service unterstützt Sie dabei!“ wirbt Richard Paul.

„Auch alle Jugendlichen, die bisher noch keine Zusage für einen Ausbildungsplatz haben, sollten sich umgehend mit unserer Berufsberatung in Verbindung setzten.  Wir unterstützen bei der Suche nach dem passenden Beruf und Ausbildungsplätzen“ so Paul.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Seit Beginn des erneuten Lockdown im November stieg die Zahl der eingegangenen Anzeigen kontinuierlich. Nach einem zwischenzeitlichen Hoch im Januar 2021 sanken die Anzeigen im Februar wieder. Bis zum 24.02.2021 gingen für den Landkreis Neu-Ulm 89 Anzeigen für 1.230 Beschäftigte ein, im Januar waren es 226 Anzeigen für 2.562 Beschäftigte.

Gemeldete Arbeitsstellen

Im Februar wurden 400 neue Arbeitsstellen gemeldet, 172 bzw. 75,4 Prozent mehr als im Januar. Die Nachfrage nach Arbeitskräften fällt im Vergleich zum Vorjahr weiterhin deutlich niedriger aus. So sind die Stellenmeldungen um 66 bzw. 14,2 Prozent zurückgegangen.

Leider ist der Bestand an offenen Stellen weiterhin rückläufig. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 1.102 Arbeitsstellen, 395 oder 26,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Mechatronik, Verkauf, Metallbearbeitung, Maschinenbau, Berufskraftfahrer, Gesundheits- und Krankenpflege, Büro, Altenpflege und Bauelektrik.