31.03.2021 | Presseinfo Nr. 19

Leichte Frühjahrsbelebung auf dem Arbeits-markt

Auf dem Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth mit den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm macht sich eine leichte Frühjahrsbelebung bemerkbar.

Auf dem Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth mit den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm macht sich eine leichte Frühjahrsbelebung bemerkbar. Die Arbeitslosenquote liegt bei 2,8 Prozent und damit um 0,2 Prozentpunkte niedriger als im Februar. Insgesamt sind 8.894 Menschen arbeitslos gemeldet, 581 weniger als vor einem Monat, aber 2.216 mehr als vor einem Jahr.

Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, fasst die aktuelle Situation zusammen: „In Anbetracht der anhaltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie hält sich der Arbeitsmarkt in unserer Region verhältnismäßig robust. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage weiterhin angespannt ist. Die staatlichen Subventionen federn stärkere Auswirkungen ab. Kurzarbeit wird von den Betrieben in hohem Maße genutzt, um Mitarbeiter zu halten. Leider bleibt die Nachfrage nach Arbeitskräften weiterhin verhalten.“

Der übliche „Frühjahrseffekt“ bildet sich durch den Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Männern ab, da diese häufiger in den Außenberufen beschäftigt sind. Hier ist die Arbeitslosigkeit um 7,8 Prozent zurückgegangen - bei den Frauen dagegen nur um 3,9 Prozent.

Im März haben sich 2.123 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 959 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 2.714 die Arbeitslosigkeit beenden, 1.168 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 8.894 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 6.174 (minus 618 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 2.720 (plus 37 im Vergleich zum Vormonat) in den vier Jobcentern Donau-Ries, Dillingen, Günzburg und Neu-Ulm gemeldet.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten. Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Nach deutlichen Anstiegen vor dem Hintergrund des Lockdowns zum Jahresende gehen die Anzeigen konjunktureller Kurzarbeit seit Jahresbeginn wieder zurück. Im Februar gingen 298 Anzeigen für 5.642 Beschäftigte ein und bis zum 25.03.2021 wurden 99 Anzeigen für 1.221 Beschäftigte eingereicht.

Gemeldete Arbeitsstellen

Im März wurden 1.026 neue Arbeitsstellen gemeldet, 117 bzw. 10,2 Prozent weniger als im Februar. Die Nachfrage nach Arbeitskräften fällt im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls niedriger aus. So sind die Stellenmeldungen um 91 bzw. 8,1 Prozent zurückgegangen.

Insgesamt befinden sich im Stellenpool 4.215 Arbeitsstellen, 218 bzw. 5,5 Prozent mehr als im Februar. Der Vergleich mit dem Vorjahr fällt auch hier deutlich niedriger aus. Wir verzeichnen ein Minus von 895 Stellen, das entspricht einem Rückgang von 17,5 Prozent.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Verkauf, Maschinenbau, Bauelektrik, Metallbearbeitung, Kranführer, Schweißtechnik, Büro und Sekretariat, Holz-, Möbel- und Innenausbau und in der Altenpflege.

Ausbildungsmarkt

Es ist Halbzeit im Berufsberatungsjahr und Richard Paul zieht Zwischenbilanz: „Seit Oktober 2020 haben sich 2.751 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle an die Arbeitsagentur Donauwörth gewandt. Das sind 7,5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig wurden 3.540 Ausbildungsstellen gemeldet, 13 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Rein rechnerisch stehen einem Ausbildungssuchenden 1,3 Ausbildungsstellen gegenüber.

Aktuell haben 1.441 Jugendliche noch keine feste Zusage für einen betrieblichen Ausbildungsplatz oder eine andere Alternative wie zum Beispiel den Besuch einer weiterführenden Schule. Demgegenüber stehen 2.044 unbesetzte gemeldete Berufsausbildungsstellen. Es bieten sich also noch viele Chancen für die jungen Menschen, in eine betriebliche Ausbildung zu starten.

"Die Entscheidung, in welche Richtung es beruflich gehen soll, ist ein äußerst entscheidender Schritt und nicht immer leicht. Jugendliche, die eine Ausbildung machen möchten, sollten sich trotz der aktuellen Situation nicht verunsichern lassen. Die Unternehmen wollen weiterhin ausbilden, denn ein Auszubildender/eine Auszubildende bleibt die begehrte Fachkraft von morgen – Corona hin oder her. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich mit der eigenen Berufswahl auseinanderzusetzen und die Weichen zu stellen. Dafür steht die Berufsberatung der Agentur für Arbeit den jungen Menschen zur Seite. Eine frühzeitige, intensive Beratung unterstützt sie dabei, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden und das Fundament für eine stabile Erwerbsbiographie zu legen. Wir bieten Telefon- und Videoberatung an. Und wir sind online präsent: mit Tools wie „Check U“ oder Livechats auf YouTube", so Paul.

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Der Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur berichtet zu den neuesten Zahlen aus der Beschäftigtenstatistik: „Die aktuelle Krise zeichnet sich auch im Rückgang der Beschäftigten ab. Ende September 2020, dem letzten Quartalsstichtag, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth auf 220.001. Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Abnahme um 905 oder 0,4 Prozent. Dass die Beschäftigung nicht noch weiter eingebrochen ist, verdanken wir der Kurzarbeit, die bei Konjunktureinbrüchen und besonders seit Beginn der Pandemie die Existenz von Betrieben und Arbeitnehmern sichert.“

In einigen Wirtschaftsbereichen sind die Beschäftigtenzahlen gestiegen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen, Verkehr und Lager, Handel/ Instandhaltung/ Reparatur von Kraftfahrzeugen, Information und Kommunikation und im Baugewerbe. Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme im Gesundheitswesen (plus 552 oder 4,2 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe (minus 2.159 oder 2,7 Prozent).

Arbeitsmarkt regional

Landkreis Arbeitslose Alo-Quote 
03/21
Alo-Quote
02/21
Alo-Quote
03/20
Dillingen 1.551 2,8 3,2 2,1
Donau-Ries 1.916 2,4 2,5 1,7
Günzburg 2.125 2,8 3,1 2,2
Neu-Ulm 3.302 3,2 3,4 2,5

Landkreis Dillingen:

Arbeitslosenquote sinkt auf 2,8 Prozent

Auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Dillingen macht sich eine leichte Frühjahrsbelebung bemerkbar. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 2,8 Prozent. Im Februar betrug sie 3,0 Prozent und vor einem Jahr lag sie bei 2,2 Prozent. Insgesamt sind 1.551 Menschen arbeitslos gemeldet, 112 weniger als vor einem Monat, aber 403 mehr als vor einem Jahr.

Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, fasst die aktuelle Situation zusammen: „In Anbetracht der anhaltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie hält sich der Arbeitsmarkt in unserer Region verhältnismäßig robust. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage weiterhin angespannt ist. Die staatlichen Subventionen federn stärkere Auswirkungen ab. Kurzarbeit wird von den Betrieben in hohem Maße genutzt, um Mitarbeiter zu halten. Leider bleibt die Nachfrage nach Arbeitskräften weiterhin verhalten.“

Der übliche „Frühjahrseffekt“ bildet sich durch den Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Männern ab, da diese häufiger in den Außenberufen beschäftigt sind. Hier ist die Arbeitslosigkeit um 7,4 Prozent zurückgegangen - bei den Frauen dagegen nur um 5,8 Prozent.

Im März haben sich 379 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 174 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 494 die Arbeitslosigkeit beenden, 217 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 1.551 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 1.009 (minus 106 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 542 (minus 6 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Dillingen gemeldet.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Nach deutlichen Anstiegen vor dem Hintergrund des Lockdowns zum Jahresende gehen die Anzeigen konjunktureller Kurzarbeit seit Jahresbeginn wieder zurück. Im Februar gingen 38 Anzeigen für 658 Beschäftigte ein und bis zum 25.03.2021 wurden 14 Anzeigen für 149 Beschäftigte eingereicht.

Gemeldete Arbeitsstellen

Die Arbeitskräftenachfrage ist weiterhin äußerst verhalten. Im März wurden 151 neue Arbeitsstellen gemeldet, 18 weniger als im Februar. Allerdings hat sie im Vergleich zum Vorjahr aufgeholt. Es wurden 16 Stellen mehr gemeldet als im März vor einem Jahr.

Der Bestand an offenen Stellen liegt leicht über dem Niveau des Vormonats aber immer noch unter den Werten des Vorjahres. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 629 Arbeitsstellen, 41 mehr als im Februar und 53 weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Maschinenbau, Kranführer, Altenpflege, Verkauf, Schweißtechnik, Berufskraftfahrer, Metallbearbeitung, Bauelektrik, und Kfz-Technik.

Ausbildungsmarkt

Es ist Halbzeit im Berufsberatungsjahr und Richard Paul zieht Zwischenbilanz: „Seit Oktober 2020 haben sich 473 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle an die Arbeitsagentur gewandt. Das sind 0,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig wurden 665 Ausbildungsstellen gemeldet, 0,5 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Rein rechnerisch stehen einem Ausbildungssuchenden 1,4 Ausbildungsstellen gegenüber.“

Aktuell haben 208 Jugendliche noch keine feste Zusage für einen betrieblichen Ausbildungsplatz oder eine andere Alternative wie zum Beispiel den Besuch einer weiterführenden Schule. Demgegenüber stehen 391 unbesetzte gemeldete Berufsausbildungsstellen. Es bieten sich also noch viele Chancen für die jungen Menschen, in eine betriebliche Ausbildung zu starten.

"Die Entscheidung, in welche Richtung es beruflich gehen soll, ist ein äußerst entscheidender Schritt und nicht immer leicht. Jugendliche, die eine Ausbildung machen möchten, sollten sich trotz der aktuellen Situation nicht verunsichern lassen. Die Unternehmen wollen weiterhin ausbilden, denn ein Auszubildender/eine Auszubildende bleibt die begehrte Fachkraft von morgen – Corona hin oder her. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich mit der eigenen Berufswahl auseinanderzusetzen und die Weichen zu stellen. Dafür steht die Berufsberatung der Agentur für Arbeit den jungen Menschen zur Seite. Eine frühzeitige, intensive Beratung unterstützt sie dabei, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden und das Fundament für eine stabile Erwerbsbiographie zu legen. Wir bieten Telefon- und Videoberatung an. Und wir sind online präsent: mit Tools wie „Check U“ oder Livechats auf YouTube", so Paul.

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Der Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur berichtet zu den neuesten Zahlen aus der Beschäftigtenstatistik: „Die aktuelle Krise zeichnet sich auch im Rückgang der Beschäftigten ab. Ende September 2020, dem letzten Quartalsstichtag, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Landkreis Dillingen auf 34.872. Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Abnahme um 218 oder 0,6 Prozent. Dass die Beschäftigung nicht noch weiter eingebrochen ist, verdanken wir der Kurzarbeit, die bei Konjunktureinbrüchen und besonders seit Beginn der Pandemie die Existenz von Betrieben und Arbeitnehmern sichert.“

In einigen Wirtschaftsbereichen sind die Beschäftigtenzahlen gestiegen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung, im Bereich Wasser/Abwasser/Abfall und Heime und Sozialwesen. Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme bei der Herstellung von Vorleistungsgütern, einem Teilbereich des Verarbeitenden Gewerbes (plus 305 oder 18,9 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung bei der Herstellung von überwiegend häuslich konsumierten Gütern, einem anderen Teilbereich des Verarbeitenden Gewerbes (minus 453 oder 21,6 Prozent).


Landkreis Donau-Ries:

Arbeitslosenquote sinkt leicht auf 2,4 Prozent

Auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Donau-Ries macht sich eine leichte Frühjahrsbelebung bemerkbar. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 2,4 Prozent. Im Februar betrug sie 2,5 Prozent und vor einem Jahr lag sie bei 1,7 Prozent. Insgesamt sind 1.916 Menschen arbeitslos gemeldet, 94 weniger als vor einem Monat, aber 548 mehr als vor einem Jahr.

Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, fasst die aktuelle Situation zusammen: „In Anbetracht der anhaltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie hält sich der Arbeitsmarkt in unserer Region verhältnismäßig robust. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage weiterhin angespannt ist. Die staatlichen Subventionen federn stärkere Auswirkungen ab. Kurzarbeit wird von den Betrieben in hohem Maße genutzt, um Mitarbeiter zu halten. Leider bleibt die Nachfrage nach Arbeitskräften weiterhin verhalten.“

Der übliche „Frühjahrseffekt“ bildet sich durch den Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Männern ab, da diese häufiger in den Außenberufen beschäftigt sind. Hier ist die Arbeitslosigkeit um 8,9 Prozent zurückgegangen - bei den Frauen verzeichnen wir ein Plus von 1,3 Prozent.

Im März haben sich 494 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 243 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 589 die Arbeitslosigkeit beenden, 267 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 1.916 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 1.321 (minus 123 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 595 (plus 29 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Donau-Ries gemeldet.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Nach deutlichen Anstiegen vor dem Hintergrund des Lockdowns zum Jahresende gehen die Anzeigen konjunktureller Kurzarbeit seit Jahresbeginn wieder zurück. Im Februar gingen 89 Anzeigen für 2.774 Beschäftigte ein und bis zum 25.03.2021 wurden 19 Anzeigen für 153 Beschäftigte eingereicht.

Gemeldete Arbeitsstellen

Die Arbeitskräftenachfrage ist weiterhin äußerst verhalten. Im März wurden 283 neue Arbeitsstellen gemeldet, 12 weniger als im Februar. Beim Vergleich zum Vorjahr liegen die Stellenmeldungen ebenfalls mit 10 im Minus.

Der Bestand an offenen Stellen liegt leicht über dem Niveau des Vormonats aber immer noch unter den Werten des Vorjahres. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 1.296 Arbeitsstellen, 87 mehr als im Februar und 164 weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Verkauf, Metallbearbeitung, Kranführer, Maschinenbau, Schweißtechnik, Büro, Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik und Holz-, Möbel- und Innenausbau.

Ausbildungsmarkt

Es ist Halbzeit im Berufsberatungsjahr und Richard Paul zieht Zwischenbilanz: „Seit Oktober 2020 haben sich 873 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle an die Arbeitsagentur gewandt. Das sind 7,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig wurden 1.316 Ausbildungsstellen gemeldet, 1,9 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Rein rechnerisch stehen einem Ausbildungssuchenden 1,5 Ausbildungsstellen gegenüber.

Aktuell haben 356 Jugendliche noch keine feste Zusage für einen betrieblichen Ausbildungsplatz oder eine andere Alternative wie zum Beispiel den Besuch einer weiterführenden Schule. Demgegenüber stehen 738 unbesetzte gemeldete Berufsausbildungsstellen. Es bieten sich also noch viele Chancen für die jungen Menschen, in eine betriebliche Ausbildung zu starten.

"Die Entscheidung, in welche Richtung es beruflich gehen soll, ist ein äußerst entscheidender Schritt und nicht immer leicht. Jugendliche, die eine Ausbildung machen möchten, sollten sich trotz der aktuellen Situation nicht verunsichern lassen. Die Unternehmen wollen weiterhin ausbilden, denn ein Auszubildender/eine Auszubildende bleibt die begehrte Fachkraft von morgen – Corona hin oder her. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich mit der eigenen Berufswahl auseinanderzusetzen und die Weichen zu stellen. Dafür steht die Berufsberatung der Agentur für Arbeit den jungen Menschen zur Seite. Eine frühzeitige, intensive Beratung unterstützt sie dabei, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden und das Fundament für eine stabile Erwerbsbiographie zu legen. Wir bieten Telefon- und Videoberatung an. Und wir sind online präsent: mit Tools wie „Check U“ oder Livechats auf YouTube", so Paul.

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Der Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur berichtet zu den neuesten Zahlen aus der Beschäftigtenstatistik: „Trotz Corona-Pandemie hat die Beschäftigung leicht zugenommen, was wirklich bemerkenswert ist. Ende September 2020, dem letzten Quartalsstichtag, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Landkreis Donau-Ries auf 64.179. Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Zunahme um 568 oder 0,9 Prozent. Dass die Beschäftigung nicht eingebrochen ist, verdanken wir der Kurzarbeit, die bei Konjunktureinbrüchen und besonders seit Beginn der Pandemie die Existenz von Betrieben und Arbeitnehmern sichert.“

Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme in der Metall- und Elektroindustrie sowie Stahlindustrie, einem Teilbereich des Verarbeitenden Gewerbes (plus 323 oder 2,0 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung in der Arbeitnehmerüberlassung (minus 153 oder 5,9 Prozent).  


Landkreis Günzburg:

Arbeitslosenquote sinkt deutlich auf 2,8 Prozent

Auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Günzburg macht sich die Frühjahrsbelebung bemerkbar. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 2,8 Prozent. Im Februar betrug sie 3,1 Prozent und vor einem Jahr lag sie bei 2,2 Prozent. Insgesamt sind 2.125 Menschen arbeitslos gemeldet, 175 weniger als vor einem Monat, aber 514 mehr als vor einem Jahr.

Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, fasst die aktuelle Situation zusammen: „In Anbetracht der anhaltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie hält sich der Arbeitsmarkt in unserer Region verhältnismäßig robust. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage weiterhin angespannt ist. Die staatlichen Subventionen federn stärkere Auswirkungen ab. Kurzarbeit wird von den Betrieben in hohem Maße genutzt, um Mitarbeiter zu halten. Leider bleibt die Nachfrage nach Arbeitskräften weiterhin verhalten.“

Der übliche „Frühjahrseffekt“ bildet sich durch den Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Männern ab, da diese häufiger in den Außenberufen beschäftigt sind. Hier ist die Arbeitslosigkeit um 10 Prozent zurückgegangen - bei den Frauen dagegen nur um 4,9 Prozent.

Im März haben sich 457 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 209 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 629 die Arbeitslosigkeit beenden, 281 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 2.125 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 1.646 (minus 179 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 479 (plus 4 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Günzburg gemeldet.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Nach deutlichen Anstiegen vor dem Hintergrund des Lockdowns zum Jahresende gehen die Anzeigen konjunktureller Kurzarbeit seit Jahresbeginn wieder zurück. Im Februar gingen 74 Anzeigen für 748 Beschäftigte ein und bis zum 25.03.2021 wurden 16 Anzeigen für 73 Beschäftigte eingereicht.

Gemeldete Arbeitsstellen

Die Arbeitskräftenachfrage ist weiterhin äußerst verhalten. Im März wurden 282 neue Arbeitsstellen gemeldet, 3 mehr als im Februar. Beim Vergleich zum Vorjahr liegen die Stellenmeldungen mit 56 im Minus.

Der Bestand an offenen Stellen liegt leicht über dem Niveau des Vormonats aber immer noch unter den Werten des Vorjahres. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 1.110 Arbeitsstellen, 12 mehr als im Februar und 398 weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Maschinenbau, Verkauf, Post- und Zustellerdienste, Kranführer, Metallbearbeitung, Bauelektrik, Farb- und Lacktechnik, Schweißtechnik und Metallbau.

Ausbildungsmarkt

Es ist Halbzeit im Berufsberatungsjahr und Richard Paul zieht Zwischenbilanz: „Seit Oktober 2020 haben sich 557 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle an die Arbeitsagentur gewandt. Das sind 12 Prozent weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig wurden 748 Ausbildungsstellen gemeldet, 23,1 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Rein rechnerisch stehen einem Ausbildungssuchenden 1,3 Ausbildungsstellen gegenüber.

Aktuell haben 307 Jugendliche noch keine feste Zusage für einen betrieblichen Ausbildungsplatz oder eine andere Alternative wie zum Beispiel den Besuch einer weiterführenden Schule. Demgegenüber stehen 430 unbesetzte gemeldete Berufsausbildungsstellen. Es bieten sich also noch gute Chancen für die jungen Menschen, in eine betriebliche Ausbildung zu starten.

„Leider wurden uns dieses Jahr deutlich weniger freie Ausbildungsplätze von den Betrieben gemeldet. Die Ausbildungssuche wird damit schwieriger als in den vergangenen Jahren. Viele Betriebe kämpfen mit den Auswirkungen der Krise und streichen deshalb die Ausbildung der Nachwuchskräfte. Dennoch appelliere ich an die Unternehmen, weiterhin auszubilden, denn ein Auszubildender/eine Auszubildende bleibt die begehrte Fachkraft von morgen – Corona hin oder her. Im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ gibt es für Arbeitgeber Unterstützungsmöglichkeiten, die ganz aktuell nochmals verlängert und ausgeweitet wurden“ wirbt der Agenturleiter.

"Die Entscheidung, in welche Richtung es beruflich gehen soll, ist ein äußerst entscheidender Schritt und nicht immer leicht. Jugendliche, die eine Ausbildung machen möchten, sollten sich trotz der aktuellen Situation nicht verunsichern lassen. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich mit der eigenen Berufswahl auseinanderzusetzen und die Weichen zu stellen. Dafür steht die Berufsberatung der Agentur für Arbeit den jungen Menschen zur Seite. Eine frühzeitige, intensive Beratung unterstützt sie dabei, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden und das Fundament für eine stabile Erwerbsbiographie zu legen. Wir bieten Telefon- und Videoberatung an. Und wir sind online präsent: mit Tools wie „Check U“ oder Livechats auf YouTube", so Paul.

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Der Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur berichtet zu den neuesten Zahlen aus der Beschäftigtenstatistik: „Trotz Corona-Pandemie hat die Beschäftigung leicht zugenommen, was wirklich bemerkenswert ist. Ende September 2020, dem letzten Quartalsstichtag, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Landkreis Günzburg auf 54.920 Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Zunahme um 296 oder 0,5 Prozent. Dass die Beschäftigung nicht eingebrochen ist, verdanken wir der Kurzarbeit, die bei Konjunktureinbrüchen und besonders seit Beginn der Pandemie die Existenz von Betrieben und Arbeitnehmern sichert.“

Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme im Gesundheitswesen (plus195 oder 3,8 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe (minus 336 oder 2,0 Prozent).


Landkreis Neu-Ulm

Arbeitslosenquote sinkt auf 3,2 Prozent

Auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Neu-Ulm macht sich eine leichte Frühjahrsbelebung bemerkbar. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 3,2 Prozent. Im Februar betrug sie 3,4 Prozent und vor einem Jahr lag sie bei 2,5 Prozent. Insgesamt sind 3.302 Menschen arbeitslos gemeldet, 200 weniger als vor einem Monat, aber 751 mehr als vor einem Jahr.

Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, fasst die aktuelle Situation zusammen: „In Anbetracht der anhaltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie hält sich der Arbeitsmarkt in unserer Region verhältnismäßig robust. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage weiterhin angespannt ist. Die staatlichen Subventionen federn stärkere Auswirkungen ab. Kurzarbeit wird von den Betrieben in hohem Maße genutzt, um Mitarbeiter zu halten. Leider bleibt die Nachfrage nach Arbeitskräften weiterhin verhalten.“

Der übliche „Frühjahrseffekt“ bildet sich durch den Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Männern ab, da diese häufiger in den Außenberufen beschäftigt sind. Hier ist die Arbeitslosigkeit um 6,1 Prozent zurückgegangen - bei den Frauen dagegen nur um 5,2 Prozent.

Im März haben sich 793 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 333 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 1.002 die Arbeitslosigkeit beenden, 403 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

Von den 3.302 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 2.198 (minus 210 im Vergleich zum Vormonat) bei der Arbeitsagentur und 1.104 (plus 10 im Vergleich zum Vormonat) im Jobcenter Neu-Ulm gemeldet.

Kurzarbeit

Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld um ihre Beschäftigten zu halten.

Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lässt sich am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen.

Nach deutlichen Anstiegen vor dem Hintergrund des Lockdowns zum Jahresende gehen die Anzeigen konjunktureller Kurzarbeit seit Jahresbeginn wieder zurück. Im Februar gingen 97 Anzeigen für 1.462 Beschäftigte ein und bis zum 25.03.2021 wurden 50 Anzeigen für 846 Beschäftigte eingereicht.

Gemeldete Arbeitsstellen

Die Arbeitskräftenachfrage ist weiterhin äußerst verhalten. Im März wurden 310 neue Arbeitsstellen gemeldet, 90 weniger als im Februar. Beim Vergleich zum Vorjahr liegen die Stellenmeldungen ebenfalls mit 41 im Minus.

Der Bestand an offenen Stellen liegt zwar über dem Niveau des Vormonats aber immer noch deutlich unter den Werten des Vorjahres. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 1.180 Arbeitsstellen, 78 mehr als im Februar und 280 weniger als im Vorjahr.

Gesucht wird Personal in den Berufsbereichen Lagerwirtschaft, Mechatronik, Metallbearbeitung, Verkauf, Bauelektrik, Altenpflege, Büro, Gesundheits- und Krankenpflege und Berufskraftfahrer.

Ausbildungsmarkt

Es ist Halbzeit im Berufsberatungsjahr und Richard Paul zieht Zwischenbilanz: „Seit Oktober 2020 haben sich 848 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle an die Arbeitsagentur gewandt. Das sind 8,1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig wurden 811 Ausbildungsstellen gemeldet, 25,7 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Rein rechnerisch stehen einem Ausbildungssuchenden 0,96 Ausbildungsstellen gegenüber.

Aktuell haben 570 Jugendliche noch keine feste Zusage für einen betrieblichen Ausbildungsplatz oder eine andere Alternative wie zum Beispiel den Besuch einer weiterführenden Schule. Demgegenüber stehen 485 unbesetzte gemeldete Berufsausbildungsstellen. Es bieten sich also durchaus noch Möglichkeiten für junge Menschen, in eine betriebliche Ausbildung zu starten.

„Leider wurden uns dieses Jahr deutlich weniger freie Ausbildungsplätze von den Betrieben gemeldet. Die Ausbildungssuche wird damit schwieriger als in den vergangenen Jahren. Viele Betriebe kämpfen mit den Auswirkungen der Krise und streichen deshalb die Ausbildung der Nachwuchskräfte. Dennoch appelliere ich an die Unternehmen, weiterhin auszubilden, denn ein Auszubildender/eine Auszubildende bleibt die begehrte Fachkraft von morgen – Corona hin oder her. Im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ gibt es für Arbeitgeber Unterstützungsmöglichkeiten, die ganz aktuell nochmals verlängert und ausgeweitet wurden“ wirbt der Agenturleiter.

"Die Entscheidung, in welche Richtung es beruflich gehen soll, ist ein äußerst entscheidender Schritt und nicht immer leicht. Jugendliche, die eine Ausbildung machen möchten, sollten sich trotz der aktuellen Situation nicht verunsichern lassen. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich mit der eigenen Berufswahl auseinanderzusetzen und die Weichen zu stellen. Dafür steht die Berufsberatung der Agentur für Arbeit den jungen Menschen zur Seite. Eine frühzeitige, intensive Beratung unterstützt sie dabei, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden und das Fundament für eine stabile Erwerbsbiographie zu legen. Wir bieten Telefon- und Videoberatung an. Und wir sind online präsent: mit Tools wie „Check U“ oder Livechats auf YouTube", so Paul weiter.

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Der Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur berichtet zu den neuesten Zahlen aus der Beschäftigtenstatistik: „Die aktuelle Krise zeichnet sich auch im Rückgang der Beschäftigten ab. Ende September 2020, dem letzten Quartalsstichtag, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Landkreis Neu-Ulm auf 66.030. Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Abnahme um 1.551 oder 2,3 Prozent. Dass die Beschäftigung nicht noch weiter eingebrochen ist, verdanken wir der Kurzarbeit, die bei Konjunktureinbrüchen und besonders seit Beginn der Pandemie in hohem Maße die Existenz von Betrieben und Arbeitnehmern sichert.“

In einigen Wirtschaftsbereichen sind die Beschäftigtenzahlen gestiegen, wie zum Beispiel im
Bereich Verkehr und Lager,  Information und Kommunikation,  Baugewerbe, Handel/ Instandhaltung/ Reparatur von Kraftfahrzeugen, und im Gesundheitswesen. Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme im Verkehr- und Lagerwesen (plus 388 oder 8,3 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe (minus 1.761 oder 7,4 Prozent).