05.01.2021 | Presseinfo Nr. 2

Stabiler Arbeitsmarkt zum Jahresende

Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende in Mittelthüringen – in Erfurt, Weimar, dem Weimarer Land, dem Ilm-Kreis und dem Kreis Sömmerda – als einzigem Agenturbezirk in Thüringen leicht gesunken. 16.549 Menschen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Das sind 89 weniger als im November, jedoch 2.703 bzw. 20 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende in Mittelthüringen – in Erfurt, Weimar, dem Weimarer Land, dem Ilm-Kreis und dem Kreis Sömmerda – als einzigem Agenturbezirk in Thüringen leicht gesunken. 16.549 Menschen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Das sind 89 weniger als im November, jedoch 2.703 bzw. 20 Prozent mehr als vor einem Jahr.

 

Der Arbeitsmarkt in Mittelthüringen war auch zum Jahresende 2020 robust. Die Unternehmen halten an ihren Fachkräften fest und nutzen Kurzarbeit – eine gute Entscheidung für Beschäftigte und Betriebe. Wir erwarten für den Januar allerdings einen saisonalen Anstieg der Arbeitslosigkeit, denn dann werden die zum Jahresende auslaufenden Befristungen und Kündigungen statistisch erfasst. Mittelfristig spricht viel dafür, dass der Arbeitsmarkt weiterhin stabil bleibt. Wichtig dafür sind die Beschäftigungssicherung durch Kurzarbeit und die zügige Auszahlung der Wirtschaftshilfen von Bund und Land. Je länger jedoch das Infektionsgeschehen so dynamisch ist und die nötigen Einschränkungen dauern, desto mehr Unternehmen kommen an ihre Grenzen“, sagt Simone Faßbender, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Erfurt.

Der geringe Rückgang in Mittelthüringen wird von einem größeren Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Stadt Erfurt und einem leichten Rückgang im Ilm-Kreis getragen. In Weimar und im Kreis Sömmerda hingegen stieg die Arbeitslosigkeit leicht. Im Weimarer Land war sie auf dem November-Niveau.

Der saisonale Effekt, der in den vergangenen Jahren zu steigenden Arbeitslosenzahlen vom November zum Dezember führte, ist abgeschwächt. Die Arbeitslosigkeit stieg bei Männern, die verstärkt in witterungsabhängigen Branchen beschäftigt sind. Auch haben sich zum Jahresende mehr Beschäftigte aus dem Baugewerbe, der Landwirtschaft und dem Verarbeitenden Gewerbe arbeitslos gemeldet. Insgesamt sind die Zugänge in die Arbeitslosigkeit verglichen mit November lediglich um 16 auf 1.254 gestiegen. Im gleichen Zeitraum begannen mit 1.013 Beschäftigungsaufnahmen jedoch auch weniger Menschen eine neue Arbeit. Bei den Jüngeren sank die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Monats deutlich.

Insgesamt lag die Arbeitslosenquote in Mittelthüringen wie im November bei 5,9 Prozent und damit 0,9 Prozentpunkte höher als im Dezember letzten Jahres.

Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt

Im Dezember zeigten 361 Unternehmen neue Kurzarbeit für 3.699 Beschäftigte an. Im November hatten 454 Unternehmen Arbeitsausfall für 3.506 Mitarbeitende angezeigt. Diese Zahlen geben jedoch keinen Hinweis darüber, wie viele Unternehmen zum Jahresende tatsächlich in Kurzarbeit waren, da in den meisten Fällen aufgrund des langen Bewilligungszeitraumes keine erneute Antragstellung notwendig war und die Unternehmen drei Monate Zeit für die Abrechnung des Kurzarbeitergeldes haben.

Die bislang abgerechneten Kurzarbeitsanträge für Frühjahr und Sommer zeigen, dass der Höchststand bei realisierter Kurzarbeit im April lag. Da betraf Kurzarbeit 4.343 Unternehmen mit 32.531 Beschäftigten. Ihre Zahl sank kontinuierlich auf 13.895 Beschäftigte in 2.051 Unternehmen im August. Damit betraf Kurzarbeit im April und Mai jeden siebten Beschäftigten, im August noch jeden fünfzehnten.

Mehr Unternehmen suchen Verstärkung

Zum Jahresende stieg die Zahl der neu gemeldeten Stellen um 90 auf 1.322. Das sind deutlich mehr als vor einem Jahr. Gesucht werden derzeit neue Beschäftigte vor allem über Personaldienstleister, in der Verwaltung, im Handel, im Dienstleistungsbereich und im Verarbeitenden Gewerbe.

Erfurt – Sinkende Arbeitslosigkeit zum Jahresende

Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende in Erfurt gesunken. 7.271 Menschen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Das sind 129 weniger als im November, jedoch 1.367 bzw. 23 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Der saisonale Effekt, der in den vergangenen Jahren zu steigenden Arbeitslosenzahlen vom November zum Dezember führte, ist abgeschwächt. Die Arbeitslosigkeit sank im Monatsvergleich bei Frauen, Jüngeren und Menschen mit ausländischem Pass.

Insgesamt haben sich weniger Menschen neu arbeitslos gemeldet (565) als vor einem Jahr und als im November. Gleichzeitig konnten jedoch auch weniger Menschen eine neue Beschäftigung aufnehmen (481) als vor einem Monat. Auch begannen weniger Menschen eine Aus- oder Weiterbildung.

Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum November geringfügig um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 5,3 Prozent.

Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt

Im Dezember zeigten 163 Unternehmen neue Kurzarbeit für 2.027 Beschäftigte an. Im November hatten 217 Unternehmen Arbeitsausfall für 1.448 Mitarbeitende angezeigt. Diese Zahlen geben jedoch keinen Hinweis darüber, wie viele Unternehmen zum Jahresende tatsächlich in Kurzarbeit waren, da in den meisten Fällen aufgrund des langen Bewilligungszeitraumes keine erneute Antragstellung notwendig war und die Unternehmen drei Monate Zeit für die Abrechnung des Kurzarbeitergeldes haben.

Die bislang abgerechneten Kurzarbeitsanträge für Frühjahr und Sommer zeigen, dass der Höchststand bei realisierter Kurzarbeit im April lag. Da betraf Kurzarbeit 1.904 Unternehmen mit 12.965 Beschäftigten. Im Mai waren es noch fast genauso viele. Danach sank ihre Zahl. Die aktuellsten Daten liegen von Juli vor: 6.407 Beschäftigte in 1.003 Unternehmen waren in Kurzarbeit. Damit betraf Kurzarbeit im April und Mai jeden achten Beschäftigten, im Juli noch jeden siebzehnten. Am stärksten betroffen waren der Handel, die Gastronomie und sonstige Dienstleistungen.

Mehr Unternehmen suchen Verstärkung

Zum Jahresende stieg die Zahl der neu gemeldeten Stellen um 116 auf 688. Das sind deutlich mehr als vor einem Jahr. Gesucht werden derzeit neue Beschäftigte vor allem über Personaldienstleister, in der Verwaltung, im Dienstleistungsbereich und im Handel.

Weimar – Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Jahresende

Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende in der Stadt Weimar leicht gestiegen. 2.061 Menschen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Das sind 33 mehr als im November und 433 bzw. 27 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Vor allem Frauen, Jüngere und Langzeitarbeitslose waren stärker vom Arbeitslosigkeit betroffen. Der saisonale Effekt, der in den vergangenen Jahren zu steigenden Arbeitslosenzahlen vom November zum Dezember führte, ist in diesem Jahr abgeschwächt.

In der Kulturstadt mussten sich im Dezember deutlich weniger Menschen neu arbeitslos melden als im November und als vor einem Jahr. Gleichzeitig begannen auch weniger Menschen eine neue Beschäftigung oder eine Aus- bzw. Weiterbildung.

Damit stieg die Arbeitslosenquote von November auf Dezember geringfügig um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 5,1 Prozent.

Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt

Im Dezember sanken die Neuanzeigen auf Kurzarbeit. 40 Unternehmen zeigten für 214 Beschäftigte Kurzarbeit an. Diese Zahlen geben jedoch keinen Hinweis darüber, wie viele Unternehmen zum Jahresende tatsächlich in Kurzarbeit waren, da in den meisten Fällen aufgrund des langen Bewilligungszeitraumes keine erneute Antragstellung notwendig war und die Unternehmen drei Monate Zeit für die Abrechnung des Kurzarbeitergeldes haben.

Die bislang abgerechneten Kurzarbeitsanträge für Frühjahr und Sommer zeigen, dass der Höchststand bei realisierter Kurzarbeit im Mai lag. Da betraf Kurzarbeit 536 Unternehmen mit 4.154 Beschäftigten. Danach sank die Nutzung von Kurzarbeit auf zuletzt im Juli 313 Betriebe mit 2.215 Mitarbeitenden. Damit betraf Kurzarbeit im Mai jeden sechsten Beschäftigten, im Juli noch jeden elften. Am stärksten betroffen waren das Gastgewerbe, der Dienstleistungssektor, der Handel sowie das Verarbeitende Gewerbe.

Mehr Unternehmen suchen Verstärkung

Zum Jahresende stieg die Zahl der neu gemeldeten Stellen um 52 auf 177. Das sind deutlich mehr als vor einem Jahr. Gesucht werden derzeit neue Beschäftigte vor allem über Personaldienstleister, im Dienstleistungssektor, in der Verwaltung, im Handel, in Erziehung und Unterricht sowie im Gesundheits- und Sozialwesen.

Ilm-Kreis – Stabiler Arbeitsmarkt auch zum Jahresende

Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende im Ilm-Kreis gesunken. 2.995 Menschen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Das sind 24 weniger als im November, jedoch 410 bzw. 16 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Während im Kreisnorden die Arbeitslosigkeit sank, vor allem bei Jüngeren und Älteren sowie Menschen mit Schwerbehinderung, ist im Kreissüden die Arbeitslosigkeit minimal gestiegen. Der saisonale Effekt, der in den vergangenen Jahren zu steigenden Arbeitslosenzahlen vom November zum Dezember führte, ist in diesem Jahr abgeschwächt.

Insgesamt haben sich etwas mehr Menschen neu arbeitslos gemeldet als im November, jedoch weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig begannen auch weniger Menschen eine neue Beschäftigung oder eine Aus- und Weiterbildung als im November.

Damit lag die Arbeitslosenquote wie im November bei 5,4 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 4,7 Prozent.

Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt

Im Dezember zeigten in etwa so viele Unternehmen wie im November neu Kurzarbeit an: 73 Betriebe für 391 Beschäftigte. Diese Zahlen geben jedoch keinen Hinweis darüber, wie viele Unternehmen zum Jahresende tatsächlich in Kurzarbeit waren, da in den meisten Fällen aufgrund des langen Bewilligungszeitraumes keine erneute Antragstellung notwendig war und die Unternehmen drei Monate Zeit für die Abrechnung des Kurzarbeitergeldes haben.

Die bislang abgerechneten Kurzarbeitsanträge für Frühjahr und Sommer zeigen, dass der Höchststand bei realisierter Kurzarbeit im Mai lag. Da betraf Kurzarbeit 747 Unternehmen mit 6.000 Beschäftigten. Danach sank die Zahl der von Kurzarbeit betroffenen Beschäftigten auf zuletzt im Juli 4.437 Mitarbeitende in 486 Unternehmen. Damit betraf Kurzarbeit im Mai jeden sechsten Beschäftigten, im Juli noch jeden neunten. Am stärksten betroffen waren das Verarbeitende Gewerbe, der Handel und das Gastgewerbe.

Etwas verhaltene Stellenmeldungen

Zum Jahresende sank die Zahl der neu gemeldeten Stellen um 51 auf 238. Das sind in etwa so viele wie vor einem Jahr. Gesucht werden derzeit neue Beschäftigte vor allem über Personaldienstleister, im Verarbeitende Gewerbe, in Erziehung und Unterricht, im Gesundheits- und Sozialwesen und im Handel.

Kreis Sömmerda – Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Jahresende

Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende im Kreis Sömmerda leicht gestiegen. 2.292 Menschen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Das sind 31 mehr als im November und 308 bzw. 16 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosigkeit stieg saisonal bedingt an, so waren vor allem Männer, die häufiger in witterungsabhängigen Branchen beschäftigt sind, von Arbeitslosigkeit betroffen. Bei Frauen und Jüngeren hingegen sank die Arbeitslosigkeit leicht.

Die Arbeitslosenquote stieg vom November zum Dezember um 0,1 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 5,5 Prozent.

Im Kreis Sömmerda mussten sich im Dezember mehr Menschen neu arbeitslos melden als im November, jedoch weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig begannen auch weniger Menschen eine neue Beschäftigung und eine Aus- bzw. Weiterbildung.

Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt

Im Dezember stiegen die Neuanzeigen auf Kurzarbeit. 44 Unternehmen zeigten für 530 Beschäftigte Kurzarbeit an. Diese Zahlen geben jedoch keinen Hinweis darüber, wie viele Unternehmen zum Jahresende tatsächlich in Kurzarbeit waren, da in den meisten Fällen aufgrund des langen Bewilligungszeitraumes keine erneute Antragstellung notwendig war und die Unternehmen drei Monate Zeit für die Abrechnung des Kurzarbeitergeldes haben.

Die bislang abgerechneten Kurzarbeitsanträge für Frühjahr und Sommer zeigen, dass der Höchststand bei realisierter Kurzarbeit im April lag. Da betraf Kurzarbeit 465 Unternehmen mit 6.593 Beschäftigten. Im Mai waren es noch fast genauso viele. Danach sank die Zahl der von Kurzarbeit betroffenen Beschäftigten auf zuletzt im Juli 2.996 in 261 Unternehmen. Damit betraf Kurzarbeit im April und Mai mehr als jeden vierten Beschäftigten, im Juli noch jeden achten. Am stärksten betroffen waren das Verarbeitende Gewerbe sowie die Logistik.

Verhaltene Beschäftigtensuche

Zum Jahresende sank die Zahl der neu gemeldeten Stellen um 26 auf 98. Das sind in etwa so viele wie vor einem Jahr. Gesucht werden derzeit neue Beschäftigte vor allem über Personaldienstleister, im Handel, im Baugewerbe, im Verarbeitenden Gewerbe, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der Verwaltung.

Weimarer Land – Stabiler Arbeitsmarkt zum Jahresende

Die Arbeitslosigkeit ist zum Jahresende im Kreis Weimarer Land stabil geblieben. 1.930 Menschen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Das sind genauso viele wie im November, jedoch 185 bzw. 11 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Zwar stieg die saisonal bedingte Arbeitslosigkeit leicht an, doch bei anderen Personengruppen sank die Arbeitslosigkeit: Während bei Männern, die häufiger in witterungsabhängigen Branchen beschäftigt sind, die Arbeitslosigkeit stieg, sank sie in gleichem Maße bei Frauen. Der saisonale Effekt, der in den vergangenen Jahren zu steigenden Arbeitslosenzahlen vom November zum Dezember führte, ist in diesem Jahr abgeschwächt.

Insgesamt haben sich etwas weniger Menschen neu arbeitslos gemeldet als im November und als vor einem Jahr. Gleichzeitig begannen auch weniger Menschen als vor einem Monat eine neue Beschäftigung oder eine Aus- und Weiterbildung.

Damit lag die Arbeitslosenquote wie im November bei 4,4 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 4,0 Prozent.

Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt

Im Dezember zeigten etwas weniger Unternehmen als im November neu Kurzarbeit an: 41 Betriebe für 537 Beschäftigte. Diese Zahlen geben jedoch keinen Hinweis darüber, wie viele Unternehmen zum Jahresende tatsächlich in Kurzarbeit waren, da in den meisten Fällen aufgrund des langen Bewilligungszeitraumes keine erneute Antragstellung notwendig war und die Unternehmen drei Monate Zeit für die Abrechnung des Kurzarbeitergeldes haben.

Die bislang abgerechneten Kurzarbeitsanträge für Frühjahr und Sommer zeigen, dass der Höchststand bei realisierter Kurzarbeit im April lag. Da betraf Kurzarbeit 566 Unternehmen mit 3.714 Beschäftigten. Bis Juli sank die Zahl der von Kurzarbeit betroffenen Beschäftigten auf 1.861 in 302 Unternehmen. Damit betraf Kurzarbeit im April jeden siebten Beschäftigten, im Juli noch jeden vierzehnten. Am stärksten betroffen waren das Verarbeitende Gewerbe, der Handel sowie das Gastgewerbe.

So viele Stellenmeldungen wie im November

Zum Jahresende meldeten Unternehmen mit 121 Stellen in etwa so viele wie im November und vor einem Jahr. Gesucht werden derzeit neue Beschäftigte vor allem über Personaldienstleister, im Handel, im Verarbeitenden Gewerbe, im Dienstleistungssektor, im Baugewerbe sowie im Gesundheits- und Sozialwesen.

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