21.01.2021 | Presseinfo Nr. 7

Experten-Chat „Wohnen im Studium“ - am 27. Januar auf abi.de

Bei den Eltern bleiben, ab in die WG oder doch lieber neue Leute im Studierendenwohnheim kennenlernen? Welche Wahl die individuell richtige ist und wie man ein passendes Zuhause findet, klärt der nächste abi>> Chat am 27. Januar 2021 von 16:00 bis 17:30 Uhr.  
 

Zugegeben: Die Wahl der richtigen Wohnform erfolgt nicht immer ganz freiwillig. Während es in einigen Regionen relativ einfach ist, eine passende Bleibe zu finden, gestaltet sich die Suche nach bezahlbarem Wohnraum gerade in Ballungsräumen schwierig. So wird aus der anvisierten eigenen Wohnung manchmal eben doch das WG-Zimmer oder das Bett im Studierendenwohnheim. Das muss nicht schlecht sein: Gerade Studienanfänger*innen können so neue Kontakte knüpfen und in der neuen Stadt Fuß fassen.

Aber wie findet man ein passendes Zuhause? Wie ergattert man einen Wohnheimplatz? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Antworten auf alle Fragen gibt der nächste abi>> Chat am 27. Januar. Von 16:00 bis 17:30 Uhr nehmen sich fachkundige Expertinnen und Experten Zeit für alle Interessierten und beantworten alle Fragen rund um das Thema „Wohnen im Studium“.

Und so geht´s:

Interessierte loggen sich ab 16:00 Uhr unter http://chat.abi.de/ ein und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Keine Zeit? Das Chatprotokoll zum Nachlesen!

Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (mailto:abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird. 

Weitere Informationen zum Thema „Wohnen im Studium“

Laut Deutschem Studentenwerk (DSW) geben Studierende in Deutschland durchschnittlich rund 323 Euro pro Monat für Miete aus. Knapp zwei Fünftel von ihnen leben alleine (17 Prozent) oder gemeinsam mit ihrem*ihrer Partner*in (21 Prozent) in einer eigenen Wohnung. Ein knappes Drittel (30 Prozent) bevorzugt eine Wohngemeinschaft. Auf Wohnheime entfallen zwölf Prozent, bei den Eltern bleiben den Angaben des DSW zufolge 20 Prozent. Gerade die letzte Zahl dürfte sich 2020 geändert haben.