11.06.2021 | Presseinfo Nr. 17

Erfolgreiche Aktionswochen als Auftakt für den „Sommer der Berufsausbildung"

Die dreiwöchige Aktion #AusbildungKlarmachen der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder) hat zu einer Belebung am Ausbildungsmarkt in Ostbrandenburg geführt. Zusätzlich haben etliche Schulabgänger Lehrverträge abschließen können oder ihre Bewerbungen bei Ausbildungsbetrieben abgegeben. Auch die Nachfrage der Unternehmen zur neuen Ausbildungsförderung als Unterstützung bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses steigt.

Highlight war die gemeinsame Last-Minute-Börse Ausbildung der Wirtschaftskammern HWK und IHK in Frankfurt (Oder) mit der Arbeitsagentur am 8. Juni.
„Das war ein Volltreffer: Hab gleich eine Probearbeit vereinbart“, so eine junge Jobcenter-Kundin. „Die Börse hat sich super für mich gelohnt: Bei vier Ausbildungsbetrieben vorgesprochen und direkt meine Bewerbungsunterlagen abgegeben“, jubelte eine Schulabgängerin. Das sind nur zwei von vielen positiven Reaktionen der rund 150 Besucher der Last-Minute-Ausbildungsbörse in dieser Woche. Zwei Dutzend Betriebe und Institutionen offerierten am Dienstag im Bildungszentrum der Handwerkskammer 150 Ausbildungsstellen. Die Berufsberater der Jugendberufsagentur hatten auf ihren Laptops sogar über 1000 Lehrstellen im Angebot.


Jochem Freyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder): „Es war goldrichtig, Schülern und Betrieben endlich wieder ein Präsenz-Angebot zu machen. Die Hygieneregeln wurden eingehalten und trotzdem gab es viele persönliche Gespräche, die so lange nicht möglich waren. Wie insgesamt unsere Aktionswochen #AusbildungKlarmachen der passende Auftakt sind für den bundesweiten Sommer der Berufsausbildung“. Der wird wesentlich von den Teams der Berufsberatung und des Arbeitgeberservice bestritten. Sie bereiten „derzeit spannende weitere Aktivitäten vor“, kündigt Mathias Lemcke, Geschäftsführer Operativ der Arbeitsagentur Frankfurt (Oder) an: „Wir konzentrieren unsere Initiativen darauf, dass möglichst alle Schulabgänger mit einer Lehrstelle in die Ferien gehen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen in pandemiegeplagten Branchen sind auch die erweiterten Fördermöglichkeiten eine Chance.“


Regionale Kunden-Hotline für Jugendliche: 0335 570 2200
Arbeitgeberservice-Hotline: 0800 4 5555 20
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