11.10.2021 | Presseinfo Nr. 66

Gebührenreform in der Arbeitnehmerüberlassung


 

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Gießen 

Nr. 066/2021 – 11. Oktober 2021

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Gebührenreform in der Arbeitnehmerüberlassung

• Seit dem 1. Oktober 2021 gilt eine neue Gebührenverordnung für Betriebe in der Arbeitnehmerüberlassung

• Künftig gibt es 11 neue Gebührentatbestände

Die Gebührenverordnung für Betriebe der Arbeitnehmerüberlassung (BMASBGebV) wurde zum 1. Oktober reformiert. Bisher wurden in zwei Fällen Gebühren erhoben, nämlich 1.300 € für die Erteilung oder Verlängerung einer befristeten Erlaubnis und 2.500 € für die Erteilung einer unbefristeten Erlaubnis. Künftig sollen die Gebühren die Verwaltungskosten decken, die mit der öffentlichen Leistung verbunden sind.

Seit dem 1. Oktober 2021 wird die Bundesagentur für Arbeit deshalb auch für die Durchführung von Betriebsprüfungen Gebühren erheben. Die Gebühr wird von den zuständigen Teams Arbeitnehmerüberlassung in der Agentur für Arbeit xxx eingezogen.