01.08.2019 | Presseinfo Nr. 38

Vor dem Strand ging´s in die Betriebe - Berufsorientierung in den Sommerferien

In einer Kombination von spannenden Freizeitaktivitäten und Berufsorientierung verbrachten sie bei der Wirtschaftsakademie Nord in Greifswald im Rahmen eines Sommercamps zwei abwechslungsreiche Wochen.

Gefördert wird das Projekt vom Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern über Mittel des Europäischen Sozialfonds und von der Agentur für Arbeit.

„Die Jugendlichen sollen auf den Übergang Schule-Beruf vorbereitet werden und haben Gelegenheit, ihre sozialen und kommunikativen Fähigkeiten weiter zu verbessern“, so Haike Gerwien, Teamleiterin der Berufsberatung in der Agentur für Arbeit Greifswald.

Das gelingt am besten mit jeder Menge Berufskunde. So besuchten die Schülerinnen und Schüler Betriebe in der Umgebung und lernten dabei auch viele unbekanntere Berufe, wie den Beruf des Müllers, kennen. Außerdem besuchten die Jugendlichen das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit. Hier erhalten Interessierte alle Informationen rund um die Themen Ausbildung, Arbeit und Bewerbung.

Für die Freizeit haben sich die Betreuer der Wirtschaftsakademie ein buntes Rahmenprogramm einfallen lassen. So bauten die Jugendlichen gemeinsam ein Floß, versuchten sich im Windsurfen, kochten gemeinsam und fuhren Wasserski.

Am 17. Juli besuchten die jungen Leute die Seeklause in Trassenheide. Dort erhielten sie einen sehr praxisnahen Einblick in die Berufe im Gastgewerbe und konnten sich im Falten von Servietten ausprobieren. Nach den vielen Informationen blieb dann noch bisschen Zeit, den tollen Piratenspielplatz auszuprobieren.

 

Hintergrundinformationen

 

Das Sommercamp ist das gehört zu 5 Modulen zur Berufsorientierung, die in Kooperation von Land und Agentur für Arbeit angeboten werden:

Modul A: Learn about skills – Der Berufswahlparcours

Modul B: Face the chance – Neue Wege durch Praktika

Modul C: Betriebscasting – Wähle Deine Zukunft

Modul D: Fit for next step - Die Zukunftswerkstatt

Modul E: Active summer – Das Berufsorientierungscamp

Die Schüler kommen aus Regionalen Schulen und Förderschulen von Pasewalk bis Lubmin und haben sich freiwillig für das Projekt gemeldet. Unterstützung bei der Teilnehmersuche gab es tatkräftig von den Schulen und den Schulsozialarbeitern.