04.04.2019 | Presseinfo Nr. 44

Ausbildungszertifikat für Traditionskaufhaus Benzing

Ausbildung gehört ganz selbstverständlich dazu

Das Kaufhaus Benzing in Freigericht-Neuses ist eines der wenigen familiengeführten Kaufhäuser der Region. Der Familienbetrieb kann auf eine lange Tradition zurückblicken: 1877 als ‚Spezereiwarenhandlung' gegründet, ist Benzing heute ein Warenhaus mit mehr als 4.000 m² Verkaufsfläche und über einhundert Beschäftigten.

Das Kaufhaus wird bereits in der sechsten Generation geführt und verfügt über einen Lebensmittel-Frischemarkt und eine Bäckerei sowie ein Sortiment an Bekleidung, Schuhen, Taschen und Sportartikeln von namhaften Markenherstellern. Daneben bietet Benzing eine Fülle von Service-Leistungen von der Änderungsschneiderei bis zum Verleih von Skiern und Snowboards an. Auch tägliche Einzelbestellungen werden für die Kundinnen und Kunden ausgeführt.

Traditionell bildet das Kaufhaus Benzing junge Frauen und Männer als Verkäufer/innen und Kaufleute im Einzelhandel aus. Wichtig ist, dass Bewerberinnen und Bewerber nicht nur theoretisches Denken, sondern auch praktische Fähigkeiten mitbringen. Viel Wert legt man darauf, wie sich die jungen Leute im Bewerbungsgespräch verhalten, wo sich schnell zeigt, ob die eigenen Zukunftswünsche mit denen des Unternehmens zusammenpassen. 

Junge Leute bekommen auch die Chance, sich mit einer Einstiegsqualifizierung, die von der Arbeitsagentur gefördert wird, praktisch zu orientieren. Von derzeit acht Auszubildenden erhält eine junge Frau eine Förderung der Arbeitsagentur. Wenn sie sich bewährt, kann die Einstiegsqualifizierung auf die Lehrzeit angerechnet werden.

Nun wurde das Kaufhaus Benzing mit dem Ausbildungszertifikat der Agentur für Arbeit Hanau ausgezeichnet.

Heike Hengster, Vorsitzende der Geschäftsführung, übergab die Auszeichnung an Angelika Benzing, erfahrene Personalverantwortliche. „Ich freue mich über die seit zehn Jahren bestehende und gut funktionierende Zusammenarbeit mit unserem Arbeitgeber-Service“, so Hengster. „Aufgrund des gewachsenen Vertrauens war es immer wieder möglich, auch Jugendliche in Ausbildung zu bringen, die etwas Förderung benötigten, in den meisten Fällen mit guten Ergebnissen. Damit investiert das Haus erfolgreich in die Zukunft und sorgt selbst für die Fachkräfte, die es braucht.“