„Ich will was Soziales machen“

abi» Chat am 2. März auf http://chat.abi.de

17.02.2022 | Presseinfo Nr. 20

Wer sich für eine Zukunft in einem sozialen Beruf entscheidet, kann unterschiedliche Wege einschlagen. An den Hochschulen werden Studiengänge wie Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Pädagogik, Pflege oder Gerontologie angeboten. Manche Angebote können außerdem dual studiert werden. Wer lieber in eine Ausbildung starten möchte, kann etwa Pflegefachmann/-frau werden. Auch Erzieher/innen, Physiotherapeuten/
-innen, Heilerziehungspfleger/innen und Ergotherapeuten/-innen arbeiten mit Menschen – um nur einige Berufe zu nennen.

Vielfältige soziale Einsatzfelder

Wer seine Ausbildung oder das Studium erfolgreich abschließt, kann in vielen sozialen Bereichen arbeiten. Sozialarbeiter/innen oder Sozialpädagogen/-innen finden zum Beispiel in Jugend-, Kinder- und Altenheimen, in Pflegeheimen, Kindergärten und Schulen, Beratungsstellen, Justizvollzugsanstalten und Resozialisierungseinrichtungen sowie bei ambulanten sozialen Diensten und Selbsthilfegruppen eine Beschäftigung.

Doch was muss man eigentlich mitbringen, um etwas Soziales machen zu können? Welche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sind sinnvoll? Und welche Karrierechancen bietet der soziale Bereich?

Antworten auf diese und viele andere Fragen geben die Expertinnen und Experten beim nächsten abi» Chat am 2. März. Sie stehen von 16 bis 17.30 Uhr zur Verfügung. Außerdem beraten die Redakteurinnen und Redakteure von abi» zum Thema „Ich will etwas Soziales machen“.

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenlos.

Chatprotokoll mit allen Fragen und Antworten

Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi» Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat veröffentlicht wird:

https://abi.de/interaktiv/chat/abi-chat-protokolle013209