22.09.2021 | Presseinfo Nr. 46

Michael Westerfeld als Geschäftsführer im Jobcenter Kreis Plön bestätigt

Michael Westerfeld als Geschäftsführer im Jobcenter Kreis Plön bestätigt

Am 20.09.2021 tagte die Trägerversammlung des Jobcenters Kreis Plön und bestätigte einstimmig Michael Westerfeld für weitere 5 Jahre als Geschäftsführer.

 „Ich freue mich sehr, dass ich von der Trägerversammlung bestätigt wurde. Wir sind hier am Standort eine Einrichtung, die eine starke Verantwortung für die soziale Integration der Menschen trägt. Es motiviert mich außerordentlich, diese Verantwortung für die Zukunft der Menschen im Landkreis Plön für weitere 5 Jahre aktiv mitgestalten zu können. Gerade die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, die durch die Pandemie nicht einfacher geworden ist, ist eine konkrete Herausforderung, die wir aber zuversichtlich zusammen mit unseren Netzwerkpartnern angehen werden“, sagt Michael Westerfeld, Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Plön.

Der Vorsitzende der Trägerversammlung des Jobcenters Kreispräsident Stefan Leyk und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Kiel und stellvertretende Vorsitzende in der Trägerversammlung, Petra Eylander, lobten die Ergebnisse und die gute Zusammenarbeit, „Die Geschäftsführung des Jobcenters Kreis Plön hat gemeinsam mit den Mitarbeitenden gezeigt, dass trotz der nicht ganz einfachen Arbeitsmarktlage Erfolge möglich sind. Das hängt sicherlich auch mit dem starken Engagement des Jobcenters im sozialen Bereich und der erfolgreichen Netzwerkarbeit vor Ort zusammen“, ergänzten beide unisono.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters haben in den letzten Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Die zweitniedrigste Arbeitslosenquote (4,1%) in Schleswig-Holstein nach Storman (3,5%) belegt dies.

Das Jobcenter Kreis Plön ist im Kreis in den Geschäftsstellen Plön, Preetz, Heiken-dorf sowie Lütjenburg unter dem Motto „Wir sind für sie da“ vertreten. Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement, Vermittlung, Beratung, Förderung und Leistungsgewährung kommen hier aus einer Hand zum Bürger.