03.02.2020 | Presseinfo Nr. 3

Große Bildungsmesse in der Agentur für Arbeit Landau am 22. Januar

Ausbildung, Qualifizierung, Weiterbildung - und das am besten ein Leben lang. Die Lern- und Arbeitswelten verändern sich und damit auch die Anforderungen an die Arbeitskräfte. Immer mehr Wissen ist verfügbar und gleichzeitig schrumpft die Zeitspanne, in der es aktuell bleibt. Weiterbildung und Qualifizierung werden immer wichtiger, um sich für den Arbeitsmarkt attraktiv zu halten.
Es ist nicht einfach, bei der Vielzahl von Bildungsangebote das Richtige für sich zu finden und für das eigene Weiterkommen zu nutzen. Um Interessierten einen Überblick zu bieten, veranstaltet die Agentur für Arbeit Landau gemeinsam mit dem Jobcenter Landau – Südliche Weinstraße am Mittwoch, den 22. Januar, von 14:30 bis 17 Uhr eine Bildungsmesse im Foyer der Arbeitsagentur in der Johannes-Kopp-Str. 2 in Landau. 25 Bildungsträger aus der Region, der Technologieregion Karlsruhe und der Metropolregion Rhein-Neckar stellen sich und ihre Bildungsangebote vor. Von kleineren Schulungsmaßnahmen, um die berufliche Qualifikation zu erweitern, bis hin zu einer Umschulung oder Ausbildung erhalten Interessierte Antworten auf Ihre Fragen aus erster Hand.
Wer beruflich vorankommen möchte, für den zahlt sich Weiterbildung aus. Mit jeder Qualifizierung verbessern sich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Angesprochen sind nicht nur arbeitsuchende Menschen, sondern auch Frauen und Männer, die sich beispielsweise in ihrer Beschäftigung weiterbilden oder nach einer Familienpause wieder ins Berufsleben einsteigen wollen. Auch Arbeitgeber, die sich über Qualifizierungsmöglichkeiten für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren wollen, sind willkommen. 
Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und gleichzeitig Menschen in Arbeit zu bringen, beraten und unterstützen die Agentur für Arbeit und das Jobcenter mit unterschiedlichen Förderprogrammen sowohl Arbeitssuchende als auch Menschen in Beschäftigung und Unternehmen. Die Beratungsfachkräfte der Arbeitsagentur und des Jobcenters vor Ort beantworten gerne Fragen zu Fördermöglichkeiten und Voraussetzungen.