05.10.2020 | Presseinfo Nr. 104

PI 104 Klaus-Peter Bartsch ist seit 40 Jahren ‚beim Amt‘

Klaus-Peter Bartsch hat jetzt sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar gefeiert.

Mit einem befristeten Arbeitsertrag als „Aushilfsangestellter für witterungsbedingten Mehrbedarf“ trat der gelernte Industriekaufmann 1980 in die Dienste des damaligen Arbeitsamtes Wetzlar. Sieben Jahre später absolvierte der Herborner seine zweite Berufsausbildung zum „Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen“. Es folgten Stationen als Bearbeiter für Arbeitslosengeld sowie als Antragsannehmer in den Geschäftsstellen Dillenburg und Biedenkopf. 2003 schloss der verheiratete Vater von drei inzwischen erwachsenen Kindern erfolgreich ein berufsbegleitendes Studium für den gehobenen Dienst ab. Anschließend arbeitete der gebürtige Wismarer (Mecklenburg) im Auftrag der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA) in der Projektgruppe „Kundenzentrum der Zukunft‘ mit. Im Rahmen dieser Aufgabe war Bartsch längere Zeit in Bremerhaven, Marburg und Gießen tätig. Als 2004 bundesweit die Service Center (SC) der BA an den Start gingen, konnte er diese Expertise als ‚Mann der ersten Stunde‘ einbringen. Heute ist der 64-jährige Teamleiter im SC in Wetzlar. Als stellvertretender Bereichsleiter sorgt er zudem dafür, dass die insgesamt sieben Wetzlarer Teams mit rund 170 Mitarbeitern eine reibungslose telefonische Kommunikation für 22 Jobcenter in Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland sicherstellen.

Für die Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar, Angelika Berbuir, ist der Jubilar ein Garant für die erfolgreiche Arbeit des SC: „Die technischen, organisatorischen und kommunikativen Anforderungen sind außerordentlich komplex. Mit seinem exzellenten Fachwissen, seiner Führungskompetenz und schon sprichwörtlichen Zuverlässigkeit hat Klaus-Peter Bartsch maßgeblich dazu beigetragen, dass die Zahl der Jobcenter, die unsere Dienstleistung in Anspruch nehmen, so deutlich angestiegen ist. Hervorzuheben ist auch das gute Arbeitsklima und gegenseitige Vertrauen in seinem Team, welche die guten Arbeitsergebnisse erst möglich machen.“