01.09.2020 | Presseinfo Nr. 95

PI 095 Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Limburg-Wetzlar

• Arbeitslosenquote verharrt im August 2020 bei 5,7 Prozent
• Im Vorjahresvergleich gab es im Agenturbezirk 3.048 Arbeitslose mehr
• LDK: 15 Arbeitslose mehr als im Vormonat, 1.865 mehr als vor einem Jahr
• LM-WEL: 84 Arbeitslose weniger als im Juli, 1.183 mehr als im Vorjahr
• LDK: 2.643 Betriebe (41,9%) zeigten seit März für 40.284 Personen (41,8%) KUG an
• LM-WEL: 1.890 Betriebe (39,9%) zeigten seit März für 19.618 Personen (35,4%) KUG an
• Im April arbeitete jeder fünfte sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer im Agenturbezirk kurz – betroffen war jedes vierte Unternehmen

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar waren im August 2020 insgesamt 13.295 Personen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einer Quote von 5,7 Prozent, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen. Im Juli lag die Zahl der Arbeitslosen bei 13.364, die Arbeitslosenquote betrug ebenfalls 5,7 Prozent. Vor einem Jahr waren 10.247 Menschen im Bezirk ohne Beschäftigung -  die Quote lag seinerzeit bei 4,4 Prozent. Von den insgesamt 13.295 arbeitslosen Personen waren 5.865 bei den Arbeitsagenturen in Limburg, Wetzlar und Dillenburg gemeldet. 2.463 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Limburg-Weilburg gezählt. 4.967 Arbeitslose meldete das Kommunale Jobcenter des Lahn-Dill-Kreises.

 

„Nach dem Absturz im April zeigt sich der Arbeitsmarkt nunmehr im vierten Monat in Folge stabil – allerdings auf hohem Niveau“, berichtete die Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar, Angelika Berbuir, bei Vorlage der Arbeitsmarktzahlen für den abgelaufenen Monat. Seither habe sich auch die Zahl der pandemiebedingten Arbeitslosmeldungen deutlich abgeschwächt. Im August lag die Zahl der Arbeitslosmeldungen aus vorheriger Erwerbstätigkeit sogar 11,7 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. „Die Kurzarbeit ist nach wie vor Garant dafür, dass der Arbeitsmarkt nicht weiter einbricht. Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist aktuell nicht signifikant höher, als vor einem Jahr“, so Berbuir weiter. Allerdings sei es derzeit schwieriger als vor Jahresfrist, die Arbeitslosigkeit durch eine Beschäftigungsaufnahme zu beenden. Die Zahl der neu gemeldeten Arbeitsstellen steige zwar ebenfalls seit vier Monaten kontinuierlich an. Dennoch haben die Vermittlungsaufträge den Level der Vorjahre noch lange nicht erreicht. Erfreulich sei, dass der Anteil der stornierten Arbeitsstellen weiter rückläufig sei. Er liege inzwischen unter dem Wert der Vorjahre.

 

Für den Agenturbezirk Limburg-Wetzlar liegt nach Angaben Berbuirs inzwischen die Hochrechnung der realisierten Kurzarbeit für den April vor. Demnach waren seinerzeit 30.138 Arbeitnehmer in 2.975 Betrieben tatsächlich von Kurzarbeit betroffen. Damit arbeitete jeder fünfte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte kurz. In jedem vierten Betrieb fand Kurzarbeit statt.

 

Abschließend appellierte die Agenturchefin an Ausbildungsbetriebe und Lehrstellensuchende die noch vorhandenen Chancen am Ausbildungsmarkt zu nutzen: „Es gibt nach wie vor eine erhebliche Zahl vakanter Ausbildungsplätzen und ausbildungssuchender Bewerber. Wer jetzt die vorhandenen Angebote mit großer Offenheit und Flexibilität abwägt und entschlossen handelt, kann das Ausbildungsjahr für seinen Betrieb oder sich selbst noch erfolgreich abschließen. Niemand weiß, wie sich die Pandemie im kommenden Jahr entwickelt und welche Auswirkungen dies dann auf den Ausbildungsmarkt 2021 haben wird.

 

 

Kreis Limburg-Weilburg:

 

Die Arbeitslosenquote lag im August im Kreis Limburg-Weilburg bei 5,1 Prozent und somit um 0,1 Prozentpunkte niedriger, als im Vormonat. Im August 2019 betrug die Quote 3,8 Prozent. In absoluten Zahlen: 4.751 Personen waren im letzten Monat als arbeitslos registriert. Das waren 84 weniger als im Juli (-1,7 Prozent) und 1.183 mehr als vor einem Jahr (+33,2 Prozent). Im Jahresdurchschnitt 2019 betrug die Arbeitslosenquote im Kreis Limburg-Weilburg 4,0 Prozent. 3.735 Personen waren 2019 durchschnittlich arbeitslos gemeldet.

 

Im aktuellen Monat wurden 48,2 Prozent (2.288 Personen) der gemeldeten Arbeitslosen von der Agentur für Arbeit betreut. Somit ist die Zahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB III (Arbeitsagentur) innerhalb eines Monats um 7 Personen (+ 0,3 Prozent) und im Vergleich zum Vorjahr um 823 Arbeitslose (+56,2 Prozent) gestiegen. 51,8 Prozent (2.463 Personen) aller gemeldeten Arbeitslosen waren im August beim Jobcenter Limburg-Weilburg gemeldet. Das Jobcenter verzeichnet somit im Vormonatsvergleich einen Rückgang um 91 Arbeitslose (-3,6 Prozent). Gegenüber August 2019 hat sich die Arbeitslosigkeit hier um 17,1 Prozent (360 Personen) erhöht. Arbeitslose, die aufgrund einer vorherigen Beschäftigung Arbeitslosengeld I erhalten, werden von der Arbeitsagentur betreut. Gleiches gilt für Erwerbslose, die kein Arbeitslosengeld I beziehen, deren Lebensunterhalt jedoch anderweitig gesichert ist. Für Arbeitslose, die keinen Anspruch (mehr) auf Arbeitslosengeld I haben und auf Leistungen der Grundsicherung (Arbeitslosengeld II, umgangssprachlich ‚Hartz IV') angewiesen sind, ist das Jobcenter zuständig. Im Schnitt des Jahres 2019 waren bei der Arbeitsagentur 1.526 Arbeitslose und beim Jobcenter 2.209 Arbeitslose gemeldet.

 

Die Zahl der arbeitslosen Männer hat sich im letzten Monat um 39 Betroffene (-1,4 Prozent) auf 2.651 Arbeitslose reduziert. Bei den Frauen sank die Arbeitslosenzahl im gleichen Zeitraum um 45 Personen auf 2.100 Betroffene (-2,1 Prozent). Im Vorjahresvergleich nahm die Arbeitslosigkeit bei den Männern um 725 Arbeitslose (+37,6 Prozent), bei den Frauen um 48 Arbeitslose (+27,9 Prozent) zu. 2019 waren jahresdurchschnittlich 2.113 Männer und 1.622 Frauen arbeitslos gemeldet.

 

Die Jugendarbeitslosigkeit ist im August um 0,7 Prozent oder 4 Arbeitslose gestiegen. Aktuell sind 576 Arbeitslose jünger als 25 Jahre: 199 mehr, als vor einem Jahr (+52,8 Prozent). Im Durchschnitt des Jahres 2019 waren 364 unter 25jährige von Arbeitslosigkeit betroffen.

 

Bei den älteren Arbeitslosen (50+) hat sich die Zahl im aktuellen Monat um 12 Betroffene (-0,8 Prozent) auf 1.413 Arbeitslose minimiert. Sie liegt damit um 317 Personen oder 28,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Im Jahresdurchschnitt 2019 waren bei der Limburger Arbeitsagentur und dem Jobcenter Limburg-Weilburg 1.152 ältere Arbeitslose gemeldet.

 

Die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen lag im August im Kreis Limburg-Weilburg bei 348 Personen und damit um 4 Personen oder 1,2 Prozent über dem Juli-Wert. Gegenüber August 2019 war ein Anstieg um 52 arbeitslose Schwerbehinderte zu verzeichnen (+17,6 Prozent). Im Jahr 2019 waren jahresdurchschnittlich 299 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet.

 

Im Berichtsmonat waren im Landkreis 1.428 Ausländer als arbeitslos registriert. Dies waren 71 arbeitslose Ausländer weniger als im Juli (-4,7 Prozent) sowie 369 (+34,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Im Durchschnitt des Jahres 2019 waren 1.182 Ausländer von Arbeitslosigkeit betroffen.

 

Im August 2020 erteilten die Unternehmen und Verwaltungen den Arbeitgeberservices von Arbeitsagentur und Jobcenter 345 Vermittlungsaufträge. Dies waren 108 Stellen weniger als im August letzten Jahres (-23,8 Prozent).2019 wurden insgesamt 5.218 Stellenangebote zur Besetzung gemeldet.

 

Kurzarbeit:

Im August 2020 gingen nach vorläufigen Erhebungen bei der Arbeitsagentur Kurzarbeitsanzeigen von 13 Betrieben aus dem Landkreis Limburg-Weilburg für 129 Arbeitnehmer ein. Somit liegt die Gesamtzahl der Anzeigen seit Beginn der Corona-Krise im Landkreis bei 1.890, die Zahl der angezeigten Arbeitnehmer bei 19.618. Damit haben seit Beginn der Corona-Pandemie 39,9 Prozent aller anspruchsberechtigten Betriebe Kurzarbeit für 35,4 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze angezeigt. Erstmals gibt es für den März 2020 eine Hochrechnung zur realisierten Kurzarbeit auf Kreisebene. Demnach arbeiteten im Landkreis Limburg-Weilburg im genannten Monat 2.805 Arbeitnehmer in 606 Betrieben kurz. Für den Agenturbezirk Limburg-Wetzlar liegt zudem die Hochrechnung für den April vor, nach der seinerzeit 30.138 Arbeitnehmer in 2.975 Betrieben tatsächlich von Kurzarbeit betroffen waren. Dies entsprach 19,9 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in 26,9 Prozent aller anspruchsberechtigten Betriebe.

 

Ausbildungsmarkt:

Von Oktober 2019 bis August 2020 meldeten sich im Landkreis Limburg-Weilburg 1.488 Ausbildungssuchende. Dies waren 80 oder 5,1 Prozent weniger, als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. 240 dieser Jugendlichen sind derzeit noch unversorgt (Vorjahreswert: 172). Demgegenüber erteilten die heimischen Unternehmen und Verwaltungen bislang insgesamt 1.056 Vermittlungsaufträge. Dies sind 168 Ausbildungsstellen bzw. 13,7 Prozent weniger, als vor einem Jahr. 324 dieser Lehrstellen sind bislang noch unbesetzt. Ende August 2019 waren noch 326 Ausbildungsstellen frei. Auf einen Ausbildungssuchenden kommen derzeit statistisch gesehen 0,71 gemeldete Ausbildungsstellen. Im Vorjahr waren es 0,78 Stellen.

 

 

Lahn-Dill-Kreis:

 

Im Lahn-Dill-Kreis lag die Arbeitslosenquote im August unverändert bei 6,1 Prozent. Im August 2019 betrug die Quote 4,8 Prozent. In absoluten Zahlen: 8.544 Personen waren im letzten Monat als arbeitslos registriert. Das waren 15 mehr als im Juli (+0,2 Prozent) und 1.865 mehr als vor einem Jahr (+27,9 Prozent). Im Jahresdurchschnitt 2019 betrug die Arbeitslosenquote im Lahn-Dill-Kreis 4,8 Prozent. 6.640 Personen waren 2019 durchschnittlich arbeitslos gemeldet.

 

Im aktuellen Monat wurden 41,9 Prozent (3.577 Personen) der gemeldeten Arbeitslosen von der Agentur für Arbeit betreut. Somit ist die Zahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB III (Arbeitsagentur) innerhalb eines Monats um 46 Personen (+1,3 Prozent) und im Vergleich zum Vorjahr um 1.484 Arbeitslose (+70,9 Prozent) gestiegen. 58,1 Prozent (4.967 Personen) aller Arbeitslosen waren im August beim kommunalen Jobcenter Lahn-Dill gemeldet. Das Jobcenter verzeichnet somit im Vormonatsvergleich einen Rückgang um 31 Arbeitslose (-0,6 Prozent). Gegenüber August 2019 hat sich die Arbeitslosigkeit hier um 381 Personen erhöht (+8,3 Prozent). Arbeitslose, die aufgrund einer vorherigen Beschäftigung Arbeitslosengeld I erhalten, werden von der Arbeitsagentur betreut. Gleiches gilt für Erwerbslose, die kein Arbeitslosengeld I beziehen, deren Lebensunterhalt jedoch anderweitig gesichert ist. Für Arbeitslose, die keinen Anspruch (mehr) auf Arbeitslosengeld I haben und auf Leistungen der Grundsicherung (Arbeitslosengeld II, umgangssprachlich ‚Hartz IV') angewiesen sind, ist das Jobcenter zuständig. Im Schnitt des Jahres 2019 waren bei der Arbeitsagentur 2.073 Arbeitslose und beim Jobcenter 4.567 Arbeitslose gemeldet.

 

Die Anzahl arbeitsloser Männer sank im Lahn-Dill-Kreis gegenüber dem Vormonat um 15 auf 4.865 Arbeitslose (-0,2 Prozent). Die Zahl arbeitsloser Frauen erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 27 auf 3.679 Betroffene (+0,7 Prozent). Im Vorjahresvergleich nahm die Arbeitslosigkeit bei den Männern um 1.248 Arbeitslose (+34,5 Prozent) zu, bei den Frauen stieg sie um 617 Arbeitslose (+20,2 Prozent) an. 2019 waren jahresdurchschnittlich 3.666 Männer und 2.974 Frauen arbeitslos gemeldet.

 

Die Jugendarbeitslosigkeit ist gegenüber dem Vormonat um 46 Personen oder 4,8 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum August 2019 hat sie sich um 294 Personen (+41,4 Prozent) erhöht. Aktuell sind 1.005 Jugendliche unter 25 Jahren als Arbeitslose gemeldet. Im Durchschnitt des Jahres 2019 waren 620 unter 25jährige von Arbeitslosigkeit betroffen.

 

Bei den 50jährigen und älteren lag die Zahl der Arbeitslosen im abgelaufenen Monat bei 2.640 Personen und nahm damit im Vergleich zum Vormonat um 21 Personen (-0,8 Prozent) ab. Gegenüber August letzten Jahres ist bei diesem Personenkreis ein Anstieg um 468 ältere Arbeitslosen (+21,5 Prozent) festzustellen. Im Jahresdurchschnitt 2019 waren bei den Arbeitsagenturen in Wetzlar und Dillenburg sowie beim kommunalen Jobcenter des Lahn-Dill 2.214 ältere Arbeitslose gemeldet.

 

Die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen lag im August im Lahn-Dill-Kreis bei 733 Personen und damit um 8 Betroffene oder 1,1 Prozent unter dem Wert des Vormonats. Im Vergleich zum August 2019 war ein Anstieg von 69 arbeitslosen Schwerbehinderten zu verzeichnen (+10,4 Prozent). Im Jahr 2019 waren jahresdurchschnittlich 686 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet.

 

Im Berichtsmonat waren im Lahn-Dill-Kreis 2.710 Ausländer als arbeitslos registriert. Dies waren 22 arbeitslose Ausländer weniger als im Juli (-0,8 Prozent) sowie 517 mehr als im August letzten Jahres (+23,6 Prozent). Im Durchschnitt des Jahres 2019 waren 2.209 Ausländer von Arbeitslosigkeit betroffen.

 

Der Zugang gemeldeter Arbeitsstellen lag in diesem Monat abermals unter dem Vorjahresniveau. 368 Vermittlungsaufträge bedeuten ein Minus von 103 Stellen oder 21,9 Prozent gegenüber August 2019. 2019 wurden insgesamt 5.605 Stellenangebote zur Besetzung gemeldet. 

 

Kurzarbeit:

Im August 2020 gingen nach vorläufigen Erhebungen bei der Arbeitsagentur Kurzarbeitsanzeigen von 28 Betrieben aus dem Lahn-Dill-Kreis für 1.281 Arbeitnehmer ein Somit liegt die Gesamtzahl der Anzeigen seit Beginn der Corona-Krise im Landkreis bei 2.643, die Zahl der angezeigten Arbeitnehmer bei 40.284. Damit haben seit Beginn der Corona-Pandemie 41,9 Prozent aller anspruchsberechtigten Betriebe Kurzarbeit für 41,8 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze angezeigt. Erstmals gibt es für den März 2020 eine Hochrechnung zur realisierten Kurzarbeit auf Kreisebene. Demnach arbeiteten im Lahn-Dill-Kreis im genannten Monat 6.198 Arbeitnehmer in 852 Betrieben kurz. Für den Agenturbezirk Limburg-Wetzlar liegt zudem die Hochrechnung für den April vor, nach der seinerzeit 30.138 Arbeitnehmer in 2.975 Betrieben tatsächlich von Kurzarbeit betroffen waren. Dies entsprach 19,9 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in 26,9 Prozent aller anspruchsberechtigten Betriebe.

 

Ausbildungsmarkt:

Von Oktober 2019 bis August 2020 meldeten sich im Lahn-Dill-Kreis 1.452 Ausbildungssuchende. Dies waren 194 oder 11,8 Prozent weniger, als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. 196 dieser Jugendlichen sind derzeit noch unversorgt (Vorjahreswert: 184). Demgegenüber meldeten die heimischen Unternehmen und Verwaltungen bislang insgesamt 1.626 freie Ausbildungsstellen. Dies sind 180 Stellen bzw. 10,0 Prozent weniger, als vor einem Jahr. 485 dieser Lehrstellen sind bislang noch unbesetzt. Ende August 2019 waren noch 476 Ausbildungsstellen frei. Auf einen Ausbildungssuchenden kommen derzeit statistisch gesehen 1,12 gemeldete Ausbildungsstellen. Im Vorjahr waren es 1,1 Stellen.