24.06.2022 | Presseinfo Nr. 27

#zukunftklarmachen: Du erntest, was du säst!

Noch keinen Plan für die Zukunft? Kein Problem! Das Team der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Ludwigshafen steht am Mittwoch, 13. Juli, zwischen 10 und 16 Uhr zur Outdoor-Beratung im Hack-Museumsgarten zur Verfügung. Jugendliche können sich im idyllischen Ambiente des Gartens des Wilhelm-Hack-Museums in Ludwigshafen über berufliche Möglichkeiten informieren.

Ganz egal ob Ausbildung, Studium oder Überbrückungsmöglichkeiten – Jugendliche bekommen bei der kostenlosen Beratung alle Infos, die sie benötigen, um ihre Zukunft klarzumachen. Zudem informieren Experten des Diakonissenkrankenhauses Speyer über berufliche Möglichkeiten. Die Bundeswehr wird ebenfalls mit ihrem Karrieremobil vor Ort sein.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Interessierte Jugendliche können einfach vorbeikommen, ebenso Eltern, die sich über die Themen Berufswahl und Berufsberatung informieren möchten. Zwischen 13 und 16 Uhr stehen für die Erwachsenen zudem Expertinnen zur Verfügung, die zu den Themen Jobwechsel und beruflicher Wiedereinstieg beraten. Wer für dieses Jahr noch einen Ausbildungsplatz sucht, ist hier ebenfalls genau richtig und kann sich unter freiem Himmel einen Überblick über alle noch offenen Ausbildungsstellen verschaffen. Denn wie heißt es doch so schön: Es ist nie zu spät – und was man jetzt sät, kann man später ernten!

Internationaler Elternabend

Eltern sind bei der Berufswahl wichtige Vorbilder und Ansprechpartner. Für Eltern, die aus einem anderen Sprach- und Kulturkreis stammen, ist es allerdings oftmals schwer, ihren Kindern bei Fragen zur Berufsorientierung zur Seite zu stehen, da ihnen aufgrund fehlender Deutschkenntnisse der Zugang zu den benötigten Informationen fehlt. Die Berufsberatung veranstaltet daher am Mittwoch, 6. Juli, von 17 bis 19 Uhr einen internationalen Elternabend im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Ludwigshafen. Mitarbeiter der Arbeitsagentur sowie Dolmetscher der Brückenbauer der Stadt Ludwigshafen bieten Gespräche in folgenden Sprachen an: Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Farsi, Französisch, Kroatisch, Kurdisch, Dari, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Türkisch und Ukrainisch. Die Besucher können in ihrer Muttersprache unter anderem ihre Fragen zum deutschen Schul- und Ausbildungssystem, zur Berufs-, Ausbildungs- und Studienwahl sowie zur Anerkennung von Zeugnissen und Nachweisen aus Herkunftsländern stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.