17.12.2020 | Presseinfo Nr. 101

Premiere für digitale Ausbildungsbörse

Zahlreiche Jugendliche nutzten in den vergangenen Jahren die traditionellen Ausbildungsbörsen und für viele Unternehmen waren sie wichtige Termine, um Nachwuchskräfte zu gewinnen. Die Corona-Pandemie hat zwar vieles geändert, aber eins ist geblieben: Auch 2021 werden junge Menschen ins Berufsleben starten und Betriebe ausbilden. Ausbildungssuchende und Ausbildungsbetriebe sollten sich schon jetzt den 11. Februar im Kalender markieren. Denn eine Allianz aus Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen, Arbeitgeberverband Lüneburg-Nordostniedersachen e.V. sowie den Jobcentern Landkreis Harburg, Landkreis Lüneburg, Landkreis Uelzen sowie Lüchow-Dannenberg hat ein neues und gemeinsames Angebot für Jugendliche und Unternehmen aus der Taufe gehoben: Die digitale Ausbildungsbörse Lüneburger Heide.

Die Resonanz der Betriebe ist sehr gut und so haben fast 90 Aussteller zugesagt. Neben der Möglichkeit, sich digital potentiellen Auszubildenden vorzustellen, gibt es für sie technischen Support sowie Workshops - natürlich ebenfalls digital - mit Tipps und Informationen für einen gelungenen Auftritt. Wie auch bei den bisherigen Ausbildungsbörsen werden bei Ausstellern keine Gebühren erhoben.

„Die Ausbildungsbörsen waren immer Highlights und mit der digitalen Variante haben wir gemeinsam mit unseren Partnern ein neues Angebot entwickelt“, so Kerstin Kuechler-Kakoschke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen. Gleichzeitig weiß die Arbeitsmarktexpertin aus zahlreichen Gesprächen mit Unternehmen um Fachkräfteengpässe. „Ausbildung ist eine wichtige Säule, um ein Unternehmen gerade in punkto Fachkräfteentwicklung zukunftsfähig aufzustellen. Den Schritt in Richtung virtuelle Ausbildungsbörse zu gehen und Unternehmen und Jugendlichen diese tolle Möglichkeit zu bieten, ist daher nur folgerichtig“, betont die Agenturchefin.

Bernd Wiechel, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands, ist erfreut über die Zusammenarbeit mit Arbeitsagentur und Jobcenter, denn er weiß aus der den vergangenen Veranstaltungen, dass die Präsenz-Ausbildungsbörsen stets Publikumsmagnete waren. „Sowohl für unsere Arbeitgeber als auch für die Jugendlichen erwiesen sie sich als äußerst erfolgreich. Hier wollen wir auch mit der digitalen Messe ansetzen und allen regionalen Unternehmen die Chance geben, sich in dieser Zeit den Schülerinnen und Schülern vorzustellen“, hebt Wiechel hervor, denn: „Aus den von uns geführten Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT nehmen wir eine klare Unterstützung für dieses Veranstaltungsmodell wahr. Insbesondere weil viele Berufsorientierungsangebote, wie Praktika oder Betriebserkundungen, nicht stattfinden können. Insofern leisten wir mit dieser digitalen Messe eine wichtige Unterstützung sowohl für die Unternehmen als auch für die Jugendlichen“.

Am Donnerstag, 11. Februar, sind angehende Schulabsolventinnen und -absolventen in den Landkreisen Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg und Uelzen herzlich eingeladen, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr Ausbildungs- und Studienangebote zu entdecken. Natürlich können auch Eltern und Lehrkräfte dieses tolle Angebot nutzen. Weitere Informationen über Aussteller, Ausbildungsberufe sowie Tipps folgen.

Jobcenter Landkreis Lüneburg

Das Jobcenter Landkreis Lüneburg ist bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Arbeitsagentur Veranstalter der Ausbildungsbörse. „Wir haben in den Bedarfsgemeinschaften, die wir betreuen, auch Jugendliche. Mit einem guten Übergang in die Ausbildung steigen die Chancen, die Hilfebedürftigkeit und damit den Arbeitslosengeld II-Bezug zu beenden“, so Angelika Brauer, Geschäftsführerin des Jobcenter Landkreis Lüneburg. Zudem bieten die Ausbildungsbörsen einen guten Überblick über die vielfältigen Ausbildungs- und sogar Studienmöglichkeiten in der Region. „Viele Jugendliche sind auf solchen Veranstaltungen offen für neue Entdeckungen und bereit zu erkunden, welche Berufsbilder es gibt“, führt Brauer aus.

Jobcenter Landkreis Harburg

Das Jobcenter Landkreis Harburg ist bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Arbeitsagentur Veranstalter der Ausbildungsbörsen. „Wir haben in den Bedarfsgemeinschaften, die wir betreuen, auch Jugendliche. Mit einem guten Übergang in die Ausbildung steigen die Chancen, die Hilfebedürftigkeit und damit den Arbeitslosengeld II-Bezug zu beenden“, so Klaus Jentsch, Geschäftsführer des Jobcenter Landkreis Harburg. Zudem bieten die Ausbildungsbörsen einen guten Überblick über die vielfältigen Ausbildungs- und sogar Studienmöglichkeiten in der Region. „Viele Jugendliche sind auf solchen Veranstaltungen offen für neue Entdeckungen und bereit zu erkunden, welche Berufsbilder es gibt“, führt Jentsch aus.

Jobcenter Lüchow-Dannenberg

Das Jobcenter Lüchow-Dannenberg hat speziell ausgebildete Vermittlungsfachkräfte, die eng mit der Berufsberatung der Lüchower Arbeitsagentur berufliche Perspektiven für Jugendliche entwickeln. „Mit einem guten Übergang in die Ausbildung steigen die Chancen, die Hilfebedürftigkeit und damit den Arbeitslosengeld II-Bezug zu beenden“, so Fabian Huske, Geschäftsführer des Jobcenter Lüchow-Dannenberg. Zudem bieten die Ausbildungsbörsen einen guten Überblick über die vielfältigen Ausbildungs- und sogar Studienmöglichkeiten in der Region. „Viele Jugendliche sind auf solchen Veranstaltungen offen für neue Entdeckungen und bereit zu erkunden, welche Berufsbilder es gibt“, führt Huske aus.

Jobcenter Landkreis Uelzen

Das Jobcenter Landkreis Uelzen ist bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Arbeitsagentur Veranstalter der Ausbildungsbörse. „Wir haben in den Bedarfsgemeinschaften, die wir betreuen, auch Jugendliche. Mit einem guten Übergang in die Ausbildung steigen die Chancen, die Hilfebedürftigkeit und damit den Arbeitslosengeld II-Bezug zu beenden“, so Andreas Rösler, Geschäftsführer des Jobcenter Landkreis Uelzen. Zudem bieten die Ausbildungsbörsen einen guten Überblick über die vielfältigen Ausbildungs- und sogar Studienmöglichkeiten in der Region. „Viele Jugendliche sind auf solchen Veranstaltungen offen für neue Entdeckungen und bereit zu erkunden, welche Berufsbilder es gibt“, führt Rösler aus.