29.07.2021 | Presseinfo Nr. 86

Telefonisch oder Online: Beratung für Personen mit ausländischer Berufsqualifikation

IQ Anerkennungsberatung per Telefon, E-Mail und Video

Das IQ Landesnetzwerk Hessen bietet Beratung zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen und zu geeigneten Qualifizierungen an. Personen, die ihre ausländische Berufsqualifikation anerkennen lassen wollen oder deren Berufsabschluss nicht vollständig anerkannt wurde, erhalten hier Hilfe.

Die Beratung ist in Corona-Zeiten möglich - telefonisch, per E-Mail oder Video.

Der genaue Termin und die Uhrzeit müssen vorab vereinbart werden, und zwar am besten per Mail oder Online-Terminanfrage.

Kontakt:
Jean Shongo: anerkennungsberatung-marburg@inbas.com Tel. 0151 - 27191644

Online-Terminanfrage unter:

www.hessen.netzwerk-iq.de/beratungstermin-ab

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Menschen, die im Ausland eine Qualifikation erworben haben, fragen sich, ob sie auch in Deutschland in ihrem erlernten Beruf arbeiten können oder ob es hier Beschränkungen gibt. Tatsächlich gibt es einige Berufe, bei denen ein sogenanntes Anerkennungsverfahren durchlaufen werden muss, um Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu haben.

Manchmal stellt sich heraus, dass die Qualifikation nicht gleichwertig mit einer deutschen Ausbildung ist und noch Fachinhalte oder Sprachkenntnisse erworben werden müssen, bevor man eine volle Anerkennung bekommt. Die Anerkennung der ausländischen Qualifikationen ist für die Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt von großer Bedeutung.

Jean Shongo (INBAS GmbH) vom IQ Projekt „Mobile Anerkennungsberatung“ berät, wie man bei der Anerkennung der Berufsqualifikation vorgehen sollte, welche Dokumente benötigt werden und welche Hürden es gibt.

Für die Beratung sind Zeugnisse, Anerkennungsbescheide der zuständigen Behörde, Lebensläufe sowie Arbeitszeugnisse oder andere Nachweise der ausgeübten Tätigkeit hilfreich.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. In Hessen wird die Anerkennungsberatung zusätzlich durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

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