23.09.2020 | Presseinfo Nr. 88

Telefonisch oder Online: Beratung für Personen mit ausländischer Berufsqualifikation

Aktuell⇒ nicht persönlich vor Ort in der Marburger Arbeitsagentur,sondern telefonisch oder per Mail!

Das IQ Landesnetzwerk Hessen bietet Beratung zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen und zu geeigneten Qualifizierungen an. Personen, die ihre ausländische Berufsqualifikation anerkennen lassen wollen oder deren Berufsabschluss nicht vollständig anerkannt wurde, erhalten hier Hilfe.

Die Beratung ist im Oktober möglich.

Der genaue Termin und die Uhrzeit müssen vorab vereinbart werden, und zwar am besten per mail oder Online-Terminanfrage.

Kontakt:

Jean Shongo: jean.shongo@inbas.com, Tel. 0151 - 27191644

Online-Terminanfrage unter:
https://www.hessen.netzwerk-iq.de/angebote/anerkennung-beratung-qualifizierung/anerkennungsberatung/beratungstermin-vereinbaren.html

Menschen, die im Ausland eine Qualifikation erworben haben, fragen sich, ob sie auch in Deutschland in ihrem erlernten Beruf arbeiten können oder ob es hier Beschränkungen gibt. Tatsächlich gibt es einige Berufe, bei denen ein sogenanntes Anerkennungsverfahren durchlaufen werden muss, damit die Qualifikation auch in Deutschland anerkannt ist.

Manchmal stellt sich heraus, dass die Qualifikation nicht gleichwertig mit einer deutschen Ausbildung ist und noch Fachinhalte oder Sprachkenntnisse erworben werden müssen, bevor man eine volle Anerkennung bekommt. Die Anerkennung der ausländischen Qualifikationen ist für die Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt von großer Bedeutung.

Jean Shongo, Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS GmbH)berät, wie man bei der Anerkennung der Berufsqualifikation vorgehen sollte, welche Dokumente benötigt werden und welche Hürden es gibt.

Für die Beratung ist es hilfreich, wenn Zeugnisse, Anerkennungsbescheide der zuständigen Behörde, Lebensläufe sowie Arbeitszeugnisse oder andere Nachweise der ausgeübten Tätigkeit gleich mitgebracht werden.

Das Förderprogramm IQ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. In Hessen wird die Anerkennungsberatung zusätzlich durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

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