30.06.2021 | Presseinfo Nr. 21

Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt im Juni

1. Der Ausbildungsmarkt in Oberhausen

• Unversorgte Bewerber/innen: 665 (-95 oder 12,5 % zum Vorjahr)
• Unbesetzte Ausbildungsstellen: 446 (-35 oder 7,3 % zum Vorjahr)
• Unbesetzte Berufsausbildungsstellen je Bewerber/in: 0,67 

Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2020 meldeten sich 1.532 Bewerber/innen für Berufsausbildungsstellen (+1,5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Im gleichen Zeitraum wurden insgesamt 1.054 freie Ausbildungsstellen gemeldet. Das entspricht einem Rückgang von 9,8 % zum Vorjahreszeitraum. 
Aktuell gelten noch 665 Bewerber/innen als unversorgt (-12,5 % zu Juni 2020). Dem stehen 446 unbesetzte Ausbildungsstellen gegenüber (-7,3 % zum Vorjahresmonat). 

Unbesetzte Ausbildungsstellen gibt es noch in fast allen Bereichen. Zu den Top 10 gehören Verkäufer/in (43), Fachverkäufer/in-Lebensmittelhandwerk – Bäckerei (41), Kaufmann/-frau im Einzelhandel (38), Kaufmann/-frau – Büromanagement (17), Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik (13), Handelsfachwirt/in Ausbildung (13), Maler/in/Lackierer/in – Gestaltung/Instandhaltung (12), Gebäudereiniger/in (10), Anlagenmechaniker/in – Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (9), Medizinische/r Fachangestellte/r (9).

„Die Sommerferien stehen vor der Tür und es gibt noch offene Ausbildungsstellen! Wer jetzt noch sucht, findet Unterstützung in der Berufsberatung. Das gilt für diejenigen, die noch nicht genau wissen, wohin die Reise gehen soll, und auch für diejenigen, die ganz konkrete Berufswünsche haben und den Kontakt zu Arbeitgebern wünschen. Gerade jetzt ist es wichtig, sich nicht auf den einen Berufswunsch festzulegen, sondern auch offen zu sein für weniger bekannte Berufe. Für die Oberhausener Jugendlichen lohnt sich außerdem der Blick in die Nachbarstädte. In Mülheim gibt es zum Beispiel aktuell mehr freie Stellen als Ausbildungssuchende“, erläutert Gabriele Sowa, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Oberhausen. „Mein Appell an die Unternehmen, jetzt an den eigenen Nachwuchs denken und Ausbildungsstellen last Minute melden. Mit unserer Hilfe finden sie den passenden Azubi. Dabei beraten wir auch zu Fördermöglichkeiten – wie zum Beispiel der Ausbildungsprämie.“

Kontakt zur Berufsberatung:
Telefonnummer: 0208 8506 112 (montags bis donnerstags von 9 - 16 Uhr und freitags von
9 - 14 Uhr)
Mail an: oberhausen.berufsberatung@arbeitsagentur.de  

Kontakt zum Arbeitgeber-Service:
Telefonnummer: 0800 4 5555 20 (montags bis freitags von 08 - 18 Uhr)
Mail an: oberhausen.arbeitgeber@arbeitsagentur.de


2. Der Arbeitsmarkt in Oberhausen
• Arbeitslosenzahl: 11.744 (-81 / -0,7 %)
• Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -765 / -6,1 %
• Arbeitslosenquote (gegenüber Vormonat): 10,6 % (-0,1 %-Punkte)

„Auch im aktuellen Monat ist die Arbeitslosigkeit in Oberhausen gesunken. Die Arbeitslosenquote beträgt nun 10,6 %, das sind 0,1 %-Punkte weniger als im Mai. Auch wenn der Rückgang auf den ersten Blick minimal erscheint, ist er dennoch ein gutes Signal. Die Arbeitslosigkeit sank stärker als im Durchschnitt der Jahre vor der Pandemie“, resümiert Gabriele Sowa, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Oberhausen, und fügt hinzu: „Positiv sehe ich vor allem die Entwicklung der Stellenmeldungen. Wir sehen, dass der Jobmotor in einigen Branchen, wie zum Beispiel dem Handel und dem Bereich Logistik, anspringt. Allerdings befinden wir uns noch nicht wieder auf dem Niveau von 2019. Die Pandemie hat die Unternehmen vor enorme Herausforderungen gestellt. Doch gerade in Zeiten wie diesen ist es unerlässlich, vorausschauend zu handeln und damit auch für die Zukunft den Unternehmenserfolg zu sichern. Daher sind Unternehmen gut beraten, die Zeit jetzt für die Qualifizierung ihrer Beschäftigten  zu nutzen. Unser Arbeitgeber-Service berät gerne zu den individuellen Möglichkeiten.“

Der gemeinsame Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur Oberhausen und des Jobcenter Oberhausen ist wie folgt erreichbar:
Rufnummer: 0800 4 5555 20 (montags bis freitags von 08 - 18 Uhr)
Mail an: oberhausen.arbeitgeber@arbeitsagentur.de

Arbeitslosigkeit 
Im aktuellen Berichtsmonat sank die Arbeitslosigkeit in Oberhausen um 81 Personen auf 11.744. Im Jahresvergleich gab es einen Rückgang um 765 Arbeitslose (-6,1 %). 
Die Arbeitslosenquote beträgt aktuell 10,6 % (-0,1 %-Punkte). 

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung (SGB III)
Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Agentur für Arbeit) waren im Juni 2.442 Personen arbeitslos gemeldet, 76 Personen weniger als im Mai. Im Vergleich zu Juni des letzten Jahres gab es einen Rückgang um 532 Personen (-17,9 %). 

Entwicklung in der Grundsicherung
Im Jobcenter Oberhausen wurden im Berichtsmonat 9.302 Arbeitslose gezählt, 5 weniger als im Vormonat und 233 weniger als im Juni 2020 (-2,4 %).

Jugendarbeitslosigkeit
874 junge Arbeitslose unter 25 Jahren im Juni bedeuten einen Rückgang von 5 Personen gegenüber Mai und von 189 Personen gegenüber dem Vorjahr. Damit lag die Jugendarbeitslosenquote bei 8,4 % (-0,1 %-Punkte zum Vormonat). 
Von den Jugendlichen befanden sich 258 Personen in der Betreuung des Rechtskreises SGB III (Arbeitslosenversicherung), 3 mehr als im Mai und 97 weniger als im Vorjahresmonat. Beim Jobcenter Oberhausen waren 616 arbeitslose Jugendliche registriert, 8 weniger als im Vormonat und 92 weniger als im Juni 2020.

Langzeitarbeitslosigkeit
Mit aktuell 6.349 Personen hat die Zahl derjenigen, die bereits ein Jahr oder länger bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter arbeitslos gemeldet sind, gegenüber Mai um 6 Personen zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es einen Anstieg von 759 Frauen und Männern.

Unterbeschäftigung
Die Unterbeschäftigung[1] umfasste im Juni 15.636 Personen. Das waren 155 weniger als im Mai und 363 weniger als im Juni des letzten Jahres. Die Unterbeschäftigungsquote beträgt aktuell 13,8 %. Im Rechtskreis des SGB III befanden sich in der Unterbeschäftigung 3.050 Personen, 115 weniger als im Mai und 441 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Die Unterbeschäftigung im Rechtskreis des SGB II hat gegenüber Juni 2020 um 78 Personen zugenommen und liegt aktuell bei 12.586 Personen. 

Arbeitskräftenachfrage
Die Vermittler/innen des gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Oberhausen und des Jobcenter Oberhausen haben im Berichtsmonat insgesamt 376 neue Stellen von den Unternehmen akquiriert, 56 mehr als im Mai und 159 mehr als im Vorjahresmonat. Zum Stichtag standen 1.833 freie Stellen zur Verfügung, 172 mehr als im Vormonat und 169 mehr als im Juni 2020. Im Juni kamen die meisten freien Stellen aus dem Bereich Verkehr, Logistik Schutz und Sicherheit, gefolgt von den kaufmännischen Dienstleistungen, Handel, Vertrieb und Tourismus.

Kurzarbeit
Im Juni haben 9 Oberhausener Betriebe für potentiell 115 Beschäftigte Kurzarbeit angezeigt. Die Anzeigen auf Kurzarbeit haben damit weiterhin merklich abgenommen. Wie viele Unternehmen die Kurzarbeit dann tatsächlich in Anspruch nehmen, zeigt sich erst nach einer Wartezeit von sechs Monaten. Demnach befanden sich im Dezember 2020 in Oberhausen 765 Betriebe in Kurzarbeit mit insgesamt 4.734 betroffenen Beschäftigten. 

Beschäftigung
Zum aktuellen Stichtag Ende Dezember 2020[2] waren am Arbeitsort Oberhausen insgesamt 67.511 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 331 Beschäftigte weniger als im September 2020 (-0,5 %) und 167 Personen oder 0,2 % weniger als im Vorjahresquartal (Dezember 2019). Von den Beschäftigten arbeiteten 68,1 % in Vollzeit. 
Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es nach Branchen betrachtet die stärkste Zunahme bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen ohne Arbeitnehmerüberlassung (+424, +6,4 %). Am ungünstigsten war hingegen die Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe (-601, -7,3 %).


3. Der Ausbildungsmarkt in Mülheim 

• Unversorgte Bewerber/innen: 332 (+37 oder 12,5 % zum Vorjahr)
• Unbesetzte Ausbildungsstellen: 541 (+27 oder 5,3 % zum Vorjahr)
• Unbesetzte Berufsausbildungsstellen je Bewerber/in: 1,63

Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2020 meldeten sich 811 Bewerber/innen für Berufsausbildungsstellen (+0,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Im gleichen Zeitraum wurden dem Arbeitgeber-Service insgesamt 998 freie Ausbildungsstellen gemeldet. Das entspricht einem Rückgang von 5,9 % zum Vorjahreszeitraum. 
Aktuell gelten noch 332 Bewerber/innen als unversorgt (+12,5 % zum Vorjahresmonat). Dem stehen 541 unbesetzte Ausbildungsstellen gegenüber (+5,3 % zum Vorjahresmonat).

Unbesetzte Ausbildungsstellen gibt es noch in fast allen Bereichen. Zu den Top 10 gehören Kaufmann/-frau im Einzelhandel (59), Verkäufer/in (51), Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik (36), Kaufmann/-frau – Büromanagement (28), Handelsfachwirt/in Ausbildung (21), Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (19), Fleischer/in (18), Fachverkäufer/in-Lebensmittelhandwerk – Fleischerei (17), Fachverkäufer/in-Lebensmittelhandwerk – Bäckerei (15), Bankkaufmann/-frau (14)

„In Mülheim haben wir eine ganz andere Situation als in Oberhausen: Hier fehlen uns die Ausbildungssuchenden, um die vorhandenen Ausbildungsstellen besetzen zu können. Jugendliche, die jetzt noch keine Ausbildungsstelle gefunden haben, sollten sich dringend bei der Berufsberatung melden. Wir beraten auch in den Sommerferien – telefonisch, terminiert persönlich und per Videochat“, offeriert Gabriele Sowa, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim an der Ruhr, und fügt hinzu: „Für Unternehmen, die bis jetzt noch nicht den passenden Azubi gefunden haben, halten wir zahlreiche Unterstützungsangebote, wie zum Beispiel die assistierte Ausbildung und die Einstiegsqualifizierung bereit. Hierzu berät der Arbeitgeber-Service.“

Kontakt zur Berufsberatung:
Telefonnummer: 0208 8506 112 (montags bis donnerstags von 9 - 16 Uhr und freitags von   9 - 14 Uhr)
Mail an: muelheim-ruhr.berufsberatung@arbeitsagentur.de 

Kontakt zum Arbeitgeber-Service:
Telefonnummer: 0800 4 5555 20 (montags bis freitags von 08 - 18 Uhr)
Mail an: muelheim-ruhr.arbeitgeber@arbeitsagentur.de 


4. Der Arbeitsmarkt in Mülheim

• Arbeitslosenzahl: 7.497 (-64 / -0,8 %)
• Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +107 / +1,4 %
• Arbeitslosenquote (gegenüber Vormonat): 8,7 % (unverändert)

„Auch im aktuellen Monat ist die Arbeitslosigkeit in der Ruhrstadt gesunken. Die Arbeitslosenquote hat sich dabei nicht verändert und beträgt weiterhin 8,7 %. Die positive Tendenz ist dennoch erkennbar“, resümiert Gabriele Sowa, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Oberhausen, und fügt hinzu: „Positiv sehe ich vor allem die Entwicklung der Stellenmeldungen. Wir sehen, dass der Jobmotor in einigen Branchen, wie zum Beispiel dem Bereich Verkehr und Logistik sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen anspringt. Allerdings befinden wir uns noch nicht wieder auf dem Niveau von 2019. Die Pandemie hat die Unternehmen vor enorme Herausforderungen gestellt. Doch gerade in Zeiten wie diesen ist es unerlässlich, vorausschauend zu handeln und damit auch für die Zukunft den Unternehmenserfolg zu sichern. Daher sind Unternehmen gut beraten, die Zeit jetzt für die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu nutzen. Unser Arbeitgeber-Service berät gerne zu den individuellen Möglichkeiten.“

Der Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur Mülheim ist wie folgt erreichbar:
Rufnummer: 0800 4 5555 20 (montags bis freitags von 08 - 18 Uhr)
Mail an: muelheim-ruhr.arbeitgeber@arbeitsagentur.de 

Arbeitslosigkeit 
Im Juni sank die Arbeitslosigkeit in Mülheim um 64 Personen. Somit waren insgesamt 7.497 Mülheimer/innen arbeitslos gemeldet. Im Jahresvergleich gab es einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 107 Personen (+1,4 %). Die Arbeitslosenquote beträgt weiterhin 8,7 %.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung (SGB III)
Die Agentur für Arbeit betreute im Bereich der Arbeitslosenversicherung im Juni 1.923    Arbeitslose, 40 Personen weniger als im letzten Monat und 256 weniger als im Juni 2020   (-11,7 %). 

Entwicklung in der Grundsicherung
Das Jobcenter Mülheim an der Ruhr zählte in der Grundsicherung 5.574 Arbeitslose, 24 weniger als im letzten Monat und 363 mehr als im Juni 2020 (+7,0 %). 

Jugendarbeitslosigkeit
Insgesamt gab es in der Ruhrstadt 269 junge Arbeitslose unter 25 Jahren, 13 weniger als im Mai und 98 weniger als im Juni 2020. Die Jugendarbeitslosenquote ist um 0,2 %-Punkte gesunken und beträgt nun 3,6 %. Von den Jugendlichen befanden sich 143 Personen in der Betreuung des Rechtskreises SGB III (Arbeitslosenversicherung), 6 mehr als im Mai und 20 weniger als im Juni 2020. Bei dem Mülheimer Jobcenter waren 126 arbeitslose Jugendliche registriert, 19 weniger als im Mai und 78 weniger als im Vorjahresmonat. 

Langzeitarbeitslosigkeit
Mit aktuell 4.236 Personen hat die Zahl derjenigen, die bereits ein Jahr oder länger bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter arbeitslos gemeldet sind, gegenüber Mai um 55 Personen zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es einen Anstieg von 945 Frauen und Männern.

Unterbeschäftigung
Die Unterbeschäftigung umfasste im Juni für Mülheim 9.436 Personen. Das waren 96 weniger als im Mai und 66 mehr als im Juni 2020. Die Unterbeschäftigungsquote beträgt 10,7 %. Im Rechtskreis des SGB III betrug die Unterbeschäftigung 2.336 Personen (57 weniger als im Vormonat und 226 weniger als im Juni 2020). Bei dem Mülheimer Jobcenter lag die Unterbeschäftigung bei 7.100 Personen, 39 weniger als im Mai und 292 mehr als im Vorjahresmonat. 

Arbeitskräftenachfrage
Die Vermittler/innen des Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Mülheim konnten insgesamt 307 neue Stellen akquirieren, 22 mehr als im Vormonat und 126 mehr als im Vorjahresmonat. Im Bestand befanden sich zum Stichtag 1.138 Arbeitsstellen, 43 mehr als im Mai und 90 mehr als im Juni 2020. Im Juni kamen die meisten freien Stellen aus dem Bereich Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit, gefolgt von dem Gesundheits- und Sozialwesen (inkl. Lehre und Erziehung). 

Kurzarbeit
Im Juni haben 11 Mülheimer Betriebe für potentiell 99 Beschäftigte Kurzarbeit angezeigt. Die Anzeigen auf Kurzarbeit haben damit merklich abgenommen. Wie viele Unternehmen die Kurzarbeit dann tatsächlich in Anspruch nehmen, zeigt sich erst nach einer Wartezeit von sechs Monaten. Demnach befanden sich im Dezember 2020 in Mülheim 646 Betriebe in Kurzarbeit mit insgesamt 3.968 betroffenen Beschäftigten.

Beschäftigung
Zum aktuellen Stichtag Ende Dezember 2020 waren am Arbeitsort Mülheim an der Ruhr insgesamt 59.386 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 28 Beschäftigte mehr als im September 2020 und 632 Personen oder 1,1 % weniger als im Vorjahresquartal (Dezember 2019). Von den Beschäftigten arbeiteten 73,9 % in Vollzeit. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es nach Branchen betrachtet die stärkste Zunahme bei Immobilien, freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen (+473, +6,2 %). Am ungünstigsten war hingegen die Entwicklung in der Metall- und Elektroindustrie sowie Stahlindustrie, einem Teilbereich des Verarbeitenden Gewerbes (-649, -6,3 %).